Amüsante Übersetzungshilfen

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Österreich unterscheidet sich von Deutschland am meisten durch die gemeinsame Sprache!

Ich weiß zwar nicht mehr, wer dies gesagt hat, aber jeder kann das wohl nahezu täglich bestätigen…
Und es ist sehr interessant, sich mit den verschiedenen Dialekten zu beschäftigen, es gibt natürlich auch etliche Wörterbücher Österreichisch-Deutsch/Deutsch-Österreichisch (eben wegen dieser vielfältigen sprachlichen Unterschiede).
Und natürlich gibt es für alle sprachgeschichtlich bzw. Dialekt-Interessierten auch einige empfehlenswerte Internetseiten, auf die ich hier gerne hinweisen möchte.

Für die Besucher aus Deutschland: eine Übersicht aller Dialekte von Bayern bis Friesland (mit Hörbeispielen, Brauchtumsinformationen, typischen Rezepten etc.) findest du unter:
http://www.dw.de/deutsch-lernen/dialektatlas/s-8150

Die Universität Salzburg wiederum hat einen Atlas zur Alltagssprache herausgegeben mit ganz vielen interessanten Informationen und Lokalisierungen, wo wird Samstag und wo Sonnabend verwendet bzw. wo sagt man zur Uhrzeit von 10:15 h: viertel elf, viertel nach zehn, viertel über zehn bzw. viertel ab zehn? Sehr empfehlenswert:
http://www.atlas-alltagssprache.de/

“Griassdi.at” hingegen ist ein audiovisuelles und interaktives Mundart-Online-Lexikon, das auch seinen Reiz hat. In den vier Kategorien Wörter, Sprüche, Witze und Dialekt-Karte gibt es jeweils elf Unterkategorien wie Mensch, Kommunikation, Essen und Trinken etc. etc.; so das Begriffe sehr schnell gefunden werden – und man/frau kann sie auch anhören (denn das Mundartlesen ist auch nicht jedermanns/fraus Sache …) – my.austria.at

Und ich als Exil-Kärntner muss natürlich auch noch hinweisen auf drei spezielle Internet-Seiten zum Kärntner Dialekt (die ich euch aufs Herz und Auge legen darf…):
http://villacher.net/weatabuach/
http://www.stelzel.at/kaernten-woerterbuach
http://wwwg.uni-klu.ac.at//spw/oenf/

Aber auch eine Auflistung von Austriazismen, Helvetizismen und spezifisch „teutonische“ Ausdrücke findest du hier:

österreichisch – deutsch

schweizerisch – deutsch

teutonisch – (hoch-)deutsch

PC, Laptop und Co: Top-Second-Hand-Geräte mit Garantie!

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Fast alle Kinder brauchen in der Haupt- bzw. Mittelschule jetzt schon einen Laptop, viele möchten ein Smartphone… Aber nicht immer ist das finanziell so leicht zu stemmen… Und es muss nicht immer ein nagelneues Gerät sein, ein kurzzeitig gebrauchtes erfüllt den gleichen Dienst und hilft viel Geld sparen – dies könnte auch für Neugründer interessant sein, denn bei einer Büroeinrichtung läppern sich schon mal ordentliche Sumen zusammen, und wenn man/frau da sparen kann (ohne dass die Funktionalität davon beeinträchtigt ist), ist das sicher ganz angenehm.
Und obendrein wird dadurch ein soziales Projekt unterstützt: Die Leute von afb bekommen von Firmen mit sozialer Verantwortung nicht mehr benötigte IT-Hardware. Diese Ware wird von ihnen abgeholt, inventarisiert, zertifiziert gelöscht, getestet, gereinigt und anschließend mit einer Garantie von mindestens 12 Monaten wiedervermarktet!
Seit zehn Jahren gibt es dieses Integrations-Unternehmen nun, und inzwischen beschäftigt afb mehr als 160 Mitarbeiter an über 10 Standorten in Europa. Die Hälfte der Mitarbeiter sind Menschen mit Behinderung, die durch dieses Konzept einer hochwertigen Beschäftigung nachgehen können. Auf diese Weise werden pro Jahr mehr als 200.000 Gebrauchtgeräte bearbeitet – Tendenz steigend.
Das Ziel der AfB ist es, in den nächsten Jahren 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen und gleichzeitig, durch IT-Remarketing, einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu leisten! Ebenfalls wird durch die Wiedervermarktung der PCs, Notebooks, etc. die umwelt- und menschengefährdende Rohstofftrennung an IT-Geräten in Dritte-Welt-Ländern eingedämmt.
Also schau dir den Shop in deinem Land mal an, du hast die Möglichkeit, die Geräte vor Ort zu besichtigen bzw. sie dir auch über einen Online-Shop zukommen zu lassen.
Meines Erachtens ist dies eine sehr sinnvolle und unterstützenswerte Alternative, bei der alle Seiten gewinnen – so etwas gefällt mir!
Hier gehts’s zu afb-Deutschland!
Hier zu afb-Österreich!
Und hier zu afb-Schweiz!

