Category Archives: Für den Alltag

Best of…

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… Rolands Hilfe! Wenig überraschend schauen sich die Abonnent*innen jeweils die neu erschienenen Beiträge an – mein Ziel ist es nach wie vor, dir wöchentlich einen neuen Tipp zu schenken, der dein Leben irgendwie vereinfacht, lebenswerter macht oder dir irgendeinen sonstigen Vorteil verschafft, den du sonst nicht hättest oder wüsstest!

Aber die Statistik sagt noch was Anderes: Nachdem die Leute die Startseite besucht haben, wurden der Häufigkeit nach noch folgende Seiten besucht:

Über die Nutzung der Kommentarfunktion würde ich mich freuen (bei jedem Beitrag unterhalb möglich)!

Persönlich kann ich dir noch drei Links empfehlen, die sich alle auf dieser Seite befinden: http://www.rolands-hilfe.com/meine-weihnachtsgeschenke-an-dich/ – diese sind das ganze Jahr abholbereit und zu deinem Vorteil nutzbar!

So verbleibt nur nur mehr, dir ein wundervolles, erfülltes, traumhaftes, glückliches und in jeder Hinsicht begeisterndes Neues Jahr wünschen – möge es das beste deines bisherigen Lebens werden!

Und: Schaue immer wieder mal rein (am besten wöchentlich!), was ich wieder für dich gefunden habe!

Was dein Smartphone alles kann…

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Es kann ein Scanner sein: Dazu lade dir die App „Adobe Scan“ und/oder „Office Lens“ herunter (beide sind im App-Store kostenlos erhältlich)! Und schon kannst du Schriftstücke, Visitenkarten, Notizen etc. mit deiner Handy-Camera fotografieren! Die App optimiert die Aufnahmen automatisch und gibt dir auch die Möglichkeit, sie nach deinen Wünschen zuzuschneiden. Dank einer eingebauten Schrifterkennungsfunktion ist es sogar möglich, die Texte zu bearbeiten oder wo anders einzufügen. „Office Lens“ erlaubt das Speichern in pdf, Word und PowerPoint, „Adobe-Scan“ speichert alles als pdf!

Es kann deine Rettung sein: Nicht nur, weil du damit dieselbe im Notfall kostenlos und mit dem bestverfügbaren Netz anrufen kannst, nein, es gibt noch viele andere Möglichkeiten, wie dein Handy dein großer Helfer in der Not werden kann. Zum Einen kannst du alle wichtigen Reisedokumente dort (oder auch in der Cloud) abspeichern – dies hilft bei Verlust derselben dann schon sehr. Zum Anderen kannst du zwischen Schutzhülle und Handy einen Geldschein verstecken (und vielleicht einige wichtige Telefonnummern – falls dein Begleiter seinen Geist aufgibt und du ein anderes Telefon verwenden musst) – somit hast du immer einen „Notgroschen“ bei dir!

Des weiteren kannst du vor der Kofferabgabe diese/n fotografieren (eventuell auch offen mit Inhalt), dann fällt im Verlustfall das Ausfüllen der Dokumente weit leichter  (weil meist genaue Beschreibungen verlangt werden!).

Es findet kostenlose WLANs – Wenn du Facebook auf deinem Smartphone hast, dann hast du damit automatisch auch einen WLAN-Finder (diesen entdeckst du, indem du rechts oben auf die drei waagrechten Striche tippst, dann im Untermenü nach unten scrollst, dort findest du dann den Link „WLAN finden“, nach dem Anklicken wird dir angezeigt, wo das nächste öffentliche und kostenfreie WLAN sich befindet! Hast du kein Facebook, dann hilft dir „Instabridge“ (Offlinekarten mit kostenfreien WLAN-Zugängen weltweit). Wenn du es möchtest, informiert dich dann dein Handy, wenn ein Zugang in der Nähe ist!

Bei „Wifi-Mapper“ ist es sogar möglich, dich vor dem Besuch eines Ortes (z.B. vor der Urlaubsreise) über die dortigen Zugangsmöglichkeiten zu informieren!

Hilfreiche Tipps – nicht nur – für SportlerInnen!

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Heute geht es mal um die eher unangenehmen Nebeneffekte der körperlichen Ertüchtigung: Schweißgeruch, Blasen an den Füßen etc.

Aber es gibt Abhilfe, manchmal unkonventionell, aber das Wichtigste ist ja: es funktioniert!

