Erfolgreiche Maßnahmen gegen unerwünschte Telefonanrufe!

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Wer kennt das nicht: Das Telefon läutet, die Nummer ist unbekannt, sobald man abhebt, wird aufgelegt – was passiert da im Hintergrund?

Ein anderes Mal sagt dir eine Tonbandstimme, dass du einen Gewinn gemacht hast, für die Einlösung sollst du die durchgesagte Telefonnummer zurückrufen – was steckt dahinter?

Oder du hebst ab, und die Person am anderen Ende der Leitung beginnt gleich mit einem Redeschwall und will dir (unerlaubterweise) irgendein Produkt verkaufen, und macht dabei Versprechungen, die kaum zu glauben sind – wie stoppst du diese Person, wie gehst du vor, was kannst du tun, um (zumindest von dieser Firma) nie wieder angerufen zu werden?

Ich habe da drei hilfreiche Seiten im Netz gefunden, die dir ganz viele Tipps verraten, wie du diesen Telefonterror abstellen kannst und ich habe auch ein Telefonskript aufgetrieben, dass du irgendwo in der Nähe des Telefons deponieren und im Bedarfsfall zur Hand nehmen solltest, um die Leitung des Gesprächs wieder an dich zu reißen und wichtige Daten zu bekommen, um anschließend gegen diese Firma vorgehen zu können bzw. diese Informationen an die für dein Land zuständige Konsumentenschutzorganisation weiterleiten zu können!

Die erwähnten Seiten im Internet sind: Anrufer-Info.de

Kanzlei Hollweck: Tipps gegen Cold-Calls

Ein besonderer Service: „Frank geht ran!“ – Für Österreicherinnen und für alle in Deutschland

Und hier das Gegenskript bei lästigen Call-Center-Anrufen!

Daten verloren? Hier gibts (höchstwahrscheinlich) Hilfe!

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Daten verloren? Hier gibts (höchstwahrscheinlich) Hilfe!

Daten irrtümlich gelöscht, PC/Laptop kann auf Festplatte/USB-Stic nicht mehr zugreifen etc. etc. – im ersten Moment ist der Schreck groß, aber es gibt wahrscheinlich doch noch ein gutes Ende!

Die Gratis-Software „Recuva“ hat bei einem Test der „PC-Welt“ von allen kostenfreien Dattenrettungsprogrammen mit Abstand am besten abgeschnitten.

Wichtig ist vor Allem, dass dieses Program schon auf dem PC installiert ist, wenn du ein Problem mit der Festplatte hast, denn jeder Arbeitsschritt, den du nach Auftauchen des Problems durchführst, könnte genau die Daten überschreiben, die es zu retten gilt. Also am besten gleich herunterladen und im Falle des Falles hast du dann ein Programm, dass dir viel Zeit und Geld sparen könnte!

Hier gehts zum Download (plus näherer Informationen zur Software):

http://www.chip.de/downloads/Recuva_23935261.html

Wenn du aus kleinen Fotos Poster machen möchtest …

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… und dies bisher daran gescheitert ist, dass diese Vergrößerungen dann sehr unscharf (sprich „pixelig“) geworden sind, dann habe ich für dich eine gute Nachricht: Mit der gratis herunterladbaren Bildbearbeitungs-Software „Gimp“ hast du dieses Problem für den Rest der Tage gelöst!

Falls du diese Software nicht hast: hier findest du den Link zum Herunterladen – für Windows-Nutzer!

Und für „Mac-User“ HIER!