Gratis-Geschenke! Jede Woche ein neues Angebot!

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Liebe Leute! Ich bin schon lange zufriedener Kunde von druckerzuhoer.at – egal ob Orignial-Tintenpatronen oder die Testsieger-Nachbau-Tinten; nirgendwo gibt es diese Artikel günstiger als in diesem Shop!
Darüberhinaus gibt es auf die Produkte, die verkauft werden (Bürozubehör, Kabel, USB-Stics, DVDs etc. etc. ein 365-Tage-Geld-zurück-Versprechen und eine 10jährige Garantie! Des weiteren ist druckerzubehoer.at bzw. -.de mit dem TÜV-Gütesiegel “safer shopping” ausgezeichnet worden – also: weniger Risiko für einen Einkauf gibt es nirgendwo!
Und obendrein gibt es zu jeder Bestellung mindestens ein Geschenk, du hast wirklich nichts zu verlieren…
und vieles mehr!
Wenn du etwas bestellst: Es gibt eine Fotoaktion mit einem 5,00 Euro Gutschein:

Du bekommst mit deiner Bestellung einen Sticker, diesen klebst du auf den Drucker, machst ein Foto (wo der Drucker mit dem Abziehbild zu sehen ist) und schon wird dir bei der nächsten Bestellung fünf Euro abgezogen! Maile das Foto an: info@druckerzubehoer.at
 druckerzubehoer.at

Wie gefährdet ist deine Wohn-Adresse vor Naturkatastrophen?

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Die digitalen Gefahrenlandkarte HORA Version 2.0 gibt darüber sehr ausführlich Antwort!

Sie stellt für Hochwasser, Erdbeben, Sturm, Blitz, Hagel und Schnee eine moderne Plattform für eine Ersteinschätzung dieser Gefahren im persönlichen Lebensumfeld zur Verfügung.

Besonderer Wert wurde auf die einfache Handhabung und die selbsterklärende Bedienung gelegt.
Einfach deine Wohnadresse oder die des auserwählten Bauplatzes eingeben und schon kannst du sehen, wie gefährdet dieser Platz von den diversen Unbillen der Natur ist!

HORA Version 2.0 schärft durch das Sichtbar-Machen verschiedener Naturgefahren die Risikowahrnehmung und das Bewusstsein für Vorsorgemaßnahmen, dient einer Erstabschätzung der Auswirkungen verschiedener Naturgefahren und ergänzt die bereits vielfach schon vorliegenden (parzellenscharfen) Gefahrenzonenpläne von Wasserbau und Wildbach-und Lawinenverbauung.

Diese Seite ist nun seit 2006 in Betrieb, seither wurde die Oberfläche mehrmals optisch und in der BenutzerInnenfreundlichkeit verbessert. Neben einer modernen Oberfläche mit Google-Maps Anwendungen erwartet die BesucherInnen ein breites Informationsangebot zu verschiedenen Naturgefahren. Eine wesentliche Erweiterung ist auch die Bereitstellung aktueller Wetterinformationen zu Hochwasser, wie aktuelle Pegelstände von mehr als 250 Pegeln, Erdbeben sowie Sturm, Hagel, Blitz und Schnee.

Ein vergleichsweises Service ist mir aus Deutschland nicht bekannt.

Automatische Korrektur deiner Texte

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Die auf den meisten Computern installierten Rechtschreibprüfungen übersehen immer wieder einige Fehler – wenn du bei (d)einem Text sicher gehen möchtest, dass dies nicht passiert, so hast du die Möglichkeit, Textpassagen bis zu 800 Zeichen in das Formularfeld der Duden-Rechtschreibprüfung unter

http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online hineinzukopieren und online überprüfen zu lassen!

Du kannst aber auch einzelne Wörter, deren richtige Schreibweise du nicht genau weißt, in die Suchmaske eingeben und du bekommst detaillierte Informationen dazu „ausgespuckt“!

