So werden Stofftiere wieder – fast – wie neu!

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Teddybär, Plüschhase und Co. werden von Kleinkindern oft sehr „innig“ geliebt, so dass sie nach einiger Zeit oft nicht mehr wirklich appetitlich aussehen bzw. wohl alles andere als hygienisch sind (Bakterien, Milben etc. lieben ja auch Plüschtiere!).

Dank der heutigen Technik hast du diese Problem aber schnell gelöst: um diese Spielgefährten wieder keimfrei zu bekommen, gibst du sie einfach über Nacht in die Tiefkühltruhe bzw. ins Tiefkühlfach. Am nächsten Tag gehts dann in die Waschmaschine und anschließend in den Trockner! In der Regel müssten Petzi und Co. dann wieder „strahlen“!

Achtung: falls Plüschtiere mit „Stimme“ dabei sind, unbedingt die Elektronik ausbauen, die überlebt dieses Renigungsprogramm in der Regel nicht!

Sinnvoll ist es auch, falls vorhanden, Schonprogramme bzw- Pflegeleicht-Programme zu verwenden.

Und: die Kinder vorher zu fragen! – es gibt nämlich welche, die ihren Teddy nur so wollen, wie er ist – und es sonst ein kleine Drama geben könnte…

Aber dieser Tipp ist auf jeden Fall wertvoll, wenn man/frau Plüschtiere verschenken bzw. auf einem Flohmarkt anbieten möchte!

„Faire Kleidung“ – Bezugsquellen und wichtige Informationen findest du hier!

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Die „Cleanclothes-Kampagne“ schaut sehr genau hin, wie, wo und unter welchen Arbeitsbedingungen Bekleidung produziert bzw. die Grundstoffe geerntet und verarbeitet werden!

Hier findest du einen „Check“, was alle Bekleidungsfirmen, Konzerne etc. von adidas bis Zara tun, um Näherinnen einen existenzsicheren Lohn zu zahlen (die Auswertung ist erschreckend!).

Weiters findest du unter dem Begriff „Label-Check“ eine Übersicht, was wirklich hinter den verschiedenen Gütesiegeln steht.

Des weiteren eine Auflistung von Unternehmen mit sozialen Standards – immer mehr Menschen lassen solche Informationen in ihre Kaufentscheidung mit einfließen!

Und natürlich liefert diese Seite auch allen, die mit gutem Gewissen Bekleidung und Stoffe einkaufen wollen, die Bezugsquellen, wo dies möglich ist!

Die unglaublich vielen Einsatz-möglichkeiten von Kaffeesatz!

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Kaffee hilft gegen schlechte Gerüche

Feuchter Kaffeesatz: Wenn deine Hände nach dem Hantieren mit Zwiebeln oder Knoblauch deren Ausdünstung angenommen haben wirst du diese schnell wieder los, wenn du sie mit Kaffeesatz einreibst und alles mit Wasser wieder abspülst!

Wenn es unangenehm aus dem Abfluss riecht: Kaffeesatz hineinleeren und mit heißem Wasser nachspülen – im Bad kannst du auch den Kaffeesatz in eine Schüssel geben und diese dort aufstellen (und immer wieder mal erneuern (sollte bei Kaffeetrinkern ja kein Problem sein…)!

Getrockneter Kaffeesatz: Nicht nur frisches Kaffeepulver, sondern auch Kaffeesatz hilft gegen schlechte Gerüche – nicht nur im Kühlschrank! Wenn du den Kaffeesatz trocknest und in einem kleinen Säckchen im Auto oder Wohnzimmer platzierst, schafft er einen angenehmen Duft.

Im Wohnzimmer in einem Glas, in dem du in der Mitte eine Blume in einem Blumenröhrchen (Eprouvette) steckt und rundherum Kaffeesatz – schaut gut aus und riecht gut!

Für alle Anwendungen mit trockenem Kaffeesatz (wichtig zur Vorbeugung von Schimmelbildung): Du kannst ihn auf einem Backblech oder größerem Teller ausbreiten und in der Restwärme des Backofens trocknen lassen, auch Mikrowelle oder ein sonnenbestrahltes Platzerl auf der Terrasse oder dem Balkon eigenen sich dafür.

