Die „Do-it-yourself-Anleitung“ zum Aufbau (d)einer Homepage!

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So leicht war es wirklich noch nie, eine Homepage zu erstellen!

Mit dieser „Ikea-Bauanleitung“ kannst es garantiert auch du!

Wenn du bisher immer das Erstellen einer eigenen Homepage aufgeschoben hast, weil du dich vor dem ganzen Prozess und der Technik gescheut hast, so bekommst du hier nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man es macht.

Diese stammt vom “Internet-Marketer” Sebastian Czypionka alias “bonek”, auf dessen sehr interessante und empfehlenswerte Website du mit Aufruf des Artikels dann kommst und dort auch weiter schmökern kannst!

Über diesen Link kommst du zur besagten Anleitung. Speichere dir den Artikel ab – und du kannst ihn gerne auch an diejenigen weiterleiten, die schon immer ihre eigene Internetseite haben wollten.

Viel Freude beim Aufbau deiner ersten Website – es ist einfacher als du denkst!

Wo sind die Delikatessen der Kindheit hingekommen?

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Geht es dir nicht auch oft so: Du stehst im Geschäft und denkst dir: soll das alles sein, was es da an Äpfeln, Birnen, Gemüse, Salat gibt? Drei bis fünf von jeder Gattung, und die möglichst einheitlich groß, dafür aber makellos schön (der Makel der chemischen Behandlung ist ja nicht direkt zu sehen – aber doch zu erahnen…)

Wo findest du noch einen Boskop, eine Leder-Renette, oder eine speziell nach … schmeckende Birne, die du in deiner Kindheit mit Begeisterung verzehrt hast?

Oder vielleicht kochst du gerne und würdest mal für dich neue Gemüsesorten probieren – oder vielleicht sogar selbst anbauen?

Für alle jene hat die Arche Noah jede Menge Informationen (und auch einen Shop für Saatgut und Jungpflanzen) parat.

Übrigens: hast du gewusst, dass es 2400 Apfelsorten gibt (in Deutschland; ähnlich wohl auch in Österreich und der Schweiz)? Hier der Link zu diesem Artikel:

Und wer selbst Hand anlegen möchte, selbst etwas anbauen und züchten möchte, dem könnten folgende Bücher gefallen – und bei seinem Vorhaben eine hilfreiche Unterstützung sein:

Die Vielfalt kehrt zurück: Alte Gemüsesorten nutzen und bewahren

Alte Gemüse – neuer Geschmack: Sorten, Geschichte, Rezepte

Dein Smartphone „spricht“ bis zu 80 Sprachen!

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Die Zeit der Auslandsurlaube rückt wieder in die Nähe – aber auch für Reisende aus anderen Gründen eine hilfreiche Unterstützung unterwegs – die verschiedenen Übersetzungsapps!

Die bekannteste stammt wieder einmal von Google und heißt „Google Übersetzer“ – er übersetzt eingetippten, handschriftlichen und gesprochenen Text, aber auch Text innerhalb von Fotos (Hinweisschilder, Speisekarten, Bedienungsanleitungen etc.). Auf Wunsch liest „er“ die Übersetzungen sogar vor (und hilft dabei, die richtige Aussprache zu lernen). Eine Offline-Verwendung ist möglich (in diesem Fall müssen vorher jedoch die entsprechenden Sprachpakete heruntergeladen werden).

Die LEO-Wörterbuch-Übersetzungs-App ist gleich aufgebaut wie das Online-Wörterbuch im Web – wer dieses verwendet, wird sich gleich „Zuhause“ fühlen, zusätzlich zu vielen Sprachübersetzungen gibt es hier noch Definitionen, wichtige Informationen zu Grammatik und Aussprache, Verbtabellen und ein Vokabeltrainer (der auch offline genutzt werden kann). Außerdem hat man auch über die Leo-App Zugriff auf die Diskussionen im LEO-Forum!