Aber die Duden-Homepage kann noch sehr viel mehr: Sie vermittelt dir umfangreiche Informationen zur Rechtschreibung, hier findest du einen Sprachratgeber mit interessanten Artikeln zu Zweifelsfällen der deutschen Sprache, wenn es ganz wichtig ist auch eine (kostenpflichtige) Sprachberatung, es gibt die verschiedensten Sprachspiele und eine Reihe kostenloser Downloads zu verschiedensten Themen der deutschen Rechtschreibung.

Diese Seite unter den „Favoriten“ abzuspeichern ist durchaus empfehlenswert!

Besser suchen und mehr finden als mit Google – so gehts!

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Google ist längst nicht das Maß aller Dinge, was die Suche im Internet anbelangt. Für die allgemeine, nicht spezialisierte Suche mag Google ja ganz praktisch sein – wenn du aber tiefer, detaillierter im WWW etwas suchen möchtest, so empfehle ich dir die Spezial-Suchmaschinen!

Über http://www.suchmaschinen-datenbank.de/thema/spezial-suchmaschinen/

gelangst du zu einer Übersicht über fast alle dieser hilfreichen Instrumente – und wenn du z.B die Suchmaschinen für Jobs anklickst, bekommst du genaue Informationen darüber, wie diese Suchmaschinen genau funktionieren, was ihre Stärken und eventuellen Schwächen sind und dann gibt es eine Auflistung aller Job-Suchmaschinen und wiederum eine Erklärung zu dieser, etliche davon auch mit Bewertung durch User.

Vielleicht möchtest du ja detailliert nach Musik, Filmen, Bildern, Foren, wissenschaftlichen Arbeiten, Nachrichten, Personen etc. suchen – dann würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, sich das mal genauer anzuschauen. Ein Vergleich macht dich sicher…

Für alle Homepage-BesitzerInnen: Der Impressums-Generator!

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Immer mehr greifen Abmahnungen um sich, weil das Impressum fehlerhaft ist, weil irgendwelche Hinweise bezüglich der verwendeten Daten fehlen oder unvollständig sind etc. etc.

“e-recht.24” bietet jetzt einen kostenlosen Impressums-Generator an, der aktuell mal alles soweit abdeckt. Natürlich gibt es auch dort einen Haftungsausschluss – aber die Möglichkeit, sich via E-Mail informieren zu lassen, wenn aufgrund neuer gesetzlicher Richtlinien zusätzliche Hinweise in das Impressum und die Datenschutzerklärung (wird auf Wunsch auch generiert) aufgenommen werden muss.

Der Link dorthin: http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html?clear=1

Außerdem bietet dies Website eine ganze Menge weiterer, wertvoller Tipps für einen rechtlich einigermaßen sicheren Internet-Auftritt. Wer vorhat, mit einer eigenen Homepage online zu gehen, der sollte auf jeden Fall sich vorher mal dort informieren!

Erfolgreiche Maßnahmen gegen unerwünschte Telefonanrufe!

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Wer kennt das nicht: Das Telefon läutet, die Nummer ist unbekannt, sobald man abhebt, wird aufgelegt – was passiert da im Hintergrund?

Ein anderes Mal sagt dir eine Tonbandstimme, dass du einen Gewinn gemacht hast, für die Einlösung sollst du die durchgesagte Telefonnummer zurückrufen – was steckt dahinter?

Oder du hebst ab, und die Person am anderen Ende der Leitung beginnt gleich mit einem Redeschwall und will dir (unerlaubterweise) irgendein Produkt verkaufen, und macht dabei Versprechungen, die kaum zu glauben sind – wie stoppst du diese Person, wie gehst du vor, was kannst du tun, um (zumindest von dieser Firma) nie wieder angerufen zu werden?

Ich habe da drei hilfreiche Seiten im Netz gefunden, die dir ganz viele Tipps verraten, wie du diesen Telefonterror abstellen kannst und ich habe auch ein Telefonskript aufgetrieben, dass du irgendwo in der Nähe des Telefons deponieren und im Bedarfsfall zur Hand nehmen solltest, um die Leitung des Gesprächs wieder an dich zu reißen und wichtige Daten zu bekommen, um anschließend gegen diese Firma vorgehen zu können bzw. diese Informationen an die für dein Land zuständige Konsumentenschutzorganisation weiterleiten zu können!

Die erwähnten Seiten im Internet sind: Anrufer-Info.de

Kanzlei Hollweck: Tipps gegen Cold-Calls

Ein besonderer Service: „Frank geht ran!“ – Für Österreicherinnen und für alle in Deutschland

Und hier das Gegenskript bei lästigen Call-Center-Anrufen!

Daten verloren? Hier gibts (höchstwahrscheinlich) Hilfe!

