Category Archives: Für SmartphonebesitzerInnen

Tipps zur Email-Verwaltung

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Email-Briefkästen gehen gerne über… Wie du die Flut an Emails besser in den Griff bekommst, dafür habe ich dir ein paar Tipps zusammengestellt…

  • Lege dir eine zweite Email-Adresse zu, eine verwendest du ausschließlich für private und für amtliche Zwecke (Gemeinde, Finanzamt, et.) und die zweite für Bestellungen bei Online-Shops, Gewinnspielen und für diverse Organisationen, bei denen du Mitglied bist bzw. spendest!
  • Wichtige Emails am besten gleich beantworten oder weiterleiten
  • Newsletter (die du eh nicht liest) und andere Dauerinfos (die deinen Interessen nicht mehr entsprechen) wieder austragen bzw. abbestellen (lt. Gesetz muss es im jeden Newsletter eine Möglichkeit dazu geben – meistens im Kleingedruckten ganz unten)!
  • Löschen: 1. alles, was du im selben Dokument direkt beantwortet hast – denn das komplette Mail befindet sich ja jetzt im Ordner „Gesendete Nachrichten“) und 2.: alle Emails, die älter als vier Wochen sind (sofern du sie nicht aus rechtlichen Gründen aufbewahren musst bzw. möchtest – in diesem Fall lege dir einen extra Archiv-Ordner dafür an)
  • Überhaupt kannst du mit zusätzlichen Ordnern mehr Ordnung und Übersicht schaffen (z.b. Bestellungen, Rechnungen, besondere Absender, eLearning etc.)
  • Eventuell auch im Bekanntenkreis (oder im Betrieb) kundtun, auf welche Emails du gerne verzichtest (z.B. CC-Mails)
  • „Gelöschte Mails“ bzw. „Gelöschte Objekte“ regelmäßig leeren (um Computerspeicherplatz wieder freizugeben)
  • An Emails angehängte Dateien nicht öffnen, wenn dir der Absender unbekannt ist bzw. du nur den leichtesten Zweifel hast (Virengefahr)

Hast du sicher schon gehört, etliche dieser Tipps, stimmt’s? Aber hast du sie auch umgesetzt? Denn nur dann funktioniert’s…

Apps, die Dich als AutofahrerIn unterstützen!

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Es gibt inzwischen für jeden Lebensbereich kleine, aber feine Helferlein, die sich in den überall mitgeführten Smartphones verstecken…

Wenn sie aufgerufen werden, dann können einige davon ganz schön hilfreich sein.

Eine davon ist die Kfz-App

Was du auf ihr findest:

  • einen GPS-Tacho mit diversen Einstellmöglichkeiten wie: Aktuelle und gefahrene Höchstgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, Durchschnitsgeschwindigkeit, Fahrzeit und Uhrzeit (zugegebenermaßen besitzt heute fast jedes Auto schon einen Bordcomputer, der diese Daten auch liefert)
  • Kennzeichenzuordnung (für Deutschland): hier gibt es weitere Infos zum Landkreis bzw. der Stadt der Zulassung, auch kann die Stadt in den Fahrtkostenrechner übernomen werden
  • Pannenhilfe / Fehlersuche / Reparaturanleitungen / Wartung – mit über 50 Hilfethemen – für alle, die nicht auf den Pannendiesnt warten wollen, sondern selbst Hand anlegen möchten (denn oft sind es nur Kleinigkeiten, die die Weiterfahrt gestoppt haben…)
  • Fahrtkostenrechner – zum Ausrechnen deiner Fahrtkosten. Indem du Start und Ziel deiner Reise eingibst, kannst du die Route errechnen lassen – und was das pro Mitfahrer ausmachen würde (falls sie sich an den Kosten beteiligen wollen/sollen).
  • Verbrauchsrechner (zum Ausrechnen des Kraftstoffverbrauchs und der dadurch entstehenden Kosten)
  • Umrechner von PS auf kW bzw. umgekehrt
  • Sprachen: englisch und deutsch

Und dann gibt es noch die App vom ADAC (für D) und ÖAMTC bzw. ARBÖ (für A)

Die Blitzerwarn-Apps kannst du dir hier anschauen und herunterladen

Und unter diesem Link findest du noch Navigations-Apps, die kostenlos sind und dir die Möglichkeit bieten, Karten runterzuladen und dann offline zu verwenden (interessant, wenn du im Ausland bist – oder in einer Gegend, ohne Internet-Empfang)!

