Das Smartphone als Lupe verwenden!

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Du kannst dein Smartphone auch ganz einfach in eine Lupe verwandeln, indem du die eingebaute Kamera einschaltest und die Zoom-Funktion betätigst, besser und deutlicher gehts, wenn du das, was du vergrößern möchtest, abfotografierst und dann das Foto auf das gewünschte Maß „aufbläst“; es ist dann auch ein ruhiges Bild und der Kontrast und der Grad der Vergrößerung ist viel besser einstellbar.

Alternativ gibt es natürlich auch noch kostenfreie wie kostenpflichtige Apps in den jeweiligen App-Stores zum Herunterladen – wahrscheinlich sinnvoll, wenn du diese Funktion öfters benötigst!

HIER für iPhones und iPads und HIER für Android-Geräte (Samsung, Huawei und Co.)!

Alle Infos, die Linkshänder interessieren!

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Auf folgenden Seiten gibt es sehr interessante Informationen, Tipps, Hilfestellungen und weiterführende“Links“ für Linkhänder!

http://www.linkshaender.at/

http://www.linkshaenderseite.de/index.html

Und hier findest du sehr viele Produkte, die dir das Leben als LinkshänderIn leichter machen:

http://www.linkshaendershop.at/

http://www.linkshandversand.de/

Dies ist nur eine Auswahl, noch mehr Links bzw. Adressen von Geschäftslokalen (wo du die Sachen auch anschauen und ausprobieren kannst gibt es hier:

http://www.linkshaenderseite.de/geschaef.html#deutsch

Technische Errungenschaften, die unser aller Leben leichter machen (können)!

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Ich möchte hier einmal auf die Seite http://www.gute-nachrichten.com.de/ hinweisen, auf der du ausschließlich gute Nachrichten lesen kannst, Nachrichten die erfreuen, ermuntern, Hoffnung machen – dass, was wir alle nur zu gut gebrauchen können!

In der Rubrik Technik geht es um Dinge wie das „unstehlbare Fahrrad“, Energiegewinnung aus Mondlicht oder aus der Brandung, einer Baterie aus Holz usw. Es geht aber auch um Erfolgsgeschichten, um besondere Menschen, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse, um Wirtschaft, Kultur, Sport – um alle Lebensbereiche aber mit dem Unterschied: diese Geschichten machen Mut, berühren, inspirieren…

Viele interessante Entdeckungen wünscht dir Roland!

”Wer liefert was?” – interessante Firmeninformationen für dich!

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Auf der Homepage von wlw.at findest du ganz viele interessante Informationen über fast jede Firma in deinem Land, aber auch in vielen Nachbarländern! Für Deutschland: wlw.de – und die Schweiz: wlw.ch

Zuerst gelangst du zu einer Suchmaske, wo du konkret nach dem Firmennamen suchen kannst, genauso aber auch nach einem Produkt – und in diesem Fall bekommst du in der Regel eine ganze Reihe von Suchergebnissen, die du dann sortieren kannst nach Alphabet oder Postleitzahl, du kannst aber auch sortieren nach Großhändler, Händler, Lieferant oder Produzent – oder du suchst nach der Mitarbeiterzahl.

Wenn du dann ein Suchergebnis anklickst, dann bekommst du detaillierte Informationen über die ausgewählte Firma, z. B. neben den gesamten Kontaktdaten auch eine übersichtliche Aufstellung über alle Produkte und für jedes einzelne, ob die ausgewählte Firma als Hersteller, und/oder Lieferant, Großhändler, Einzelhändler tätig ist.

Und natürlich fehlt auch nicht der Link zur jeweiligen Firmenhomepage.

Gemacht ist diese Seite ja in erster Linie für Unternehmer, aber auch Privatkunden können sich vorher informieren, bevor sie vielleicht einen größeren Auftrag vergeben.

Also vielleicht schaust du mal rein!

Ahnenforschung leicht gemacht!

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Gastbeitrag von Joachim Ortner:

Die Ahnen- und Familienforschung ist ein guter Weg, um die eigenen Wurzeln zu beleuchten und viel Wissenswertes über die Vorfahren und deren Vergangenheit zu erfahren. Wer sich diesem interessanten Hobby widmen möchte, sollte ein paar einfache Tipps zu Beginn beachten und die Arbeit strukturieren. So wird man schnell erste Fortschritte machen und viel über die eigene Familie herausfinden.