Und dann musst du folgend vorgehen: Nachdem du das Programm auf deinem Computer oder Laptop installiert hast klicke zuerst auf Datei und dann auf öffnen und wähle jenes Bild aus, dass du vergrößern möchtest. Nachdem dieses im
Bearbeitungsfenster erscheint gehe auf Bild und im Auswahl-menü auf Bild skalieren. Dadurch öffnet sich ein Bearbeitungs-fenster, indem du nun bei „x-Auflösung“ den Wert von „240“ eintippst und mit der Enter-Taste dies bestätigst. Jetzt bestimme die Bildmaße: A4 wäre Breite 21 cm, Höhe 29,7 bei Hochformat, bei Querformat eben umgekehrt; A3 ist 29,7 mal 42 cm. Wenn du dein Foto auf A3-Querformat vergrößern möchtest, dann gib bei Breite 42 ein und im Auswahlfenster „px“ wähle darauf-hin „centimeters“ – die Höhe rechnet dann das Programm selbst aus. Bei der Interpolation wähle „Kubisch“ aus – falls das nicht eh schon ausgewählt ist!

Als letzten Schritt erteile mit einem Klick auf „Skalieren“ den Auftrag an das Programm, das Foto neu zu berechnen und zu vergrößern.

Um das Bild weiter zu optimieren ist dringend empfohlen, dass du in der Werkzeugleiste auf Filter klickst und danach im Auswahlmenü auf Verbessern und dann noch einmal auf „Unscharf maskieren“. Die Standardwerte reichen für alle Nicht-Profi-Fotografen vollkommen aus, da musst du nichts mehr umstellen, nur mehr auf „OK“ klicken.

Als letzten Arbeitsschritt ist jetzt noch notwendig, das bearbei-tete Foto zu exportieren. Dazu klicke auf Datei und Exportieren. Im nächsten Fenster wähle bitte einen Namen für das neue Bild aus und lege fest, auf welchem Speicherort du es ablegen möchtest. Danach klicke auf „Alle Export-Bilder“ und hier wählst du „JPG“ aus, das universelle Speicher-Format für Fotos. Nach einem Klick auf „Exportieren“ solltest du die Qualität noch auf 100 Prozent einstellen und dann noch ein letzter Klick auf „Exportieren“ und du kannst dann dein Poster ausdrucken oder ausarbeiten lassen – und dich freuen!

ConvertAll Portable ist eine Portable Applikation zur Konvertierung von Einheiten; du wählst per Such- und Filterfunktion oder durch Eingabe einer Abkürzung aus über 500 Einheiten die gewünschte Umrechnungsaufgabe aus; das Programm erlaubt wahlweise die Angabe von umzuwandelnden Zahlen oder mathematischen Ausdrücken.

Ein immer wieder ganz praktisches Tool, das du mit einem Klick starten kannst!

Herunterladen kannst du es unter: http://www.computerbild.de/download/ConvertAll-3731457.html

oder http://www.heise.de/download/convertall-portable-1162670.html

Das Smartphone als Lupe verwenden!

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Du kannst dein Smartphone auch ganz einfach in eine Lupe verwandeln, indem du die eingebaute Kamera einschaltest und die Zoom-Funktion betätigst, besser und deutlicher gehts, wenn du das, was du vergrößern möchtest, abfotografierst und dann das Foto auf das gewünschte Maß „aufbläst“; es ist dann auch ein ruhiges Bild und der Kontrast und der Grad der Vergrößerung ist viel besser einstellbar.

Alternativ gibt es natürlich auch noch kostenfreie wie kostenpflichtige Apps in den jeweiligen App-Stores zum Herunterladen – wahrscheinlich sinnvoll, wenn du diese Funktion öfters benötigst!

HIER für iPhones und iPads und HIER für Android-Geräte (Samsung, Huawei und Co.)!

Alle Infos, die Linkshänder interessieren!

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Auf folgenden Seiten gibt es sehr interessante Informationen, Tipps, Hilfestellungen und weiterführende“Links“ für Linkhänder!

http://www.linkshaender.at/

http://www.linkshaenderseite.de/index.html

Und hier findest du sehr viele Produkte, die dir das Leben als LinkshänderIn leichter machen:

http://www.linkshaendershop.at/

http://www.linkshandversand.de/

Dies ist nur eine Auswahl, noch mehr Links bzw. Adressen von Geschäftslokalen (wo du die Sachen auch anschauen und ausprobieren kannst gibt es hier:

http://www.linkshaenderseite.de/geschaef.html#deutsch

Technische Errungenschaften, die unser aller Leben leichter machen (können)!