Kaffeesatz – Gratisdünger für Garten und Balkon

Dieser stellt ist die wunderbare und kostenlose Alternative zu chemischen Düngemitteln dar! Vermische ihn mit der Blumenerde vermischen oder verwende ihn, in Wasser aufgelöst, als Flüssigdünger. Kaffeesatz ist äußerst nährstoffreich und gibt diese an die Blumenerde und damit an deine Pflanzen ab.

Es gibt ja einige Pflanzen (wie z. B. Hortensien), die ihre Farbe abhängig vom pH-Wert des Bodens ändern. Wenn Du nun Kaffeesatz in deren Erde einbringst, reduziert sich dadurch der pH-Wert und die Blüten verfärben sich blau.

Schnecken und Ameisen hingegen mögen Kaffee gar nicht. Mit Kaffeesatz auf den Beeten hältst du Schnecken fern und dieser wirkt auch gegen Ameisen, weil er die von ihnen gesetzten Duftspuren neutralisiert.

Kaffeesatz und sein Beitrag zu deiner Schönheit

Aus ihm kannst Du problemlos ein Peeling selber herstellen. Dazu mischt du den Kaffeesatz mit zum Beispiel Kokosöl oder Deinem bevorzugten Duschbad. Die kleinen Körnchen machen Deine Haut weich und geschmeidig!

Für mehr Volumen im Haar dient der Kaffeesatz als Spülungsersatz. Dazu musst du ihn ausgiebig in die Haare einmassieren und danach gründlich wieder ausspülen. Riecht nebenbei weit angenehmer als Essig oder Bier im Haar.

Der Morgenkaffee kann nicht nur Dich, sondern auch Deine Haut wach machen. Wenn du feuchten Kaffeesatz einfach unter den Augen aufträgst und einwirken lässt, so hilft er hervorragend gegen dunkle Ringe unter den Augen und strafft Deine Haut!

Kaffeesatz als Färbemittel

Mit Kaffee kannst du fast alles einfärben. Du kannst ihn somit auch als natürliches Färbemittel für Holz, Stein oder andere Materialien verwenden.

Hast du Holzmöbeln mit kleineren Kratzern, so musst Du den Kaffeesatz nur etwas anfeuchten und dann mit einem Wattestäbchen auf den Kratzer auftragen. Die Körner setzen sich im Kratzer ab und das im Kaffee enthaltene Öl verschließt die kleine Öffnungen wieder.

Sinnvollerweise stellst Du Dir neben der Kaffeemaschine eine Schüssel bereit, in der du den anfallenden Kaffeesatz sammeln kannst, um ihn später auf diese und/oder jene Art wiederzuverwenden.

Synonyme – und wo du sie finden kannst!

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Synonyme sind einfach andere Worte mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung, wie z.B.: anstatt Laptop kannst du auch Notebook, tragbarer Computer, Klapprechner oder umgangssprachlich auch „Schlepptop“ sagen. Wenn du öfter etwas schreibst, wird dir vielleicht manchmal für einen Begriff kein anderer Name einfallen – aber um unschöne Wortwiederholungen zu vermeiden, kannst du dir hier Hilfe holen:

Openthesaurus.de – neben der Aufzählung von Synonymen findest du dort auch die Oberbegriffe, die Unterbegriffe und andere Assoziationen für dieses Wort, du findest die korrekte Rechtschreibung, den richtigen Artikel, und wenn du noch mehr wissen willst, so bist du mit eine Klick auf der Seite korrekturen.de!

Auf woxikon.de findest du auch eine Auflistung der verschiedenen Bedeutungen dieses Wortes mit den jeweiligen anderen Ausdrücken dafür, weiters eine Wortliste und eine Liste ähnlicher Ausdrücke – und eine Liste fehlerhafter Schreibweisen.

HIER findest du die besten Wortwolken-Generatoren vorgestellt, eine gute Übersicht – für jeden Geschmack etwas dabei…

Und ein ganz anderes Tool, um Synonyme oder auch nur verwandte Begriffe zu finden, ist die „Wortwolke“: Hier gibst du dein Suchwort ein und mit einem Klick erstellt dir das Programm eine Aufzählung von Begriffen, die auf Webseiten mit deinem Schlüsselwort auch verwendet werden. Für das Wort „Freizeit“ liefert dieses Instrument folgende weitere Wörter: Urlaub, Erholung, Ferien, Hotel, Ferienwohnung, etc. etc. Und das interessante: je öfter ein Begriff gemeinsam mit deinem gesuchten auftritt, desto größer wird er angezeigt – und indem du den Mauszeiger darüber platzierst, wird dir die Wortwolke zu diesem Begriff erzeugt.