Erste Schritte

Zu Beginn ist es ganz wichtig alle vorhandenen Unterlagen, Dokumente und Schriftstücke der Familie zusammenzutragen. Zusätzlich sollten alle Verwandten befragt und alle wichtigen Informationen aus den Gesprächen notiert werden. Ein sehr wichtiges Dokument des II. Weltkrieges ist der Ahnenpass – auch Ariernachweis genannt.

Ordnung halten

Es ist sehr wichtig, dass alle Notizen gründlich geführt werden. Da bei der Ahnenforschung viele kleine Details zusammenarbeiten, wäre es fatal, aufgrund einer unsauberen Auflistung die Übersicht zu verlieren. Es empfiehlt sich daher, einen speziellen Ordner anzulegen, der ausschließlich dem Sammeln sämtlicher Informationen dient. Diese sollten direkt chronologisch oder zu der entsprechenden Person gehörend einsortiert werden. So ist stets eine gute Übersicht gewährleistet und sowohl das Einordnen neuer Informationen als auch das Nachprüfen bereits vorhandener fällt leicht.

Quellen

Seit dem Konzil von Trient (1545-1563) sind die Pfarren verpflichtet, Kirchenbücher zu schreiben. (Tauf- Heirats- und Totenbücher; in Tirol gibt es auch das Hof- oder Hausbuch). Forschte man in der Nazizeit noch direkt in den Pfarrarchiven, so wurde in den 80er Jahren von den jeweiligen Landesarchiven die Bücher mikroverfilmt, die man dann mit speziellen Lesegeräten bearbeiten konnte. Seit den letzten zwei Jahren stellen die Landesarchive diese Bücher (Pfarrmatriken) auch online ins Internet:

Für Oberösterreich, Niederösterreich und Wien: http://www.matricula.data.icar-us.eu/php/main.php#3

Für die Steiermark:http://matriken.graz-seckau.at/

Für Vorarlberg: http://www.vla.findbuch.net/

Gut zu wissen ist auch, dass die ersten 100 Jahre aus Datenschutzgründen gesetzlich gesperrt sind.

Diese Internetadressen sind dann nützlich, wenn man schon zwei bis drei Generationen dokumentiert hat.

Wenn du sehen möchtest, wie so etwas aussieht bzw. mit mir Kontakt aufnehmen möchtest, dann schau auf meine Homepage: http://ahnenortner.jimdo.com/ – dort findest du viele weiterführende Informationen!

Und hier noch ein paar Foren, in denen du neben spezieller Hilfe auch Gleichgesinnte finden kannst für den Erfahrungsaustausch.

Hier für Österreich: http://forum.ahnenforschung.net/ und http://www.forum-ahnenforschung.eu/

Für Deutschland: http://ahnenforschung.net/ und  http://forum.genealogy.net/

Und für die Schweiz: http://www.geneal-forum.com/

 

Ein Trick, der Leben retten kann!

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Sollte dein Auto jemals auf einem Bahnübergang, einer Kreuzung oder sonst einem gefährlichen Punkt zu stehen kommen und sich nicht mehr anstarten lassen, so kannst du mit folgender Methode fast immer dein Auto einge Meter aus dem Gefahrenbereich bringen: 1. Gang einlegen und Startschlüssel rumdrehen – dann müsste es nach vorne springen (dies so oft wiederholen, bis man „wieder in Sicherheit“ ist! Funktioniert, solange die Batterie nicht entladen ist.

Wichtig ist, sich diesen Trick wirklich gut im Gedächtnis abzuspeichern – damit man /frau ihn dann in der Krisensituation sofort abrufen kann!

So werden Stofftiere wieder – fast – wie neu!

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Teddybär, Plüschhase und Co. werden von Kleinkindern oft sehr „innig“ geliebt, so dass sie nach einiger Zeit oft nicht mehr wirklich appetitlich aussehen bzw. wohl alles andere als hygienisch sind (Bakterien, Milben etc. lieben ja auch Plüschtiere!).

Dank der heutigen Technik hast du diese Problem aber schnell gelöst: um diese Spielgefährten wieder keimfrei zu bekommen, gibst du sie einfach über Nacht in die Tiefkühltruhe bzw. ins Tiefkühlfach. Am nächsten Tag gehts dann in die Waschmaschine und anschließend in den Trockner! In der Regel müssten Petzi und Co. dann wieder „strahlen“!