„dict.cc-Wörterbuch“ wiederum bietet Übersetzungen für 51 – bidirektional nutzbare – Sprachenpaare. Zu Beginn wirst du aufgefordert, die Wortschätze für deine ausgewählten Sprachen herunterzuladen, dadurch ist die App immer auch offline nutzbar (was im Ausland ja nicht unwesentlich ist!). Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Übersetzungen auch online abfragen, allerdings ist die kostenlose App nicht werbefrei, die kostenpflichtige Variante um € 3,59 für IOS und € 2,99 für Android dann natürlich schon!

Dann gibt es noch „iTranslate“ bietet auch Übersetzungen von 80 Sprachen; die Eingabe wird mit Vorschlägen unterstützt und geht damit schneller von der Hand. In der kostenpflichtigen Version kann man den Text auch sprachlich eingeben und dieser wird direkt in die gewählte Sprache übersetzt, auch hier ist die kostenlose Version „werbefinanziert“, wer das nicht möchte, die App aber toll findet, kann sich mit € 5,99 „freikaufen“! Eine Sprachausgabe ist auch in der kostenlosen Version dabei, man/frau kann wählen, ob er/sie einer weiblichen oder männlichen Stimme den Vorzug gibt (auch Dialekt-Sprachausgaben sind enthalten!). Die Nutzung ist nur online möglich, dafür gibt es die App für so gut wie alle Betriebssysteme

Die App „CamDictionary“ bietet außer der klassischen Übersetzung mittels Texteingabe noch die außergewöhnliche Möglichkeit, mittels der eingebauten Handykamera einen Text zu scannen und den gefundenen Text gleich automatisch zu übersetzen. Dazu reicht es schon, wenn die Kamera den Textfokussiert, es muss kein Foto „geschossen“ werden! Die App erkennt 16 Sprachen (darunter neben den verbreitetsten auch chinesisch) und unterstützt die Aussprache von 18 Sprachen. Auch hier gibt es eine – werbefinanzierte – Gratisversion und eine kaufpflichtige Vollversion (€ 1,79 für iOS, € 1,56 für Android), bei der kostenlosen Version sin 300 Übersetzungen inklusive und danach jeweils fünf pro Tag, die Kaufversion kennt natürlich keine Limits.

Download wie immer für Android im Play-Store und für iPhone und Co bei IOS – sowie für iTranslate bei WindowsPhone.com

So jetzt solltest du einen guten Überblick haben über die „Dolmetscher in der Hosentasche“!

„Grünen Strom“ beziehen und gleichzeitig Geld sparen – so geht’s!

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Schau dir mal stromdiskont.at an, vergleiche deinen jetzigen Anbieter mit den Preisen, die dir hier für 100 % Ökostrom ausschließlich aus Österreich geboten werden. Ich glaube, du musst nicht lange überlegen, es liegt irgendwie auf der Hand. Und es ist ganz einfach, die Formalitäten der Kündigung bei deinem bisherigen Energieanbieter übernimmt komplett stromdiskont.at, die Anmeldung ist relativ unkompliziert und gut erklärt.
Unter dem Button „Service“ findest du einen Link zu „Fragen und Antworten“ – da sollten keine Fragen mehr offen bleiben bzw. bekommst du ganz detaillierte Auskünfte für deine Entscheidungsfindung!
Der Verein für Konsumenteninformation hat ja heuer im Frühjahr mehr als 800.000 Interessenten „gefunden“ und dadurch diesen Preis ausverhandeln können – von dem du jetzt auch profitieren kannst!
Ich habe im Juli gewechselt und es bis heute nicht bereut; habe jetzt für eine Verlängerung zusätzlich noch 30 Tage „Freistrom“ bekommen.
Für meine Besucher aus Deutschland habe ich den „Strom-Pfadfinder“ gefunden, bei dem du auch sehr gut deinen jetzigen Energielieferanten mit allen anderen für dich in Frage kommenden vergleichen kannst – unter Berücksichtigung deiner Prioritäten -, und dann eine Liste angezeigt bekommst mit allen für eine gute Entscheidung wichtigen Informationen!
Viel Freude beim Strom wechseln und Geld sparen!