Ein weiteres, grafisch interessant aufbereitetes Synonym-Wörterbuch findest du auf frag.caesar.de

Und last but not least hilft dir auch der „Duden“ hier weiter!

Ich hoffe, ich konnte dir einen Überblick verschaffen, mit dessen Hilfe du dir zukünftig etwas leichter tust beim Finden zusätzlicher Begriffe!

Jobs, Minijobs und Heimarbeit: Finden oder vergeben – „machdudas“ machts möglich!

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Es gibt ein neues Portal im Internet – „machdudas“ – auf dem du gewisse Arbeiten (z.B. Übersetzungen, Korrekturlesen, Programmieren etc.) vergeben kannst – oder wo du solche Aufträge übernehmen und dir etwas dazuverdienen kannst!

Bei “machdudas” ist es schnell, unkompliziert und kostenlos möglich, Aufträge einzugeben.

Kompetente Jobber aus der Nachbarschaft (oder bei digitalen Aufträgen aus dem ganzen deutschen Sprachraum) werden sich bei dir um diesen Job mit festen Stundenlöhnen bewerben.

Du kannst dann einfach die Bewerbungen und Bewertungen der einzelnen Jobber vergleichen und einem den Zuschlag geben.

Sofort danach übermittelt „machdudas“ beiden Parteien die jeweiligen Kontaktdaten. Der Jobber zahlt einmalig 3 Euro Vermittlungsgebühr an „machdudas“.

Möchtest du einen Jobber vorher kennen lernen möchten, kannst du das tun. In diesem Fall zahlst du dann die 3 Euro Vermittlungsgebühr an „machdudas“.

Schau einfach hier auf die Homepage von „machdudas“ und stöbere in den Angeboten, ob das nicht etwas für dich wäre?

Wie du deine Hochzeitskosten senken kannst…

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… wenn du das willst – oder musst!
Als erstes: sobald du das Wort „Braut“ in den Mund nimmst, wird alles empfindlich teurer! Wenn du beim Blumenhändler einen Brautstrauß bestellst, wirst du ihn kaum unter 70,- Euro bekommen, lässt du dir jedoch einen (gleichen) nach deinen Wünschen binden, so wird er nur einen Bruchteil davon kosten… Du kannst ja dann beim Abholen noch um eine Schleife oder eine Manschette bitten…
Das selbe Spiel auch beim Brautkleid, nur sind die finanziellen Dimensionen noch atemberaubender… Wenn du dir ein weißes Cocktailkleid oder ein Abendkleid für deine Hochzeit vorstellen kannst, sparst du dir immens viel Geld. Bolero bzw. weißer Schal dazu sind im Abendmodebereich deutlich günstiger als im Brautsalon! Für Brautkleidergibt es außerdem noch einen riesigen Second-Hand-Markt – sei es in diversen Läden oder im Internet (Ebay und Co.).
Auch bei der Hochzeitstorte das gleich Spiel, bestellst du dir eine Buttercremetorte mit einem Marzipanfoto des Paares zahlst du weit weniger. Hast du eine Konditorin auf deiner Gästeliste, könnte ja eine solche ihr Geschenk für eure Hochzeit sein…
Auch bei der Tischdekoration könnten diesbezüglich begabte Freundinnen und Familienmitglieder ihren Teil zur Hochzeit beitragen und euer Budget damit entlasten!
Das ganze ist natürlich ein etwas sensibles Thema, wo die Meinungen schon mal kräftig auseinandergehen. Nur: schon den Beginn der gemeinsamen Ehe mit einem Schuldenberg zu beginnen, ich weiß nicht… Und der Beziehung täte es weit besser, mehr in sie zu investieren als in das Drumherum…
Aber: jeder nehme sich das, was er mag, es sind nur Anregungen…

Schüttelreime – eine besondere literarische Gattung!

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Hier als erstes Beispiel ein Trinkspruch:

Wie herrlich ist das Leben heute,
drum lasst uns einen heben, Leute!