Schweißgeruch wirksam entfernen: Davon sind deine Sportschuhe wie auch dein Gewand betroffen, und auch durch das Waschen in der Waschmaschine (wenn möglich) wird er nicht ganz entfernt… Aber eines überleben die Bakterien, die für den Schweißgeruch verantwortlich sind, nicht: den Aufenthalt in der Tiefkühltruhe! Packe also die verschwitzten Sachen in einen Plastiksack und gib sie über Nacht in die Tiefkühltruhe, dann ist der lästige Schweißgeruch weg!

Blasen an den Füßen wirksam behandeln: Nimm einfach jene Flüssigkeit, in die Gewürzgurken eingelegt sind, tunke einen Tupfer oder ein Tuch in diese und benetze die Blasen an deinen Füßen! Das Essigwasser desinfiziert und die enthaltenen Nährstoffe helfen bei der Heilung!

So behandelst du ganz einfach deinen Fußpilz: Zweimal täglich ein Fußbad mit Essig und Wasser im Verhältnis 1 : 1 nehmen – und bald ist er Vergangenheit, dein Fußpilz!

PS.: Wer noch gerne 197 andere „Life-Hacks“ kennenlernen möchte, dem sei folgendes Buch empfohlen:

200 Life Hacks, die garantiert dein Leben erleichtern

 

Das beste Schmerzmittel wächst in deinem Garten!

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Und wenn noch nicht, dann kannst du es ganz leicht anbauen!

Es ist der „Wilde Lattich“ (Lactura virosa) , auch „Opium der Armen“ genannt (weil er nichts kostet, dafür aber vorzüglich hilft – und das ohne Nebenwirkungen)!

Dies ist eines der besten natürlichen Schmerzmittel und wird auch gerne verwendet für seine beruhigende Wirkung. Wilder Lattich ähnelt ziemlich Distel und Löwenzahn – und ist definitiv stärker als synthetische Schmerzmittel. Lattich wurde im 19. Jahrhundert als Opium-Ersatz verwendet. Heute ist in Frankreich die Verwendung von destilliertem Wasser aus dieser Pflanze als mildes Beruhigungsmittel weit verbereitet . Die Hopi-Indianer rauchten gerne den Saft dieser Pflanze, um in einen milden euphorischen Traum zu fallen. Der milchige Saft ist reich an Lacturacium, dies ist eine Art schmerzlinderndes Opiat.

Lactupiricin, Lactucin und Lactucipiricin sind die Hauptbestandteile dieses Pflanzensaftes. Dieser hat eine starke analgetische Wirkung und zeigte bei Mäusen sogar eine stärkere Wirkung als Ibuprofen. Wissenschaftlich gesehen haben Lactucin und Lactucopiricin eine beruhigende Wirkung. Opium-Lattich als Schmerzmittel und Beruhigungsmittel ist schon lange vor der viktorianischen Zeit verwendet worden, dies wurde kürzlich herausgefunden. In einer wissenschaftlichen Dokumentation des 19. Jahrhunderts heißt es: „Die Wirkung der Substanz war schwächer als die von Opium, aber frei von den Nebenwirkungen und die medizinische Praxis zeigte, dass in einigen Fällen Lactucarium sogar bessere Heilwirkungen als Opium produzierte”.

Gesundheitliche Vorteile bzw. Einsatzbereiche von wildem Lattich:

  • Asthma – er bietet sofortige Linderung
  • Angstzustände – beruhigende Wirkung bei Angststörungen
  • Migräne / Kopfschmerzen – Lattich lindert die Schmerzen und verringert die Gefahr des Wiederkommens
  • Schmerzen und Spannungen – lindert Schmerzen, reduziert Spannungen, entspannt Körper und Geist
  • Schlaflosigkeit – der Wilde Lattich ist eine großartige Hilfe bei Schlaflosigkeit. Er entspannt den Körper und verbessert dadurch die Schlafqualität

Diese Pflanze bot (und bietet) aber mehr als nur heilende Eigenschaften. Die Menschen nutzten seine Wirkung gerne, um eine milde Euphorie zu genießen. Dadurch, dass es keine wirklichen Opiate enthält ist seine Verwendung auch absolut legal.
Unkontrolliert in hohen Mengen verwendet, verursacht es allerdings Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Angst – wie überall kommt es auch hier auf die Dosis an…

Wie du es verwendest? Schneide die Pflanze und drücke den milchigen Saft aus. Gebe diesen in Alkohol und mache eine heilende Tinktur. Alternativ kannst du auch die Blütenspitzen und frischen Blätter anstelle des Saftes verwenden, wenn du es einfacher findest. Lasse den Lattich trocknen und mache dir dann eine schöne Tasse Tee. Oder du verwendest 1,5 Gramm des Saftes. Der süße Geschmack dieses Tees wird dich begeistern!

Hilfe bei Ungeziefer in der Wohnung

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Zugegeben, es ist kein angenehmer Zustand, wenn man Ungeziefer und Parasiten in der häuslichen Wohnung hat.

