Category Archives: Für SmartphonebesitzerInnen

Handy ins Wasser (oder Bier etc.) gefallen: Wie du es noch retten kannst!

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Hole das Handy so schnell als möglich aus der Flüssigkeit wieder raus (wenn es länger als 10 Sekunden drinnen lag, wird’s problematisch).
AUF KEINEN FALL EINSCHALTEN PROBIEREN! Nimm als erstes den Akku raus, damit es zu keinem Kurzschluss kommen kann bzw. dass nicht noch mehr Wasser in das Innere eindringen kann!

Dann bitte umgehend die SIM-Karte herausnehmen und mit einem Tuch trocknen! SIM-Karten überstehen Wasser in der Regel gut – und auf ihnen sind ja in der Regel die wichtigsten Informationen gespeichert, sie sind sozusagen das Herz der Handys/Smartphones.

Zerlege nun dein Handy weiter, um möglichst viel von den Öffnungen freizulegen, dies erleichtert die Verdunstung der Feuchtigkeit, die sich im Inneren angesammelt hat. Aber zerlege es nur so weit, wie du dir zutraust, es auch wieder zusammenbauen zu können!

Jetzt musst du das Gerät komplett trocknen! Nimm dazu bitte keinen Föhn, denn dieser bläst die Feuchtigkeit nur noch tiefer hinein, nimm stattdessen einen Staubsauger, achte dabei aber auf einen Sicherheitsabstand!

Jetzt lege dein Sorgenkind bzw. dessen Teile komplett in eine resorbierende Substanz, z.B. in ungekochten Reis. Dieser saugt bis zum nächsten Tag die Feuchtigkeit auf und hält sie auch fest. Beim Kauf gewisser Produkte (oft bei Lederartikeln) sind so Entfeuchtersäckchen dabei – wenn du einige von diesen besitzt, kannst du es auch mit diesen machen.

Zum Schluss kannst du das Handy noch auf ein Stofftaschentuch, Handtuch oder Geschirrtuch legen – und kontrollieren, ob noch was rausläuft (sollte aber nicht mehr passieren). Und wenn es dann ganz trocken ist, dann probiere es einzuschalten. Meist funktioniert es dann wieder; wenn nicht: lass es noch zwei bis drei Tage trocknen, wenn es dann noch immer nicht geht, wird dir wohl ein Neukauf nicht erspart bleiben.

Ich kann nur sagen: bei meinem Handy hat das mal gut funktioniert – und im Falle des Falles wünsch’ ich dir dies auch!

Wie deine Smartphone-Kamera dir sehr nützlich sein kann!

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Nur Erinnerungsfotos zu schießen, hieße viele wertvolle Hilfen nicht zu nützen…

Zum Beispiel kannst du im Urlaub bzw. in fremden Gegenden dein Hotel/deine Unterkunft fotografieren (und am besten so, dass der Name gut lesbar ist, eventuell auch noch das Straßenschild dazu) – so kannst du dann leichter zurückfinden bzw. eventuell dem Taxilenker das Bild zeigen (falls du den Namen vergessen haben solltest…) – ist besonders hilfreich in Ländern mit exotischen Sprachen bzw. einer fremden Schrift. Auch ein Foto der Einstiegsstelle in das öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestelle, U-Bahn-Station) hilft, wieder dorthin zurückzufinden. Und falls du zu Fuß unterwegs bist, kannst du auch von markanten Punkten deines Weges ein Foto machen (am besten umdrehen und aus der Sicht fotografieren, die sich bietet, wenn du wieder zurückgehst).

Falls du mit deinem Auto unterwegs bist, ist es nicht viel Aufwand, den Parkplatz (besonders wenn er sich in einem großen Parkhaus befindet) so zu fotografieren, dass er danach leicht wiedergefunden werden kann.

Und wenn man sich ein Leihauto nimmt, und es sind irgendwo Kratzer oder Beulen zu sehen, ist es sehr hilfreich, wenn man dies bei Übernahme mit ein paar Fotos dokumentiert hat, dies kann dir viel Ärger und Geld ersparen!

Und noch ein Tipp: mache auch Fotos von all deinen Reisedokumenten – auch dies kann im Verlustfall ganz viel wert sein!

Und weil du schon beim Abfotografieren bist, mache auch ein Bild von deinem Reisegepäck – dies erleichtert dir die Beschreibung der Gepäcksstücke im Verlustfall enorm!

Wie du gefährlichen Internet-Fallen aus dem Weg gehst!

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Im Internet tummeln sich auch viele Betrüger, die es mit allerlei fiesen Tricks auf dein Geld abgesehen haben – dies ist inzwischen wohl bekannt. Nur: die Tricks werden immer gefinkelter, und es ist nicht immer leicht, diese zu durchschauen. Aber es gibt auch Webseiten, die da excellente Informationsarbeit leisten – und wenn du diese Informationen kennst, werden es diese Gauner schwer haben, dich hineinlegen zu können!

Auf der Seite „Watchlist-Internet“ findest du eine Übersicht, wie vielfältig die Angriffe auf dein Erspartes inzwischen gediehen sind – und was du beachten musst bzw. was du eventuell noch tun kannst, um größeren Schaden zu vermeiden! Hier findest du immer auch die allerneuesten Betrugsmaschen aufgelistet!

Eine gute Allgemein-Information bzgl. „Safer Shopping“ bietet dir der „Internet-Ombudsmann“

So machst du aus deinem Smart- Phone einen „Werkzeugkasten“!