Bevor ich dir etwas über Schüttelreime erzähle, hier nochweitere Beispiel für diese “Literatur-Gattung”:

Willst du einen Lachgefährten,
nimm dir keinen Fachgelehrten!

oder

Die, die eigentlich regieren uns sollen,
uns immer nur sekkieren und rollen!

Ein Schüttelreim ist ein Reim bei dem sich’s hinten, am Ende verschüttelt, verschränkt. Manchmal nur Buchstaben, meistens einzelne, oder mehrere Silben, und das immer komplizierter, kunstvoller und im wahrsten Sinn des Wortes – ver-rückter. Ganz einfach, für den Anfänger etwa:

Schicker Duft
Dicker Schuft
oder Wein baden
Beinwaden

also:Sch mit D und W mit b werden ver-schüttelt; icker und uft bzw. ein undaden bleiben in beiden Zeilen gleich.

Etwas komplizierter und im Wort selbst:

Es schwärmten kaum für Schweinehhirten, die Damen die um Heine schwirrten.

DasSchw aus dem Substantiv (Schweinehirt) kommt zum verbum (schwirren), das h aus dem Schweinehirten wird zum großgeschriebenen H des Dichternamens (Heinrich) Heine. eine und irten bzw. irrten bleiben in beiden Zeilen gleich. Kapiert?

Obige Erklärung ist entnommen von einer ganz tollen Schüttelreim-Homepage des “Oberschüttlers” Miguel Herz-Kestranek: http://www.schuettelreime.at/

Auf dieser kannst du nach Schüttelreimen themenmäßig oder stichwortmäßig suchen, dir aber auch den “Schüttelreim des Tages”  via Email zusenden lassen (eines der wenigen Emails, welches ich täglich lese)!

Aber Achtung: etliche sind nicht jugendfrei…! Viel Spaß!

Empfehlenswerte Bücher zum Thema Schüttelreime kannst du hier ansehen:

Gereimte Sammelschüttler. Mit Wortspenden geistreicher Schüttelgenossen

Geschüttelt, nicht gerührt!: Schüttelreime

Die „Do-it-yourself-Anleitung“ zum Aufbau (d)einer Homepage!

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So leicht war es wirklich noch nie, eine Homepage zu erstellen!

Mit dieser „Ikea-Bauanleitung“ kannst es garantiert auch du!

Wenn du bisher immer das Erstellen einer eigenen Homepage aufgeschoben hast, weil du dich vor dem ganzen Prozess und der Technik gescheut hast, so bekommst du hier nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man es macht.

Diese stammt vom “Internet-Marketer” Sebastian Czypionka alias “bonek”, auf dessen sehr interessante und empfehlenswerte Website du mit Aufruf des Artikels dann kommst und dort auch weiter schmökern kannst!

Über diesen Link kommst du zur besagten Anleitung. Speichere dir den Artikel ab – und du kannst ihn gerne auch an diejenigen weiterleiten, die schon immer ihre eigene Internetseite haben wollten.

Viel Freude beim Aufbau deiner ersten Website – es ist einfacher als du denkst!

Dein Smartphone „spricht“ bis zu 80 Sprachen!

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Die Zeit der Auslandsurlaube rückt wieder in die Nähe – aber auch für Reisende aus anderen Gründen eine hilfreiche Unterstützung unterwegs – die verschiedenen Übersetzungsapps!

Die bekannteste stammt wieder einmal von Google und heißt „Google Übersetzer“ – er übersetzt eingetippten, handschriftlichen und gesprochenen Text, aber auch Text innerhalb von Fotos (Hinweisschilder, Speisekarten, Bedienungsanleitungen etc.). Auf Wunsch liest „er“ die Übersetzungen sogar vor (und hilft dabei, die richtige Aussprache zu lernen). Eine Offline-Verwendung ist möglich (in diesem Fall müssen vorher jedoch die entsprechenden Sprachpakete heruntergeladen werden).

Die LEO-Wörterbuch-Übersetzungs-App ist gleich aufgebaut wie das Online-Wörterbuch im Web – wer dieses verwendet, wird sich gleich „Zuhause“ fühlen, zusätzlich zu vielen Sprachübersetzungen gibt es hier noch Definitionen, wichtige Informationen zu Grammatik und Aussprache, Verbtabellen und ein Vokabeltrainer (der auch offline genutzt werden kann). Außerdem hat man auch über die Leo-App Zugriff auf die Diskussionen im LEO-Forum!