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Ich möchte hier einmal auf die Seite http://www.gute-nachrichten.com.de/ hinweisen, auf der du ausschließlich gute Nachrichten lesen kannst, Nachrichten die erfreuen, ermuntern, Hoffnung machen – dass, was wir alle nur zu gut gebrauchen können!

In der Rubrik Technik geht es um Dinge wie das „unstehlbare Fahrrad“, Energiegewinnung aus Mondlicht oder aus der Brandung, einer Baterie aus Holz usw. Es geht aber auch um Erfolgsgeschichten, um besondere Menschen, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse, um Wirtschaft, Kultur, Sport – um alle Lebensbereiche aber mit dem Unterschied: diese Geschichten machen Mut, berühren, inspirieren…

Viele interessante Entdeckungen wünscht dir Roland!

”Wer liefert was?” – interessante Firmeninformationen für dich!

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Auf der Homepage von wlw.at findest du ganz viele interessante Informationen über fast jede Firma in deinem Land, aber auch in vielen Nachbarländern! Für Deutschland: wlw.de – und die Schweiz: wlw.ch

Zuerst gelangst du zu einer Suchmaske, wo du konkret nach dem Firmennamen suchen kannst, genauso aber auch nach einem Produkt – und in diesem Fall bekommst du in der Regel eine ganze Reihe von Suchergebnissen, die du dann sortieren kannst nach Alphabet oder Postleitzahl, du kannst aber auch sortieren nach Großhändler, Händler, Lieferant oder Produzent – oder du suchst nach der Mitarbeiterzahl.

Wenn du dann ein Suchergebnis anklickst, dann bekommst du detaillierte Informationen über die ausgewählte Firma, z. B. neben den gesamten Kontaktdaten auch eine übersichtliche Aufstellung über alle Produkte und für jedes einzelne, ob die ausgewählte Firma als Hersteller, und/oder Lieferant, Großhändler, Einzelhändler tätig ist.

Und natürlich fehlt auch nicht der Link zur jeweiligen Firmenhomepage.

Gemacht ist diese Seite ja in erster Linie für Unternehmer, aber auch Privatkunden können sich vorher informieren, bevor sie vielleicht einen größeren Auftrag vergeben.

Also vielleicht schaust du mal rein!

Ahnenforschung leicht gemacht!

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Gastbeitrag von Joachim Ortner:

Die Ahnen- und Familienforschung ist ein guter Weg, um die eigenen Wurzeln zu beleuchten und viel Wissenswertes über die Vorfahren und deren Vergangenheit zu erfahren. Wer sich diesem interessanten Hobby widmen möchte, sollte ein paar einfache Tipps zu Beginn beachten und die Arbeit strukturieren. So wird man schnell erste Fortschritte machen und viel über die eigene Familie herausfinden.

Erste Schritte

Zu Beginn ist es ganz wichtig alle vorhandenen Unterlagen, Dokumente und Schriftstücke der Familie zusammenzutragen. Zusätzlich sollten alle Verwandten befragt und alle wichtigen Informationen aus den Gesprächen notiert werden. Ein sehr wichtiges Dokument des II. Weltkrieges ist der Ahnenpass – auch Ariernachweis genannt.

Ordnung halten

Es ist sehr wichtig, dass alle Notizen gründlich geführt werden. Da bei der Ahnenforschung viele kleine Details zusammenarbeiten, wäre es fatal, aufgrund einer unsauberen Auflistung die Übersicht zu verlieren. Es empfiehlt sich daher, einen speziellen Ordner anzulegen, der ausschließlich dem Sammeln sämtlicher Informationen dient. Diese sollten direkt chronologisch oder zu der entsprechenden Person gehörend einsortiert werden. So ist stets eine gute Übersicht gewährleistet und sowohl das Einordnen neuer Informationen als auch das Nachprüfen bereits vorhandener fällt leicht.