Achtung: falls Plüschtiere mit „Stimme“ dabei sind, unbedingt die Elektronik ausbauen, die überlebt dieses Renigungsprogramm in der Regel nicht!

Sinnvoll ist es auch, falls vorhanden, Schonprogramme bzw- Pflegeleicht-Programme zu verwenden.

Und: die Kinder vorher zu fragen! – es gibt nämlich welche, die ihren Teddy nur so wollen, wie er ist – und es sonst ein kleine Drama geben könnte…

Aber dieser Tipp ist auf jeden Fall wertvoll, wenn man/frau Plüschtiere verschenken bzw. auf einem Flohmarkt anbieten möchte!

„Faire Kleidung“ – Bezugsquellen und wichtige Informationen findest du hier!

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Die „Cleanclothes-Kampagne“ schaut sehr genau hin, wie, wo und unter welchen Arbeitsbedingungen Bekleidung produziert bzw. die Grundstoffe geerntet und verarbeitet werden!

Hier findest du einen „Check“, was alle Bekleidungsfirmen, Konzerne etc. von adidas bis Zara tun, um Näherinnen einen existenzsicheren Lohn zu zahlen (die Auswertung ist erschreckend!).

Weiters findest du unter dem Begriff „Label-Check“ eine Übersicht, was wirklich hinter den verschiedenen Gütesiegeln steht.

Des weiteren eine Auflistung von Unternehmen mit sozialen Standards – immer mehr Menschen lassen solche Informationen in ihre Kaufentscheidung mit einfließen!

Und natürlich liefert diese Seite auch allen, die mit gutem Gewissen Bekleidung und Stoffe einkaufen wollen, die Bezugsquellen, wo dies möglich ist!

Die unglaublich vielen Einsatz-möglichkeiten von Kaffeesatz!

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Kaffee hilft gegen schlechte Gerüche

Feuchter Kaffeesatz: Wenn deine Hände nach dem Hantieren mit Zwiebeln oder Knoblauch deren Ausdünstung angenommen haben wirst du diese schnell wieder los, wenn du sie mit Kaffeesatz einreibst und alles mit Wasser wieder abspülst!

Wenn es unangenehm aus dem Abfluss riecht: Kaffeesatz hineinleeren und mit heißem Wasser nachspülen – im Bad kannst du auch den Kaffeesatz in eine Schüssel geben und diese dort aufstellen (und immer wieder mal erneuern (sollte bei Kaffeetrinkern ja kein Problem sein…)!

Getrockneter Kaffeesatz: Nicht nur frisches Kaffeepulver, sondern auch Kaffeesatz hilft gegen schlechte Gerüche – nicht nur im Kühlschrank! Wenn du den Kaffeesatz trocknest und in einem kleinen Säckchen im Auto oder Wohnzimmer platzierst, schafft er einen angenehmen Duft.

Im Wohnzimmer in einem Glas, in dem du in der Mitte eine Blume in einem Blumenröhrchen (Eprouvette) steckt und rundherum Kaffeesatz – schaut gut aus und riecht gut!

Für alle Anwendungen mit trockenem Kaffeesatz (wichtig zur Vorbeugung von Schimmelbildung): Du kannst ihn auf einem Backblech oder größerem Teller ausbreiten und in der Restwärme des Backofens trocknen lassen, auch Mikrowelle oder ein sonnenbestrahltes Platzerl auf der Terrasse oder dem Balkon eigenen sich dafür.

Kaffeesatz – Gratisdünger für Garten und Balkon

Dieser stellt ist die wunderbare und kostenlose Alternative zu chemischen Düngemitteln dar! Vermische ihn mit der Blumenerde vermischen oder verwende ihn, in Wasser aufgelöst, als Flüssigdünger. Kaffeesatz ist äußerst nährstoffreich und gibt diese an die Blumenerde und damit an deine Pflanzen ab.

Es gibt ja einige Pflanzen (wie z. B. Hortensien), die ihre Farbe abhängig vom pH-Wert des Bodens ändern. Wenn Du nun Kaffeesatz in deren Erde einbringst, reduziert sich dadurch der pH-Wert und die Blüten verfärben sich blau.