Und darüber redet man auch nicht gerne…

Dennoch kommt es öfter vor als die meisten Menschen glauben. Aber du bist nicht alleine mit diesem Problem (solltest du es haben) – und es gibt Hilfe!

Besuche doch mal die folgende Seite, denn dort wird dir geholfen!

Wer z.B. rote Punkte und juckende Haut an sich (oder einem anderen Familienmitglied) bemerkt, der sollte unbedingt auch an ein Milbenproblem denken. Bekannter ist der Begriff Krätze und gerade ein Krätze im Anfangsstadium wird oft übersehen – obwohl diese zu diesem Zeitpunkt noch sehr gut behandelt werden kann.

Es ist nicht immer ganz einfach, die „Untermieter“ in der Wohnung schnell zu bekämpfen, aber je früher man beginnt, desto besser und eher hat man das Problem gelöst.

Anleitungen und viele Informationen rund um das Thema erfährst du auch hier.

Was tun gegen krankmachenden Lärm?

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Viele wissen nicht, wie laut ihre Umgebung wirklich ist und werden krank durch Lärm. Dabei ist es nie so einfach gewesen, den Schall und damit die Lautstärke zu messen.

Doch wie machen sich Probleme, die durch Lärm entstehen, bemerkbar  – und was kann man dagegen tun? Der ständige Schall auf unsere Ohren stellt so etwas wie in eine Grundbelastung für das Gehirn dar. Und ob man will oder nicht, Krach wirkt oft unbemerkt, weil wir uns mit der Zeit an einen bestimmten Lärmpegel gewöhnt haben.

Deshalb ist ein wichtiger Schritt, sich vor Lärm zu schützen – und bevor wir uns schützen können, müssen wir den Lärm einmal messen. Mit einem Dezibelmesser ist es kinderleicht, den Schallwert in der Wohnung, am Arbeitsplatz oder im Freien zu ermitteln.

Es gibt verschiedene Messgeräte, die auf der Seite Dezibel-Messung.de verglichen und empfohlen werden. Es gibt viele Bereiche, wo ein solches Gerät gute Dienste leistet – und die Benutzung ist sehr einfach.

Wie laut es wirklich in der Umgebung ist, erstaunt nach einer Messung oft sehr. Aber man kann sich vor Krach und Lärm schützen und sollte das auch tun. Auch auf Musik-Veranstaltungen, mit teilweise über 120 Dezibel Lautstärke, sollte man sein Gehör schützen, denn ab 100 Db kann es schon dauerhafte Schädigungen gegen. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Ja, und wenn du dann weißt, wie laut es tatsächlich ist, dann kannst du dich schützen, indem du (je nach Sachlage) die für diesen Bereich zuständige Person oder Behörde informierst UND dich selbst ab sofort von dieser gesundheitsgefährdenden Schallquelle schützt durch ausreichend Abstand bzw. durch einen Gehörschutz!

Und hier gibt es einerseits die Ohrstöpsel und andererseits eine Vielzahl an sogenannten „Kapselohrschützern“

Denk daran – deine Gesundheit wird es dir danken!

Mit der SmartSite hast du einen klaren Wettbewerbsvorteil!

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Oder: Kontaktdatenaustausch war noch nie so einfach und genial!

Aber was ist das: eine SmartSite? Es ist sozusagen eine elektronische Visitenkarte, die du mittels eines speziellen CR-Codes (dem „xQR“) an deine Kontakte weitergibst. Sobald er mit seinem elektronischen Gerät (Smartphone, iPad, Laptop, PC) den Code scannt hat er sie auf seinem Gerät und kann mit einem Klick dich anrufen, dir eine Email schreiben, deine von dir hinterlegte Homepage besuchen, zu deiner hinterlegten Adresse navigieren, ein von dir hinterlegtes Video ansehen bzw. deine Kontaktseiten auf Facebook, Xing und/oder Google+ aufrufen!

Einfacher geht es wirklich nicht mehr! Was das kostet? Nicht mal einen Kaffee pro Monat, genau sind es 1,99 Euro im Monat für das Basispaket (dass für die meisten ausreichen wird). Firmen könnten dies aber für jeden Mitarbeiter ordern, dann wird der Preis pro Smartsite noch um Einiges günstiger.

Hier kannst du dieses tolle Tool gleich testen: Fotografiere den untenstehenden xQR-Code und du hast alle meine Kontaktdaten auf deinem Handy!

Und hier kannst du dir einen kostenlosen Testzugang holen und dich noch viel ausführlicher informieren!