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Daten verloren? Hier gibts (höchstwahrscheinlich) Hilfe!

Daten irrtümlich gelöscht, PC/Laptop kann auf Festplatte/USB-Stic nicht mehr zugreifen etc. etc. – im ersten Moment ist der Schreck groß, aber es gibt wahrscheinlich doch noch ein gutes Ende!

Die Gratis-Software „Recuva“ hat bei einem Test der „PC-Welt“ von allen kostenfreien Dattenrettungsprogrammen mit Abstand am besten abgeschnitten.

Wichtig ist vor Allem, dass dieses Program schon auf dem PC installiert ist, wenn du ein Problem mit der Festplatte hast, denn jeder Arbeitsschritt, den du nach Auftauchen des Problems durchführst, könnte genau die Daten überschreiben, die es zu retten gilt. Also am besten gleich herunterladen und im Falle des Falles hast du dann ein Programm, dass dir viel Zeit und Geld sparen könnte!

Hier gehts zum Download (plus näherer Informationen zur Software):

http://www.chip.de/downloads/Recuva_23935261.html

Wenn du aus kleinen Fotos Poster machen möchtest …

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… und dies bisher daran gescheitert ist, dass diese Vergrößerungen dann sehr unscharf (sprich „pixelig“) geworden sind, dann habe ich für dich eine gute Nachricht: Mit der gratis herunterladbaren Bildbearbeitungs-Software „Gimp“ hast du dieses Problem für den Rest der Tage gelöst!

Falls du diese Software nicht hast: hier findest du den Link zum Herunterladen – für Windows-Nutzer!

Und für „Mac-User“ HIER!

Und dann musst du folgend vorgehen: Nachdem du das Programm auf deinem Computer oder Laptop installiert hast klicke zuerst auf Datei und dann auf öffnen und wähle jenes Bild aus, dass du vergrößern möchtest. Nachdem dieses im
Bearbeitungsfenster erscheint gehe auf Bild und im Auswahl-menü auf Bild skalieren. Dadurch öffnet sich ein Bearbeitungs-fenster, indem du nun bei „x-Auflösung“ den Wert von „240“ eintippst und mit der Enter-Taste dies bestätigst. Jetzt bestimme die Bildmaße: A4 wäre Breite 21 cm, Höhe 29,7 bei Hochformat, bei Querformat eben umgekehrt; A3 ist 29,7 mal 42 cm. Wenn du dein Foto auf A3-Querformat vergrößern möchtest, dann gib bei Breite 42 ein und im Auswahlfenster „px“ wähle darauf-hin „centimeters“ – die Höhe rechnet dann das Programm selbst aus. Bei der Interpolation wähle „Kubisch“ aus – falls das nicht eh schon ausgewählt ist!

Als letzten Schritt erteile mit einem Klick auf „Skalieren“ den Auftrag an das Programm, das Foto neu zu berechnen und zu vergrößern.

Um das Bild weiter zu optimieren ist dringend empfohlen, dass du in der Werkzeugleiste auf Filter klickst und danach im Auswahlmenü auf Verbessern und dann noch einmal auf „Unscharf maskieren“. Die Standardwerte reichen für alle Nicht-Profi-Fotografen vollkommen aus, da musst du nichts mehr umstellen, nur mehr auf „OK“ klicken.

Als letzten Arbeitsschritt ist jetzt noch notwendig, das bearbei-tete Foto zu exportieren. Dazu klicke auf Datei und Exportieren. Im nächsten Fenster wähle bitte einen Namen für das neue Bild aus und lege fest, auf welchem Speicherort du es ablegen möchtest. Danach klicke auf „Alle Export-Bilder“ und hier wählst du „JPG“ aus, das universelle Speicher-Format für Fotos. Nach einem Klick auf „Exportieren“ solltest du die Qualität noch auf 100 Prozent einstellen und dann noch ein letzter Klick auf „Exportieren“ und du kannst dann dein Poster ausdrucken oder ausarbeiten lassen – und dich freuen!

ConvertAll Portable ist eine Portable Applikation zur Konvertierung von Einheiten; du wählst per Such- und Filterfunktion oder durch Eingabe einer Abkürzung aus über 500 Einheiten die gewünschte Umrechnungsaufgabe aus; das Programm erlaubt wahlweise die Angabe von umzuwandelnden Zahlen oder mathematischen Ausdrücken.

Ein immer wieder ganz praktisches Tool, das du mit einem Klick starten kannst!

Herunterladen kannst du es unter: http://www.computerbild.de/download/ConvertAll-3731457.html

oder http://www.heise.de/download/convertall-portable-1162670.html