Diese Apps können was!

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Ja, ich weiß, es gibt schon 100.000 Apps – oder mehr -, und viele davon braucht man/frau wirklich nicht…

Aber es gibt auch welche, die Besonderes können oder die dir aufgrund ihres Funktionsumfangs viele andere ersparen!

Eine davon ist der „All-in-one-Calculator“, der neben den Rechenaufgaben, die jede Taschenrechner-App drauf hat, Rechenaufgaben auch der Geometrie und Algebra beherrscht – aber auch noch alle Währungen umrechnet (auch offline) und zwar, wenn man möchte in mehr als zwei gleichzeitig.

Auch eine Umrechnung der Kleider- und Schuhgrößen in alle bestehende Maßsysteme ist integriert!

Weiters kannst du arabische Zahlen in römische umrechnen bzw. umgekehrt (letzteres wird wahrsheinlich häufiger von Interesse sein…)!

Du kannst diese App auch sehr individuell anpassen – einziger „Nachteil“: sie ist nur auf englisch verfügbar.

Download für Android-Smartphones und hier für iPhones!

 

Und die App „meteoblue“ liefert dir jede Menge detaillierter Wetterinformationen für sechs Millionen Orte auf dieser Welt – und das schön grafisch aufbereitet – d.h. du kannst die andere(n) Wetter-App(s) von deinem Handy runterlöschen, denn mit dieser deckst du alles ab, was du brauchst – auch all deine Urlaubsorte und sonstigen Plätze, die dir etwas bedeuten.

Download für Android-Smartphones und hier für iPhones!

 

Tipps, die das Arbeiten am Smartphone erleichtern!

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Ich bin überzeugt, dass wir nur wenige Prozent der Möglichkeiten, die ein Smartphone bietet, auch wirklich nützen (können). Oft auch, weil wir gar nicht wissen, dass dies geht bzw. wie bestimmte Ziele zu erreichen sind. Hier drei Tipps, die du vielleicht schon mal brauchen hättest können… Aber in Zukunft weißt du dann ja, wie’s geht…

Mobile Webseiten als PDF speichern

Du hast eine interessante Webseite beim Surfen am Smartphone entdeckt und möchtest diese – oder einen Teil davon – als pdf-Dokument speichern? So gehts’s beim Chrome-Browser: Öffnen des Hauptmenüs mithilfe des „Drei-Punkte-Symbols“ oben rechts, dann „Teilen“ wählen und im folgenden Menü „Drucken“, dann öffnet sich das Druckfenster. Und dort ist die Möglichkeit „Als PDF speichern“ bereits voreingestellt; mit dem grünen Kreis kannst du jetzt das Speichermenü öffnen  – wo du die Möglichkeit hast, den vorgegebenen Dateinamen zu behalten oder einen eigenen zu vergeben. Wenn du dann noch auf „Speichern“ tippst, wird die ausgewählte pdf-Datei im Ordner Downloads abgelegt.

Und im Firefox-Browser gehst du so vor: Das Öffnen des Hauptmenüs funktioniert genau gleich, im sich öffnenden Untermenü „Seite“ und dort wieder den Menüeintrag „Als PDF speichern“ auswählen – und ein Klick darauf speichert dann die Datei im Ordner „Downloads“.

Abfartszeiten der nächsten Öffis mit zwei Klicks angezeigt bekommen

Einfach die App „Google Maps“ öffnen, dort dann auf dsas „Bus-Symbol“ klicken und schon bekommst du die Auflistung der Abfahrtszeiten der nächsten öffentlichen Verkehrsmittel in deiner Nähe! Perfekt, oder?

Navigation mit wenigen Klicks starten

Dazu in Google Maps in der linken Menüspalte auf „Losfahren“ tippen, es erscheint das Navigationsfenster, dort gibst du deinen Zielort ein (oder machst es mit Sprachbefehl) und drückst den blauen „Start“-Button- und schon geht’s los!

