Jobs, Minijobs und Heimarbeit: Finden oder vergeben – „machdudas“ machts möglich!

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Es gibt ein neues Portal im Internet – „machdudas“ – auf dem du gewisse Arbeiten (z.B. Übersetzungen, Korrekturlesen, Programmieren etc.) vergeben kannst – oder wo du solche Aufträge übernehmen und dir etwas dazuverdienen kannst!

Bei “machdudas” ist es schnell, unkompliziert und kostenlos möglich, Aufträge einzugeben.

Kompetente Jobber aus der Nachbarschaft (oder bei digitalen Aufträgen aus dem ganzen deutschen Sprachraum) werden sich bei dir um diesen Job mit festen Stundenlöhnen bewerben.

Du kannst dann einfach die Bewerbungen und Bewertungen der einzelnen Jobber vergleichen und einem den Zuschlag geben.

Sofort danach übermittelt „machdudas“ beiden Parteien die jeweiligen Kontaktdaten. Der Jobber zahlt einmalig 3 Euro Vermittlungsgebühr an „machdudas“.

Möchtest du einen Jobber vorher kennen lernen möchten, kannst du das tun. In diesem Fall zahlst du dann die 3 Euro Vermittlungsgebühr an „machdudas“.

Schau einfach hier auf die Homepage von „machdudas“ und stöbere in den Angeboten, ob das nicht etwas für dich wäre?

Wie du deine Hochzeitskosten senken kannst…

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… wenn du das willst – oder musst!
Als erstes: sobald du das Wort „Braut“ in den Mund nimmst, wird alles empfindlich teurer! Wenn du beim Blumenhändler einen Brautstrauß bestellst, wirst du ihn kaum unter 70,- Euro bekommen, lässt du dir jedoch einen (gleichen) nach deinen Wünschen binden, so wird er nur einen Bruchteil davon kosten… Du kannst ja dann beim Abholen noch um eine Schleife oder eine Manschette bitten…
Das selbe Spiel auch beim Brautkleid, nur sind die finanziellen Dimensionen noch atemberaubender… Wenn du dir ein weißes Cocktailkleid oder ein Abendkleid für deine Hochzeit vorstellen kannst, sparst du dir immens viel Geld. Bolero bzw. weißer Schal dazu sind im Abendmodebereich deutlich günstiger als im Brautsalon! Für Brautkleidergibt es außerdem noch einen riesigen Second-Hand-Markt – sei es in diversen Läden oder im Internet (Ebay und Co.).
Auch bei der Hochzeitstorte das gleich Spiel, bestellst du dir eine Buttercremetorte mit einem Marzipanfoto des Paares zahlst du weit weniger. Hast du eine Konditorin auf deiner Gästeliste, könnte ja eine solche ihr Geschenk für eure Hochzeit sein…
Auch bei der Tischdekoration könnten diesbezüglich begabte Freundinnen und Familienmitglieder ihren Teil zur Hochzeit beitragen und euer Budget damit entlasten!
Das ganze ist natürlich ein etwas sensibles Thema, wo die Meinungen schon mal kräftig auseinandergehen. Nur: schon den Beginn der gemeinsamen Ehe mit einem Schuldenberg zu beginnen, ich weiß nicht… Und der Beziehung täte es weit besser, mehr in sie zu investieren als in das Drumherum…
Aber: jeder nehme sich das, was er mag, es sind nur Anregungen…

Schüttelreime – eine besondere literarische Gattung!

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Hier als erstes Beispiel ein Trinkspruch:

Wie herrlich ist das Leben heute,
drum lasst uns einen heben, Leute!

Bevor ich dir etwas über Schüttelreime erzähle, hier nochweitere Beispiel für diese “Literatur-Gattung”:

Willst du einen Lachgefährten,
nimm dir keinen Fachgelehrten!

oder

Die, die eigentlich regieren uns sollen,
uns immer nur sekkieren und rollen!

Ein Schüttelreim ist ein Reim bei dem sich’s hinten, am Ende verschüttelt, verschränkt. Manchmal nur Buchstaben, meistens einzelne, oder mehrere Silben, und das immer komplizierter, kunstvoller und im wahrsten Sinn des Wortes – ver-rückter. Ganz einfach, für den Anfänger etwa:

Schicker Duft
Dicker Schuft
oder Wein baden
Beinwaden

also:Sch mit D und W mit b werden ver-schüttelt; icker und uft bzw. ein undaden bleiben in beiden Zeilen gleich.