Schnecken und Ameisen hingegen mögen Kaffee gar nicht. Mit Kaffeesatz auf den Beeten hältst du Schnecken fern und dieser wirkt auch gegen Ameisen, weil er die von ihnen gesetzten Duftspuren neutralisiert.

Kaffeesatz und sein Beitrag zu deiner Schönheit

Aus ihm kannst Du problemlos ein Peeling selber herstellen. Dazu mischt du den Kaffeesatz mit zum Beispiel Kokosöl oder Deinem bevorzugten Duschbad. Die kleinen Körnchen machen Deine Haut weich und geschmeidig!

Für mehr Volumen im Haar dient der Kaffeesatz als Spülungsersatz. Dazu musst du ihn ausgiebig in die Haare einmassieren und danach gründlich wieder ausspülen. Riecht nebenbei weit angenehmer als Essig oder Bier im Haar.

Der Morgenkaffee kann nicht nur Dich, sondern auch Deine Haut wach machen. Wenn du feuchten Kaffeesatz einfach unter den Augen aufträgst und einwirken lässt, so hilft er hervorragend gegen dunkle Ringe unter den Augen und strafft Deine Haut!

Kaffeesatz als Färbemittel

Mit Kaffee kannst du fast alles einfärben. Du kannst ihn somit auch als natürliches Färbemittel für Holz, Stein oder andere Materialien verwenden.

Hast du Holzmöbeln mit kleineren Kratzern, so musst Du den Kaffeesatz nur etwas anfeuchten und dann mit einem Wattestäbchen auf den Kratzer auftragen. Die Körner setzen sich im Kratzer ab und das im Kaffee enthaltene Öl verschließt die kleine Öffnungen wieder.

Sinnvollerweise stellst Du Dir neben der Kaffeemaschine eine Schüssel bereit, in der du den anfallenden Kaffeesatz sammeln kannst, um ihn später auf diese und/oder jene Art wiederzuverwenden.

Synonyme – und wo du sie finden kannst!

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Synonyme sind einfach andere Worte mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung, wie z.B.: anstatt Laptop kannst du auch Notebook, tragbarer Computer, Klapprechner oder umgangssprachlich auch „Schlepptop“ sagen. Wenn du öfter etwas schreibst, wird dir vielleicht manchmal für einen Begriff kein anderer Name einfallen – aber um unschöne Wortwiederholungen zu vermeiden, kannst du dir hier Hilfe holen:

Openthesaurus.de – neben der Aufzählung von Synonymen findest du dort auch die Oberbegriffe, die Unterbegriffe und andere Assoziationen für dieses Wort, du findest die korrekte Rechtschreibung, den richtigen Artikel, und wenn du noch mehr wissen willst, so bist du mit eine Klick auf der Seite korrekturen.de!

Auf woxikon.de findest du auch eine Auflistung der verschiedenen Bedeutungen dieses Wortes mit den jeweiligen anderen Ausdrücken dafür, weiters eine Wortliste und eine Liste ähnlicher Ausdrücke – und eine Liste fehlerhafter Schreibweisen.

HIER findest du die besten Wortwolken-Generatoren vorgestellt, eine gute Übersicht – für jeden Geschmack etwas dabei…

Und ein ganz anderes Tool, um Synonyme oder auch nur verwandte Begriffe zu finden, ist die „Wortwolke“: Hier gibst du dein Suchwort ein und mit einem Klick erstellt dir das Programm eine Aufzählung von Begriffen, die auf Webseiten mit deinem Schlüsselwort auch verwendet werden. Für das Wort „Freizeit“ liefert dieses Instrument folgende weitere Wörter: Urlaub, Erholung, Ferien, Hotel, Ferienwohnung, etc. etc. Und das interessante: je öfter ein Begriff gemeinsam mit deinem gesuchten auftritt, desto größer wird er angezeigt – und indem du den Mauszeiger darüber platzierst, wird dir die Wortwolke zu diesem Begriff erzeugt.

Ein weiteres, grafisch interessant aufbereitetes Synonym-Wörterbuch findest du auf frag.caesar.de

Und last but not least hilft dir auch der „Duden“ hier weiter!

Ich hoffe, ich konnte dir einen Überblick verschaffen, mit dessen Hilfe du dir zukünftig etwas leichter tust beim Finden zusätzlicher Begriffe!