Shareconomy –Tauschen, Teilen und Verleihen statt zu Kaufen!

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Unter Shareconomy versteht man eine veränderte Grundeinstellung: weg vom Kaufen und Besitzen hin zum Teilen und Tauschen von Dingen und Ressourcen, von Wissen und Erfahrungen. Durch das Internet eröffnen sich neue Möglichkeiten, wie sich Menschen und Unternehmen auf Plattformen verbinden können, um nicht mehr zwingend Produkte oder Leistungen kaufen zu müssen, sondern sich durch Tauschen und Teilen das Leben zu vereinfachen.
Die durchschnittliche Lebensnutzungsdauer einer Bohrmaschine ist 45 Stunden, 300 würden die meisten problemlos schaffen! Manche brauchen diese auch nur gerade mal beim Einrichten der Wohnung und dann ab und zu einmal, um ein Bild zu montieren oder etwas zusammenzuschrauben…
Durch das Teilen wird die Nutzungsdauer besser ausgeschöpft, es müssten weniger Bohrmaschinen produziert werden, was wieder Ressourcenverbrauch und Abfall minimiert!
Und das Gleiche gilt für eine Unmenge anderer Artikel bzw. Leistungen, überall ist Sparpotenzial drinnen – und nicht umsonst sind diverse Plattformen in letzter Zeit wie Schwammerl aus dem (Internet-)Boden gewachsen!
Eine sehr umfangreiche – wenn auch nicht vollständige – Übersicht über die bekannteren Shareconomy-Plattformen erhältst du, wen du auf folgenden Link klickst:
http://crowdcommunity.de/shareconomy/
Interessante Entdeckungen wünscht dir Roland von „Rolands Hilfe“

Kostenlose Anzeigen im Internet schalten

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Egal ob du was suchst, verkaufen möchtest oder dein neues Buch bewerben möchtest, ich habe für dich Möglichkeiten gefunden, wie du das völlig ohne Kosten bewerkstelligen kannst!
Der heißeste Tipp ist die Anzeigenschleuder – sie stellt deine Anzeige gleichzeitig in 200 Kleinanzeigen-Märkten im deutschsprachigen Raum ein – also überlege dir gut, was du da reinschreibst…
Weitere „Anzeigenverteiler“ sind www.anzeigenverteiler.org
und www.kleinanzeige-kostenlos-24.de

Der Zoo in Hannover: ein Paradies für Tiere, Besucher und FotografInnen!

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Er gehört unbestritten zu den schönsten Zoos der Welt! Und ist einen Besuch auf jeden Fall wert, auch wenn die Normalkarte mit € 25,- nicht gerade billig ist… Man bekommt aber auch Außerordentliches dort geboten. Die Tiere haben ausreichend Platz und sind thematisch den Kontinenten zugeordnet, in denen sie beheimatet sind, so sind zum Beispiel die Tiger und Elefanten in einer indischen Tempelanlage untergebracht, die Elefanten durch einen Graben von den Besuchern getrennt, die Tiger durch Glasscheiben, so dass man diese ganz aus der Nähe betrachten – und fotografieren kann. Überhaupt ist dieser Zoo ein wahres Paradies für Fotografen, da es überall möglich ist, die Tiere gut vor die Linse zu bekommen.