Etwas komplizierter und im Wort selbst:

Es schwärmten kaum für Schweinehhirten, die Damen die um Heine schwirrten.

DasSchw aus dem Substantiv (Schweinehirt) kommt zum verbum (schwirren), das h aus dem Schweinehirten wird zum großgeschriebenen H des Dichternamens (Heinrich) Heine. eine und irten bzw. irrten bleiben in beiden Zeilen gleich. Kapiert?

Obige Erklärung ist entnommen von einer ganz tollen Schüttelreim-Homepage des “Oberschüttlers” Miguel Herz-Kestranek: http://www.schuettelreime.at/

Auf dieser kannst du nach Schüttelreimen themenmäßig oder stichwortmäßig suchen, dir aber auch den “Schüttelreim des Tages”  via Email zusenden lassen (eines der wenigen Emails, welches ich täglich lese)!

Aber Achtung: etliche sind nicht jugendfrei…! Viel Spaß!

Empfehlenswerte Bücher zum Thema Schüttelreime kannst du hier ansehen:

Gereimte Sammelschüttler. Mit Wortspenden geistreicher Schüttelgenossen

Geschüttelt, nicht gerührt!: Schüttelreime

Die „Do-it-yourself-Anleitung“ zum Aufbau (d)einer Homepage!

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So leicht war es wirklich noch nie, eine Homepage zu erstellen!

Mit dieser „Ikea-Bauanleitung“ kannst es garantiert auch du!

Wenn du bisher immer das Erstellen einer eigenen Homepage aufgeschoben hast, weil du dich vor dem ganzen Prozess und der Technik gescheut hast, so bekommst du hier nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man es macht.

Diese stammt vom “Internet-Marketer” Sebastian Czypionka alias “bonek”, auf dessen sehr interessante und empfehlenswerte Website du mit Aufruf des Artikels dann kommst und dort auch weiter schmökern kannst!

Über diesen Link kommst du zur besagten Anleitung. Speichere dir den Artikel ab – und du kannst ihn gerne auch an diejenigen weiterleiten, die schon immer ihre eigene Internetseite haben wollten.

Viel Freude beim Aufbau deiner ersten Website – es ist einfacher als du denkst!

Dein Smartphone „spricht“ bis zu 80 Sprachen!

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Die Zeit der Auslandsurlaube rückt wieder in die Nähe – aber auch für Reisende aus anderen Gründen eine hilfreiche Unterstützung unterwegs – die verschiedenen Übersetzungsapps!

Die bekannteste stammt wieder einmal von Google und heißt „Google Übersetzer“ – er übersetzt eingetippten, handschriftlichen und gesprochenen Text, aber auch Text innerhalb von Fotos (Hinweisschilder, Speisekarten, Bedienungsanleitungen etc.). Auf Wunsch liest „er“ die Übersetzungen sogar vor (und hilft dabei, die richtige Aussprache zu lernen). Eine Offline-Verwendung ist möglich (in diesem Fall müssen vorher jedoch die entsprechenden Sprachpakete heruntergeladen werden).

Die LEO-Wörterbuch-Übersetzungs-App ist gleich aufgebaut wie das Online-Wörterbuch im Web – wer dieses verwendet, wird sich gleich „Zuhause“ fühlen, zusätzlich zu vielen Sprachübersetzungen gibt es hier noch Definitionen, wichtige Informationen zu Grammatik und Aussprache, Verbtabellen und ein Vokabeltrainer (der auch offline genutzt werden kann). Außerdem hat man auch über die Leo-App Zugriff auf die Diskussionen im LEO-Forum!

„dict.cc-Wörterbuch“ wiederum bietet Übersetzungen für 51 – bidirektional nutzbare – Sprachenpaare. Zu Beginn wirst du aufgefordert, die Wortschätze für deine ausgewählten Sprachen herunterzuladen, dadurch ist die App immer auch offline nutzbar (was im Ausland ja nicht unwesentlich ist!). Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Übersetzungen auch online abfragen, allerdings ist die kostenlose App nicht werbefrei, die kostenpflichtige Variante um € 3,59 für IOS und € 2,99 für Android dann natürlich schon!