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Dieser Werkzeugkasten nennt sich Smart Tools® und besteht aus sechs Werkzeugpaketen mit insgesamt 16 Werkzeugen. Diese App kann wirklich viel, im Detail:

Paket 1: Länge, Winkel, Steigung, Wasserwaage
Paket 2: Entfernung, Höhe, Breite, Fläche
Paket 3: Richtung, Metalldetektor, GPS
Paket 4: Schalldruck-Messung, Vibrometer
Paket 5: Taschenlampe, Bildschirmlupe, Spiegel
Paket 6: Einheiten-Konverter

Nach dem Download funktioniert alles auch ohne Telefon- bzw. Internetverbindung. Die App kostet € 2,35 und du kannst sie HIER beziehen – wenn du allerdings nach kostenlosen Werkzeugen suchst, scrolle weiter nach unten, und du bekommst eine Übersicht, was es da noch alles kostenfrei angeboten wird.

Leider habe ich für das iPhone und iPad nichts dementsprechendes gefunden.

 

Das Smartphone als Lupe verwenden!

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Du kannst dein Smartphone auch ganz einfach in eine Lupe verwandeln, indem du die eingebaute Kamera einschaltest und die Zoom-Funktion betätigst, besser und deutlicher gehts, wenn du das, was du vergrößern möchtest, abfotografierst und dann das Foto auf das gewünschte Maß „aufbläst“; es ist dann auch ein ruhiges Bild und der Kontrast und der Grad der Vergrößerung ist viel besser einstellbar.

Alternativ gibt es natürlich auch noch kostenfreie wie kostenpflichtige Apps in den jeweiligen App-Stores zum Herunterladen – wahrscheinlich sinnvoll, wenn du diese Funktion öfters benötigst!

HIER für iPhones und iPads und HIER für Android-Geräte (Samsung, Huawei und Co.)!

Dein Smartphone „spricht“ bis zu 80 Sprachen!

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Die Zeit der Auslandsurlaube rückt wieder in die Nähe – aber auch für Reisende aus anderen Gründen eine hilfreiche Unterstützung unterwegs – die verschiedenen Übersetzungsapps!

Die bekannteste stammt wieder einmal von Google und heißt „Google Übersetzer“ – er übersetzt eingetippten, handschriftlichen und gesprochenen Text, aber auch Text innerhalb von Fotos (Hinweisschilder, Speisekarten, Bedienungsanleitungen etc.). Auf Wunsch liest „er“ die Übersetzungen sogar vor (und hilft dabei, die richtige Aussprache zu lernen). Eine Offline-Verwendung ist möglich (in diesem Fall müssen vorher jedoch die entsprechenden Sprachpakete heruntergeladen werden).

Die LEO-Wörterbuch-Übersetzungs-App ist gleich aufgebaut wie das Online-Wörterbuch im Web – wer dieses verwendet, wird sich gleich „Zuhause“ fühlen, zusätzlich zu vielen Sprachübersetzungen gibt es hier noch Definitionen, wichtige Informationen zu Grammatik und Aussprache, Verbtabellen und ein Vokabeltrainer (der auch offline genutzt werden kann). Außerdem hat man auch über die Leo-App Zugriff auf die Diskussionen im LEO-Forum!

„dict.cc-Wörterbuch“ wiederum bietet Übersetzungen für 51 – bidirektional nutzbare – Sprachenpaare. Zu Beginn wirst du aufgefordert, die Wortschätze für deine ausgewählten Sprachen herunterzuladen, dadurch ist die App immer auch offline nutzbar (was im Ausland ja nicht unwesentlich ist!). Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Übersetzungen auch online abfragen, allerdings ist die kostenlose App nicht werbefrei, die kostenpflichtige Variante um € 3,59 für IOS und € 2,99 für Android dann natürlich schon!

Dann gibt es noch „iTranslate“ bietet auch Übersetzungen von 80 Sprachen; die Eingabe wird mit Vorschlägen unterstützt und geht damit schneller von der Hand. In der kostenpflichtigen Version kann man den Text auch sprachlich eingeben und dieser wird direkt in die gewählte Sprache übersetzt, auch hier ist die kostenlose Version „werbefinanziert“, wer das nicht möchte, die App aber toll findet, kann sich mit € 5,99 „freikaufen“! Eine Sprachausgabe ist auch in der kostenlosen Version dabei, man/frau kann wählen, ob er/sie einer weiblichen oder männlichen Stimme den Vorzug gibt (auch Dialekt-Sprachausgaben sind enthalten!). Die Nutzung ist nur online möglich, dafür gibt es die App für so gut wie alle Betriebssysteme

Die App „CamDictionary“ bietet außer der klassischen Übersetzung mittels Texteingabe noch die außergewöhnliche Möglichkeit, mittels der eingebauten Handykamera einen Text zu scannen und den gefundenen Text gleich automatisch zu übersetzen. Dazu reicht es schon, wenn die Kamera den Textfokussiert, es muss kein Foto „geschossen“ werden! Die App erkennt 16 Sprachen (darunter neben den verbreitetsten auch chinesisch) und unterstützt die Aussprache von 18 Sprachen. Auch hier gibt es eine – werbefinanzierte – Gratisversion und eine kaufpflichtige Vollversion (€ 1,79 für iOS, € 1,56 für Android), bei der kostenlosen Version sin 300 Übersetzungen inklusive und danach jeweils fünf pro Tag, die Kaufversion kennt natürlich keine Limits.

Download wie immer für Android im Play-Store und für iPhone und Co bei IOS – sowie für iTranslate bei WindowsPhone.com

So jetzt solltest du einen guten Überblick haben über die „Dolmetscher in der Hosentasche“!