Und nächste Woche erwarten dich dann noch mehr solch praktikabler Smartphone-Tipps!

Sehr nützliche Facebook-Einstellungen zur „Stress-Reduktion“

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Manche (Grund-)Einstellungen mögen ja nett gemeint sein, des Öfteren entpuppen sie sich jedoch als wenig positiv bis ziemlich unerfreulich…

Damit du in Zukunft stressfreier deinen Facebook-Account nutzen kannst, solltest du folgende Möglichkeiten kennen – und nutzen:

  • Markiermöglichkeit deaktivieren – Wenn man schon nicht verhindern kann, das jemand ein Bild von einem von einer Party auf Facebook postet, so kann man zumindest die Funktion, das man markiert werden kann, deaktivieren! Dazu gehst du auf die Weltkugel, dann Untermenü „Einstellungen“ und dann „Chronik und Markierungen“, dort findest du dann in der Sektion „Wie kann ich von anderen Personen hinzugefügte Markierungen und Markierungsvorschläge verwalten?“ die Möglichkeit, Markierungen zu aktivieren oder eben nicht. Über den Link https://goo.gl/zUuNKE landest du direkt an der richtigen Stelle und kannst selbst entscheiden, wo du markiert werden willst und wo nicht.
  • Entabbonieren statt entfreunden – Entfreunden ist oft eine drastische Maßnahme, die man nicht so ohne Weiteres einsetzen möchte – aber andererseits möchte man Einige aus einer Freundesliste schon mal „stummschalten“… Dies geht folgendermaßen: Dazu musst du auf das Facebook Profil der Person, mit der du befreundet bist, gehen. Im rechten oberen Bereich des Profils befinden sich ein paar Buttons – einer für den Freundschaftsstatus und einer für das Erhalten von Beiträgen („Abonniert“). Genau letzteren Button klickst du und wählst im Menü ganz unten „… nicht mehr abonnieren“ aus.
    Jetzt bist du mit der Person weiterhin befreundet, bekommst aber kein Lebenszeichen mehr von ihr mit – kannst aber immer, wenn du es willst, nachschauen, was sie gepostet hat.
  • Facebook-Messenger und Chat blockieren – Auch hier gibt es manchmal ZeitgenossInnen, die es ein bisschen übertreiben… Doch du musst dies nicht über dich ergehen lassen, wenn du nicht möchtest, sondern kannst bestimmte Personen für gezielte Bereiche auch blockieren! Diese Möglichkeit eröffnet sich, wenn du im Chatfenster rechts unten bei Facebook auf das kleine Zahnrad („Optionen“) klickst und dort wählst du dann das Menü „Blockierungseinstellungen“ aus. Hier erhältst du die Möglichkeit, Leute auf Facebook grundsätzlich zu blockieren, aber du findest hier auch die Einstellungen ganz konkret für „Nachrichten blockieren“. Gib hier einfach den Namen der Person ein, die dir keine Nachrichten mehr via Facebook Messenger schicken darf. Alternativ findest du diese Einstellungen auch über diesen Link: https://goo.gl/nuO3Aw

Ich hoffe, ich konnte dir damit einige Tipps zur entspannteren Verwendung von Facebook geben!

Unbekannte Rufnummern erkennen – so geht’s!

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Bekommst du auch manchmal Anrufe von unbekannten Nummern – wo du aber gerne vorher wissen möchtest, wer oder was sich dahinter verbirgt?

Dann hab ich was für dich: mit der App „Clever Dialer“ wird dir das (fast immer) angezeigt werden – denn im Hintergrund arbeitet eine riesige Datenbank in der sehr viele Rufnummern mit den zugehörigen Daten gespeichert sind.

Als erstes musst du dir mal die App bei Google Play Store herunterladen (leider gibt es diese App noch nicht für das iPhone). Beim erstmaligen Starten der App wirst du durch alle Möglichkeiten der App geführt (und am Ende musst du natürlich – wie überll – die Nutzungs- und Datenbestimmungen akzeptieren).