„dict.cc-Wörterbuch“ wiederum bietet Übersetzungen für 51 – bidirektional nutzbare – Sprachenpaare. Zu Beginn wirst du aufgefordert, die Wortschätze für deine ausgewählten Sprachen herunterzuladen, dadurch ist die App immer auch offline nutzbar (was im Ausland ja nicht unwesentlich ist!). Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Übersetzungen auch online abfragen, allerdings ist die kostenlose App nicht werbefrei, die kostenpflichtige Variante um € 3,59 für IOS und € 2,99 für Android dann natürlich schon!

Dann gibt es noch „iTranslate“ bietet auch Übersetzungen von 80 Sprachen; die Eingabe wird mit Vorschlägen unterstützt und geht damit schneller von der Hand. In der kostenpflichtigen Version kann man den Text auch sprachlich eingeben und dieser wird direkt in die gewählte Sprache übersetzt, auch hier ist die kostenlose Version „werbefinanziert“, wer das nicht möchte, die App aber toll findet, kann sich mit € 5,99 „freikaufen“! Eine Sprachausgabe ist auch in der kostenlosen Version dabei, man/frau kann wählen, ob er/sie einer weiblichen oder männlichen Stimme den Vorzug gibt (auch Dialekt-Sprachausgaben sind enthalten!). Die Nutzung ist nur online möglich, dafür gibt es die App für so gut wie alle Betriebssysteme

Die App „CamDictionary“ bietet außer der klassischen Übersetzung mittels Texteingabe noch die außergewöhnliche Möglichkeit, mittels der eingebauten Handykamera einen Text zu scannen und den gefundenen Text gleich automatisch zu übersetzen. Dazu reicht es schon, wenn die Kamera den Textfokussiert, es muss kein Foto „geschossen“ werden! Die App erkennt 16 Sprachen (darunter neben den verbreitetsten auch chinesisch) und unterstützt die Aussprache von 18 Sprachen. Auch hier gibt es eine – werbefinanzierte – Gratisversion und eine kaufpflichtige Vollversion (€ 1,79 für iOS, € 1,56 für Android), bei der kostenlosen Version sin 300 Übersetzungen inklusive und danach jeweils fünf pro Tag, die Kaufversion kennt natürlich keine Limits.

Download wie immer für Android im Play-Store und für iPhone und Co bei IOS – sowie für iTranslate bei WindowsPhone.com

So jetzt solltest du einen guten Überblick haben über die „Dolmetscher in der Hosentasche“!

„Grünen Strom“ beziehen und gleichzeitig Geld sparen – so geht’s!

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Schau dir mal stromdiskont.at an, vergleiche deinen jetzigen Anbieter mit den Preisen, die dir hier für 100 % Ökostrom ausschließlich aus Österreich geboten werden. Ich glaube, du musst nicht lange überlegen, es liegt irgendwie auf der Hand. Und es ist ganz einfach, die Formalitäten der Kündigung bei deinem bisherigen Energieanbieter übernimmt komplett stromdiskont.at, die Anmeldung ist relativ unkompliziert und gut erklärt.
Unter dem Button „Service“ findest du einen Link zu „Fragen und Antworten“ – da sollten keine Fragen mehr offen bleiben bzw. bekommst du ganz detaillierte Auskünfte für deine Entscheidungsfindung!
Der Verein für Konsumenteninformation hat ja heuer im Frühjahr mehr als 800.000 Interessenten „gefunden“ und dadurch diesen Preis ausverhandeln können – von dem du jetzt auch profitieren kannst!
Ich habe im Juli gewechselt und es bis heute nicht bereut; habe jetzt für eine Verlängerung zusätzlich noch 30 Tage „Freistrom“ bekommen.
Für meine Besucher aus Deutschland habe ich den „Strom-Pfadfinder“ gefunden, bei dem du auch sehr gut deinen jetzigen Energielieferanten mit allen anderen für dich in Frage kommenden vergleichen kannst – unter Berücksichtigung deiner Prioritäten -, und dann eine Liste angezeigt bekommst mit allen für eine gute Entscheidung wichtigen Informationen!
Viel Freude beim Strom wechseln und Geld sparen!