Dann gibt es noch „iTranslate“ bietet auch Übersetzungen von 80 Sprachen; die Eingabe wird mit Vorschlägen unterstützt und geht damit schneller von der Hand. In der kostenpflichtigen Version kann man den Text auch sprachlich eingeben und dieser wird direkt in die gewählte Sprache übersetzt, auch hier ist die kostenlose Version „werbefinanziert“, wer das nicht möchte, die App aber toll findet, kann sich mit € 5,99 „freikaufen“! Eine Sprachausgabe ist auch in der kostenlosen Version dabei, man/frau kann wählen, ob er/sie einer weiblichen oder männlichen Stimme den Vorzug gibt (auch Dialekt-Sprachausgaben sind enthalten!). Die Nutzung ist nur online möglich, dafür gibt es die App für so gut wie alle Betriebssysteme

Die App „CamDictionary“ bietet außer der klassischen Übersetzung mittels Texteingabe noch die außergewöhnliche Möglichkeit, mittels der eingebauten Handykamera einen Text zu scannen und den gefundenen Text gleich automatisch zu übersetzen. Dazu reicht es schon, wenn die Kamera den Textfokussiert, es muss kein Foto „geschossen“ werden! Die App erkennt 16 Sprachen (darunter neben den verbreitetsten auch chinesisch) und unterstützt die Aussprache von 18 Sprachen. Auch hier gibt es eine – werbefinanzierte – Gratisversion und eine kaufpflichtige Vollversion (€ 1,79 für iOS, € 1,56 für Android), bei der kostenlosen Version sin 300 Übersetzungen inklusive und danach jeweils fünf pro Tag, die Kaufversion kennt natürlich keine Limits.

Download wie immer für Android im Play-Store und für iPhone und Co bei IOS – sowie für iTranslate bei WindowsPhone.com

So jetzt solltest du einen guten Überblick haben über die „Dolmetscher in der Hosentasche“!

„Grünen Strom“ beziehen und gleichzeitig Geld sparen – so geht’s!

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Schau dir mal stromdiskont.at an, vergleiche deinen jetzigen Anbieter mit den Preisen, die dir hier für 100 % Ökostrom ausschließlich aus Österreich geboten werden. Ich glaube, du musst nicht lange überlegen, es liegt irgendwie auf der Hand. Und es ist ganz einfach, die Formalitäten der Kündigung bei deinem bisherigen Energieanbieter übernimmt komplett stromdiskont.at, die Anmeldung ist relativ unkompliziert und gut erklärt.
Unter dem Button „Service“ findest du einen Link zu „Fragen und Antworten“ – da sollten keine Fragen mehr offen bleiben bzw. bekommst du ganz detaillierte Auskünfte für deine Entscheidungsfindung!
Der Verein für Konsumenteninformation hat ja heuer im Frühjahr mehr als 800.000 Interessenten „gefunden“ und dadurch diesen Preis ausverhandeln können – von dem du jetzt auch profitieren kannst!
Ich habe im Juli gewechselt und es bis heute nicht bereut; habe jetzt für eine Verlängerung zusätzlich noch 30 Tage „Freistrom“ bekommen.
Für meine Besucher aus Deutschland habe ich den „Strom-Pfadfinder“ gefunden, bei dem du auch sehr gut deinen jetzigen Energielieferanten mit allen anderen für dich in Frage kommenden vergleichen kannst – unter Berücksichtigung deiner Prioritäten -, und dann eine Liste angezeigt bekommst mit allen für eine gute Entscheidung wichtigen Informationen!
Viel Freude beim Strom wechseln und Geld sparen!

Shareconomy –Tauschen, Teilen und Verleihen statt zu Kaufen!

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Unter Shareconomy versteht man eine veränderte Grundeinstellung: weg vom Kaufen und Besitzen hin zum Teilen und Tauschen von Dingen und Ressourcen, von Wissen und Erfahrungen. Durch das Internet eröffnen sich neue Möglichkeiten, wie sich Menschen und Unternehmen auf Plattformen verbinden können, um nicht mehr zwingend Produkte oder Leistungen kaufen zu müssen, sondern sich durch Tauschen und Teilen das Leben zu vereinfachen.
Die durchschnittliche Lebensnutzungsdauer einer Bohrmaschine ist 45 Stunden, 300 würden die meisten problemlos schaffen! Manche brauchen diese auch nur gerade mal beim Einrichten der Wohnung und dann ab und zu einmal, um ein Bild zu montieren oder etwas zusammenzuschrauben…
Durch das Teilen wird die Nutzungsdauer besser ausgeschöpft, es müssten weniger Bohrmaschinen produziert werden, was wieder Ressourcenverbrauch und Abfall minimiert!
Und das Gleiche gilt für eine Unmenge anderer Artikel bzw. Leistungen, überall ist Sparpotenzial drinnen – und nicht umsonst sind diverse Plattformen in letzter Zeit wie Schwammerl aus dem (Internet-)Boden gewachsen!
Eine sehr umfangreiche – wenn auch nicht vollständige – Übersicht über die bekannteren Shareconomy-Plattformen erhältst du, wen du auf folgenden Link klickst:
http://crowdcommunity.de/shareconomy/
Interessante Entdeckungen wünscht dir Roland von „Rolands Hilfe“