Quellen

Seit dem Konzil von Trient (1545-1563) sind die Pfarren verpflichtet, Kirchenbücher zu schreiben. (Tauf- Heirats- und Totenbücher; in Tirol gibt es auch das Hof- oder Hausbuch). Forschte man in der Nazizeit noch direkt in den Pfarrarchiven, so wurde in den 80er Jahren von den jeweiligen Landesarchiven die Bücher mikroverfilmt, die man dann mit speziellen Lesegeräten bearbeiten konnte. Seit den letzten zwei Jahren stellen die Landesarchive diese Bücher (Pfarrmatriken) auch online ins Internet:

Für Oberösterreich, Niederösterreich und Wien: http://www.matricula.data.icar-us.eu/php/main.php#3

Für die Steiermark:http://matriken.graz-seckau.at/

Für Vorarlberg: http://www.vla.findbuch.net/

Gut zu wissen ist auch, dass die ersten 100 Jahre aus Datenschutzgründen gesetzlich gesperrt sind.

Diese Internetadressen sind dann nützlich, wenn man schon zwei bis drei Generationen dokumentiert hat.

Wenn du sehen möchtest, wie so etwas aussieht bzw. mit mir Kontakt aufnehmen möchtest, dann schau auf meine Homepage: http://ahnenortner.jimdo.com/ – dort findest du viele weiterführende Informationen!

Und hier noch ein paar Foren, in denen du neben spezieller Hilfe auch Gleichgesinnte finden kannst für den Erfahrungsaustausch.

Hier für Österreich: http://forum.ahnenforschung.net/ und http://www.forum-ahnenforschung.eu/

Für Deutschland: http://ahnenforschung.net/ und  http://forum.genealogy.net/

Und für die Schweiz: http://www.geneal-forum.com/

 

Ein Trick, der Leben retten kann!

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Sollte dein Auto jemals auf einem Bahnübergang, einer Kreuzung oder sonst einem gefährlichen Punkt zu stehen kommen und sich nicht mehr anstarten lassen, so kannst du mit folgender Methode fast immer dein Auto einge Meter aus dem Gefahrenbereich bringen: 1. Gang einlegen und Startschlüssel rumdrehen – dann müsste es nach vorne springen (dies so oft wiederholen, bis man „wieder in Sicherheit“ ist! Funktioniert, solange die Batterie nicht entladen ist.

Wichtig ist, sich diesen Trick wirklich gut im Gedächtnis abzuspeichern – damit man /frau ihn dann in der Krisensituation sofort abrufen kann!

So werden Stofftiere wieder – fast – wie neu!

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Teddybär, Plüschhase und Co. werden von Kleinkindern oft sehr „innig“ geliebt, so dass sie nach einiger Zeit oft nicht mehr wirklich appetitlich aussehen bzw. wohl alles andere als hygienisch sind (Bakterien, Milben etc. lieben ja auch Plüschtiere!).

Dank der heutigen Technik hast du diese Problem aber schnell gelöst: um diese Spielgefährten wieder keimfrei zu bekommen, gibst du sie einfach über Nacht in die Tiefkühltruhe bzw. ins Tiefkühlfach. Am nächsten Tag gehts dann in die Waschmaschine und anschließend in den Trockner! In der Regel müssten Petzi und Co. dann wieder „strahlen“!

Achtung: falls Plüschtiere mit „Stimme“ dabei sind, unbedingt die Elektronik ausbauen, die überlebt dieses Renigungsprogramm in der Regel nicht!

Sinnvoll ist es auch, falls vorhanden, Schonprogramme bzw- Pflegeleicht-Programme zu verwenden.

Und: die Kinder vorher zu fragen! – es gibt nämlich welche, die ihren Teddy nur so wollen, wie er ist – und es sonst ein kleine Drama geben könnte…

Aber dieser Tipp ist auf jeden Fall wertvoll, wenn man/frau Plüschtiere verschenken bzw. auf einem Flohmarkt anbieten möchte!