Ich bin begeistert von diesem Hilfsmittel – und das ist auch der Grund, warum ich es hier vorstelle: weil es das Austauschen der Kontaktdaten ungemein vereinfacht und erleichtert!

Diese Apps haben einen Mehrwert!

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Bin wieder mal fündig geworden in der schier unübersichtlichen Menge von Apps fürs Smartphone…

Ich denke, die folgenden könnten dir gefallen – weil sie das Zeug haben, dein Leben etwas einfacher zu machen, dir Zeit und Ärger sparen zu helfen und… Aber sieh selbst, was ich da gefunden habe:

„Maps.me“ bietet Orientierung ohne Internetverbindung. Du lädst dir die Karte vorher runter und kannst sie dann mit aktiviertem GPS nutzen. Zeigt auch Wege an, die andere teilweise nicht kennen…

„Nebenan.de“ ist eine App der gleichnamigen Internetplattform und  möchte Menschen, die eigentlich ganz in der Nähe wohnen, wieder zusammenbringen. Hier kannst du dich mit ihnen austauschen, Dinge verschenken, verkaufen, kannst Straßenfeste organisieren und Treffen ausmachen. Hier triffst du auch viele Menschen, die Facebook und Co ablehnen! Allerdings sehr deutschlandlastig und vor allem interessant für StadtbewohnerInnen!

„Regenradar“ sagt dir, wo und wann es regnen wird – und zwar in Fünf-Minuten-Schritten -, für die einen, die den Regen suchen sowie für jene, die ihn gerne meiden ein praktisches Tool!

„Bike citizens“ wiederum zeigt dir als Radfahrerin in mehr als 450 Großstädten weltweit den besten Weg vn A nac B-und zwar wahlweise die fahrradfreundlichste Strecke, die schönste oder die schnellste! Und der Unterschied zu Google Maps wird schnell klar: diese App wurde von Fahrradkurieren entwickelt und unterstützt – und wer kennt die Abkürzungen durch Stadtparks, die Waldwege und Nebenpfade besser als sie? Die App funktioniert auch offline!

„PlantNet“ hilft dir, Pflanzen, Bäume und Blumen zu identifizieren, ist manchmal zweckdienlich und immer wieder interessant! Hohe Trefferquote, besonders wenn man nur die Blüte oder das Blatt fotografiert.

Nächste Woche folgt dann der zweite Teil, dann gibt es noch mal fünf interessante elektronische Helferlein!

Foodsharing – eine Idee, die alle zu Gewinnern macht!

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Dein Kirschbaum trägt mehr Kirschen als du jemals essen bzw. verarbeiten kannst?

Bei deinem großen Geburtstagsfest ist Einiges an Essen übriggeblieben?

Du hast aus anderen Umständen Essensüberschüsse, die du aber nicht wegwerfen möchtest?

Dann schau dir mal Foodsharing an! Das ist eine inzwischen europaweite Initiative, Essen zu teilen – bevor es weggeworfen werden muss! Lebensmittel sind kostbar – und können für etliche Menschen auch eine große Hilfe und Freude sein – und du hast dabei etwas Gutes getan!

Denn du hast sicher auch mitbekommen, dass in Wien täglich (bzw. eher: nächtlich) soviel Brot weggeworfen wird, wie in Graz konsumiert wird! Oder das ganz viele Lebensmittel weggeworfen werden, nur weil sie nicht den „Schönheitsansprüchen“ genügen (wer hat diese aufgestellt?)! Oder es sind auf Gemüsefeldern oder Obstplantagen etliches noch von der Ernte übriggeblieben – weil es übersehen wurde, zum Erntezeitpunkt noch nicht reif war etc.

Hier überall greift Foodsharing! Über diese Plattform kommen Anbieter und Abnehmer zusammen – und beiden ist geholfen!

Wenn du mit der Rechtschreibung Probleme hast, …

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… du der Welt aber trotzdem was zu sagen hast – dann kann dir geholfen werden!

Du kennst wahrscheinlich den Duden-Korrektor – der ist zwar (auch) kostenlos, jedoch kannst du jeweils nur eine sehr begrenzte Anzahl von Sätzen eingeben, die dir dann korrigiert werden.

Um Einiges besser und komfortabler ist da der „Online-Korrektor“ – hier kannst du auch längere Texte eingeben – und diese dann dort mit einem Klick gleich korrigieren!

Ein sehr sympathisches Tool für einen fehlerfreien Web-Auftritt – oder auch für Offline-Drucksachen nutzbar wie Flugblätter oder für Briefe etc.!

Probiere es aus – und du wirst begeistert sein!

Und wenn du weitere Tipps für deinen digitalen Erfolg suchst, so schaue gerne auf meine diesbezüglichen Facebook-Seite!