Kostenlose Anzeigen im Internet schalten

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Egal ob du was suchst, verkaufen möchtest oder dein neues Buch bewerben möchtest, ich habe für dich Möglichkeiten gefunden, wie du das völlig ohne Kosten bewerkstelligen kannst!
Der heißeste Tipp ist die Anzeigenschleuder – sie stellt deine Anzeige gleichzeitig in 200 Kleinanzeigen-Märkten im deutschsprachigen Raum ein – also überlege dir gut, was du da reinschreibst…
Weitere „Anzeigenverteiler“ sind www.anzeigenverteiler.org
und www.kleinanzeige-kostenlos-24.de

Der Zoo in Hannover: ein Paradies für Tiere, Besucher und FotografInnen!

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Er gehört unbestritten zu den schönsten Zoos der Welt! Und ist einen Besuch auf jeden Fall wert, auch wenn die Normalkarte mit € 25,- nicht gerade billig ist… Man bekommt aber auch Außerordentliches dort geboten. Die Tiere haben ausreichend Platz und sind thematisch den Kontinenten zugeordnet, in denen sie beheimatet sind, so sind zum Beispiel die Tiger und Elefanten in einer indischen Tempelanlage untergebracht, die Elefanten durch einen Graben von den Besuchern getrennt, die Tiger durch Glasscheiben, so dass man diese ganz aus der Nähe betrachten – und fotografieren kann. Überhaupt ist dieser Zoo ein wahres Paradies für Fotografen, da es überall möglich ist, die Tiere gut vor die Linse zu bekommen.

Zurück zur Anlage: sie ist riesengroß, mitten durch ist ein künstlicher Fluß angelegt (der „Sambesi“), die Bootsfahrt ist im Preis inkludiert und bietet Möglichkeit, aus wieder anderer Perspektive die vielen unterschiedlichen Tiere zu beobachten. Auch die Vegetation und die Gebäude bis hin zu aufgestellten Verkehrszeichen und Firmenschildern sind den jeweiligen Gegenden angepasst, so dass man wirklich fast das Gefühl hat, in Amerika, Afrika, Australien etc. unterwegs zu sein…

Und für Kinder warten ebenfalls ganz viele Attraktionen: z.B. „Mullewap“ – das Reich von Johnny Mauser und Franz von Hahn, ein richtiger Bauernhof mit allen dort vorkommenden Tieren und Geräten sowie ein riesengroßer Abenteuerspielplatz nebst einigen weiteren Spielangeboten. Natürlich gibt es auch tägliche Füttterungen und diverse Vorführungen sowie spezielle Events, dies alles entnimmst du am besten der offiziellen Homepage des Zoos!

Anbei als Vorgeschmack ein paar fotografische Eindrücke meiner beiden Besuche (Juni 2011 und Mai 2015) dort.

 

Mit „Snipping tool“ Bild-schirmausschnitte fotografieren und bearbeiten

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Ein sehr praktisches Tool am PC ist das Snipping Tool – früher war der Screenshot umständlicher und es war nach meiner Erinnerung keine Auswahl des Ausschnittes möglich. Jetzt kannst du den Ausschnitt freihändig bestimmen – oder mit dem Cursor ein Rechteck aufziehen oder ein Fester (oder Dialogfeld) auswählen – oder eben das Vollbild! Darüber hinaus kannst du z.B. ausgeschnittenen Text noch farblich markieren (und wieder ausradieren), du kannst Kommentare dazuschreiben, die Internet-Adresse dazukopieren etc.

Bei den meisten Windows-Versionen ist das Snipping-Tool mit an Bord (einfach auf den Windows-Startknopf drücken und in das Suchfeld unten links Snipping tool eingeben, dann erscheint es als Suchergebnis, dieses anklicken, sofort erscheint ein Dialogfeld (und der Rest des Bildschirms ist eingegraut und du kannst gleich mit der Auswahl starten) ist eigentlich selbsterklärend.

Sollte es in deiner Version nicht enthalten sein, so kannst du es auch hier runterladen: Download Snipping Tool