Sofort danach ist die Anwendung aktiv und legt bei eingehenden Anrufen ein zusätzliches Fenster auf das Display, in dem Infos zum Anrufer angezeigt werden (z.B. um welchen Arzt, um welche Firma etc. es sich handelt). Wichtig: Falls die Nummer bekannt für Werbe- oder Spamanrufe ist, warnt dich die App ganz deutlich davor!

Du kannst die hinterlegte Datenbank auch andersherum nutzen und z.B. nach Nummern von Restaurants suchen lassen…

Um die Datenbank noch zu erweitern und verbessern, kannst du im Anschluss an jedes Gespräch über den Button „BEWERTEN“ die Nummer als gefährlich oder sicher einstufen (wenn du das möchtest).

Ich denke, dies ist eine durchaus sinnvolle App, besonders für jene, die öfters mit unbekannten Nummern auf ihrem Handy konfrontiert werden!

Praktische Shopping-Apps, die dir auch beim Sparen helfen!

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Mit diesen Apps hast du sozusagen das Sparschwein in der Tasche! Denn sie zeigen dir, wo du das gleiche Produkt wesentlich günstiger bzw. überhaupt am Günstigsten bekommst – und je nach App bekommst du auch noch wichtige Zusatzinformationen!

Was ich dir empfehlen kann:

  • barcoo – Wenn du in einem Geschäft stehst und den Barcode des Produkts mit dem Barcode-Scanner dieser App scannst, dann sagt dir die App, wo du das genau gleiche Produkt eventuell noch günstiger bekommst. Falls es sich um ein Lebensmittel oder ein Pflegeprodukt handelt, so informiert dich diese App auch über gesunde bzw. eventuell gefährliche Inhaltsstoffe! Hier der Link für iPhone-NutzerInnen
  • Stocard – Du hast von diesem Geschäft (0der dieser Warenhauskette) eine Kundenkarte – und kannst sie nicht finden, um deine Prozente in Anpruch zu nehmen? Mit dieser App lädst du einmalig deine Kundenkarte in die App hoch – und kannst die Plastikkarte dann entsorgen, denn jetzt hast du die Kundenkarte immer mit dabei (wenn du das Handy in der Tsche hast…)! Hier der Download für’s iPhone!
  • Öffnungszeiten – Diese App hilft dir vor allem Ärger und überflüssige Wege und Wartezeiten zu sparen, denn sie informiert dich auf Knopfdruch über alle Öffnungszeiten aller Geschäfte, Banken, Tankstellen etc. in deiner Umgebung! Hier der iPhone-Download!
  • Groupon – das aktuelle Schnäppchen-Tool listet alle aktuellen Rabatt-Aktionen in deiner Gegend auf! Hier für’s iPhone!

Es gibt dann auch noch Apps, die dir die Aktionen von brands4friends, tchibo etc. anzeigen oder Apps, mit denen du alle Aktionen (und Inhalte) von Ebay oder Amazon auf dein Samartphone bekommst, die kannst du dir selbstverständlich auch über die App-Stores runterladen!

Erstelle schnell und problemlos deinen eigenen QR-Code!

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qr code
Warum du das machen solltest? Weil es Einiges einfacher macht – und deswegen gibt es ja diese Seite…

Einige Anwendungsbeispiele für deinen individuellen QR-Code wären:

  • Wenn du diesen auf deiner Visitenkarte aufbringst, dann kann dein Gegenüber mit einem Handyfoto die Kontaktinformationen in seine Kontaktliste übertragen
  • Wenn du in einem Flyer Werbung für irgendetwas machst, so kannst du die Leute via eingescannten QR-Code sofort auf deine Website leiten
  • Wenn du irgendwo deine Email-Adresse angeben möchtest, dann haben eventuelle Interessenten mittels eingescannten QR-Code deine Email-Adresse ohne einzutippen sofort auf ihrem Smartphone
  • Wenn du in deinem Haus den Besuchern den Zugang zu deinem WLAN ermöglichen möchtest, dann brauchst du nur irgendwo diesen QR-Code anbringen und mittels einem kurzen Scan können sie es dann gleich nutzen!
  • Dasselbe gilt für Anbieter von (Ferien-)Wohnungen und Privatzimmervermieter: mittels einem ausgehängten QR-Code können die Mieter problemlos das WLAN im Haus nutzen!
  • Falls du ein SMS über dein Handy verschicken möchtest ohne den Text mühsam einzutippen: schreib den Text am PC, mach einen QR-Code draus, scanne diesen und klicke auf „SMS senden“ – und fertig!
  • Auch „Geo-Locations“ kannst du so problemlos und schnell weitergeben.