Zurück zur Anlage: sie ist riesengroß, mitten durch ist ein künstlicher Fluß angelegt (der „Sambesi“), die Bootsfahrt ist im Preis inkludiert und bietet Möglichkeit, aus wieder anderer Perspektive die vielen unterschiedlichen Tiere zu beobachten. Auch die Vegetation und die Gebäude bis hin zu aufgestellten Verkehrszeichen und Firmenschildern sind den jeweiligen Gegenden angepasst, so dass man wirklich fast das Gefühl hat, in Amerika, Afrika, Australien etc. unterwegs zu sein…

Und für Kinder warten ebenfalls ganz viele Attraktionen: z.B. „Mullewap“ – das Reich von Johnny Mauser und Franz von Hahn, ein richtiger Bauernhof mit allen dort vorkommenden Tieren und Geräten sowie ein riesengroßer Abenteuerspielplatz nebst einigen weiteren Spielangeboten. Natürlich gibt es auch tägliche Füttterungen und diverse Vorführungen sowie spezielle Events, dies alles entnimmst du am besten der offiziellen Homepage des Zoos!

Anbei als Vorgeschmack ein paar fotografische Eindrücke meiner beiden Besuche (Juni 2011 und Mai 2015) dort.

 

Mit „Snipping tool“ Bild-schirmausschnitte fotografieren und bearbeiten

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Ein sehr praktisches Tool am PC ist das Snipping Tool – früher war der Screenshot umständlicher und es war nach meiner Erinnerung keine Auswahl des Ausschnittes möglich. Jetzt kannst du den Ausschnitt freihändig bestimmen – oder mit dem Cursor ein Rechteck aufziehen oder ein Fester (oder Dialogfeld) auswählen – oder eben das Vollbild! Darüber hinaus kannst du z.B. ausgeschnittenen Text noch farblich markieren (und wieder ausradieren), du kannst Kommentare dazuschreiben, die Internet-Adresse dazukopieren etc.

Bei den meisten Windows-Versionen ist das Snipping-Tool mit an Bord (einfach auf den Windows-Startknopf drücken und in das Suchfeld unten links Snipping tool eingeben, dann erscheint es als Suchergebnis, dieses anklicken, sofort erscheint ein Dialogfeld (und der Rest des Bildschirms ist eingegraut und du kannst gleich mit der Auswahl starten) ist eigentlich selbsterklärend.

Sollte es in deiner Version nicht enthalten sein, so kannst du es auch hier runterladen: Download Snipping Tool

Keine Probleme mit Dateiformaten mehr!

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Immer wieder mal wird man/frau mit dem Problem konfrontiert, dass der eigene PC ein Dateiformat nicht lesen kann, dass man/frau gerade per E-Mail erhalten hat (oder umgekehrt…) bzw. dass für eine bestimmte Anwendung ein Dateiformat notwendig ist, dieses aber am PC nicht vorhanden ist.

Da hilft dann schnell und kostenlos die “Cloudconvert”-Website

Ich möchte die genaue Vorgangsweise gar nicht lange erklären, denn dazu gibt es ein sechsminütiges Youtube-Video, das dir genau zeigt, wie das im Detail funktioniert:

Sicher sehr praktisch und schnell durchzuführen – ohne dass du irgendein Programm installieren müsstest!

Alufolie – wo sie eine grosse Hilfe ist und wo du sie keinesfalls verwenden solltest!

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Alufolie ist ein praktischer Helfer in der Küche. Ob zum Einwickeln von Essensresten, beim Braten zum Abdecken oder für den platzsparenden Transport der Jausenbrote: Im Alltag kommen viele Lebensmittel mit der Folie in Berührung. Aber nicht alles verträgt sich mit dem Silberpapier und dadurch kann die Verwendung zu ungewollten Reaktionen führen. Hier erfährst du, worauf du achten solltest.

Aufbewahren und Verpacken mit Alufolie

Die Alufolie ist das dickste und undurchlässigste Verpackungsmaterial für Lebensmittel. Deshalb ist es sinnvoll, besonders bei stark riechenden und sehr aromatischen Speisen zur Alufolie greifen. Das Material verhindert, dass sich die Aromen stark riechender Nahrungsmittel wie Zwiebeln oder Käse ausbreiten. Es hat auch die höchste Sperrfunktion gegen Sauerstoff. Dies sorgt zwar einerseits dafür, dass beispielsweise Zwiebeln ihr Aroma und die Frische behalten, beim Käse sollten allerdings lieber Löcher in die Folie gestochen werden, um ihm das Atmen und Reifen zu ermöglichen, ohne dass er zu schnell austrocknet.

Säure und Salz greifen die Folie an

“Aluminiumfolie sollte nicht in Verbindung mit feuchten, säure- oder salzhaltigen Lebensmitteln benutzt werden”, empfiehlt Heike Rapp, Sprecherin des AID-Infodienstes. Dies gilt z.B. für Wurst, Essig-Gurken und Zitrusfrüchte. Der Grund dafür ist, dass bei der Reaktion mit nicht ph-neutralen Lebensmitteln sich Aluminium aus der Folie herauslösen kann und in der Folge möglicherweise auf Essbares übergeht. Wird unserem Körper zu viel Aluminium zugeführt, kann dies sogar gesundheitlich bedenklich werden. Außerdem kommt es darauf an, wie lange die betroffenen Lebensmittel mit der Alufolie in Kontakt waren. Nach einer Kontaktzeit von mehr als einem Tag reagiert die säure- oder salzhaltige Speise mit dem Metall und ist außerdem nicht mehr geschützt, sodass sie leicht schimmeln und sich unappetitlich färben kann.

Frischhaltefolie reicht für kurze Aufbewahrung vollkomen aus

Meistens ist Alufolie gar nicht nötig. “Für 90 Prozent der Anwendungen reicht Frischhaltefolie”, erklärt Rainer Brandt, Professor für Lebensmittelverpackungstechnologie an der Fachhochschule Hannover. Mit ihr kann man sowohl Wurst, Käse und aufgeschnittenes Obst umwickeln, als auch Speisereste auf Tellern oder in Schüsseln abdecken. Ihr Vorteil: Sie ist weit günstiger und umweltfreundlicher als Alufolie. Allerdings lässt sie eher Sauerstoff und Gerüche durch, denn Kunststoff hat im Vergleich zu Aluminium eine mehr als1000-fach niedrigere Sperre. Problematisch wird das allerdings erst, wenn sie länger als zwei bis drei Tage darin aufbewahrt werden – was aber selten der Fall ist.

Grillen mit Alufolie

Wenn auf offener Glut gegrillt wird, entstehen häufig Schadstoffe, und diese könen sich auch auf die Lebensmittel übertragen. Das Einwickeln von Grillgut oder das Unterlegen der Alufolie verhindert dies. Daher solltest du nicht nur Kartoffeln und Schafskäse mit der Folie umwickeln, sondern auch bei Fleisch zumindest eine Alu-Grillschale unterlegen. Um die maximale Temperatur muss man sich bei der Erhitzung nicht sorgen: Alufolie schmilzt bei etwa 660 Grad Celsius, dies lässt sich weder auf dem normalen Grill noch im hauseigenen Backofen erreichen. Aber Achtung: in die Mikrowelle darf die Alufolie nicht gelegt werden, da sie dort Funken sprühen und schmelzen kann!

Mit Alufolie gegen Rost und Schmutz

Das Silberpapier kann aber noch zu ganz anderen Zwecken dienen: Manchmal entstehen in der Spülmaschine kleine Rostflecken auf Besteck oder Edelstahl-Geschirr. Wenn du etwas Alufolie in den Besteckkorb zu legst beziehungsweise dort befestigst, verbindet sich die Alufolie mit Sauerstoff und verhindert so die Flugrostflecken auf Besteck und Geschirr. Und wenn du für die Reinigung des herkömmlichen Herdes mal keinen Schwamm aus Stahlwolle zur Verfügung haben, tut’s auch Alufolie. Die Folie einfach zu einer Kugel zusammenknüllen und mit kreisenden Bewegungen die Platten abreiben. Ich hoffe, du siehst jetzt die Alufolie mit neuen Augen und diese Tipps erleichtern zukünftig dein Küchenleben bzw. verringern Ärger und gesundheitliche Risiken!