Also, wie du siehst: so ein QR-Generator ist eine sinnvolle und Einiges leichter machende Sache! Und wie kommst du jetzt zu diesem?

Zum Beispiel indem du auf die Seite http://www.qr-manager.com/qr-code-generator.html gehst – oder hier, mit wertvollen Grundinformatione zu QR-Codes und möglichen Erweiterungen: http://goqr.me/de/

Und noch ein paar mehr Möglichkeiten und Erweiterungen bietet: http://www.qrcode-monkey.de/

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Wie du das Internet für dich suchen lässt!

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Du möchtest wissen, wenn irgendwann irgendwo im WWW dein Name, deine Website erwähnt wird?

Du möchtest mitbekommen, wenn zu deinem Lieblingsthema irgendwo ein neuer Artikel erscheint?

Nichts leichter als das! Das Internet hilft dir auch hierbei! Es gibt Programme, denen du nur sagen musst, nach was sie suchen sollen – und in welcher Häufigkeit du dann einen „Alarm“ (alert) bekommen möchtest – und schon gehts los!

Der bekannteste ist „Google alerts“ – einfach bei Google „Google Alerts“ eintippen und du kommst schon zur richtigen Seite, wo du dir dann deine „Alerts“ anlegen kannst! Du hast dabei vielfältige Einstellungsmöglichkeiten:

  • Häufigkeit
  • Quellen
  • Sprache
  • Region
  • Anzahl
  • Senden an
  • Anzeigezeitpunkt
  • Zusammenfassung (bei mehreren Alerts)

Bezüglich der Optimierung der Suchergebnisse empfiehlt es sich

  • möglichst genaue Begriffe zu verwenden
  • zusammenhängende Wortgruppen unter Anführungszeichen zu setzen
  • vor auszuschließenden Wörtern ein Minus zu setzen – und:
  • mittels vorheriger Eingabe von „site:“ (z.B. site:orf.at) wird nur auf dieser Website nach dem Wunschbegriff gesucht.

Die „Funde“ werden dir auf die von dir angegebene Email-Adresse geschickt – und wenn du das eingestellt hast, in bestimmten Abständen und zu bestimmten Zeiten bzw. mehere Begriffe zusammengefasst in einem Email!

Auch wenn Google Alerts der Verbreitestste ist, so gibt es dennoch noch andere solcher Dienste, die bekannteste Alternative ist Talkwalker!

Dieser bietet noch das „Echtzeit-Social-Media Monitoring-Tool „Social Search“, welches in Echtzeit ein Monitoring von Konversationen in zehn Social-Media-Netzwerken durchführt. Durch 50 Filtermöglichkeiten kannst du dir die gewünschten Ergebnisse verfeinern lassen.

Weitere Alert-Dienste sind auch noch: https://de.alert.io und http://www.kuerzr.com

 

 

 

 

Online-Bezahlsysteme – und was du wissen solltest!

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Das Internet ist unter anderem auch ein riesiger „Supermarkt“ in dem du schier alles bestellen kannst!

Und irgendwie muss bei einem Kaufvorgang ja auch Geld fließen… Und da gibt es inzwischen sehr viele verschiedene Möglichkeiten, seine Internet-Einkäufe zu bezahlen!

Aber wie alles auf dieser Welt, hat jede Form auch seine Vor- und Nachteile – und manche auch nicht unwesentliche Gefahren!

Um dir einen Überblick zu verschaffen und dir genügend Informationen zur Verfügung zu stellen, damit du entscheiden kannst, welche du nutzen möchtest, habe ich für dich eine sehr aussagekräftige Aufstellung gefunden!

HIER ist der Link dazu vom Deutschen Bundesamt für Informationstechnik und Sicherheit