Category Archives: Für Verantwortungsvolle

Verpackungsfrei einkaufen – und was du darüber wissen solltest!

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Das Pendel beginnt in die andere Richtung auszuschlagen – weg vom Verpackungswahnsinn hin zu Produkten, die im Geschäft in eigene, mitgebrachte Behältnisse abgefüllt werden können.

Leute, die 50 Jahre und älter sind, können sich wahrscheinlich noch erinneren an die Greißlerläden (Tante-Emma-Läden), wo Zucker, Mehl, Gries etc. etc. in Schubladen gefüllt war und von dort mit einer Schaufel in Papiersäcke (oder mitgebrachte Behälter) abgefüllt wurde. Jetzt sind wir wieder dort, nur sind die Lebensmittel in Behältern, wo sie sicher vor diversen Verunreinigungen sind – aber das Prinzip ist das gleiche: es gibt keine aufwändigen Verpackungen, du zahlst nur rein für das Produkt. Leider wirkt sich dies derzeit noch nicht positiv auf den Preis aus, da es noch wenig Lieferanten gibt, die so liefern – und die Konzerne auch ganz anders kalkulieren können, da sie ja viel größere Mengen abnehmen. Aber je mehr dies angenommen wird, desto mehr werden auch die Marktführer sich diesem Trend anschließen (müssen)…

Ich biete dir hier ein paar Links an, damit du bei Interesse dich näher informieren kannst!
Ein Bericht der „ZEIT“
En Bericht der „WELT“
Artikel: „Die ersten „Zero-Waste-Supermärkte“
Artikel: „Einkaufen so wie früher“
Liste der verpackungsfreien Geschäfte in Österreich, Deutschland, Schweiz

Wie Transportbörsen deine Dinge günstigst von A nach B bringen!

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Nichts ist für eine Spedition unrentabler und für die Umwelt schlimmer als (sinnlose) Leerfahrten, egal ob Auto oder Sattelschlepper!
Und deshalb haben sich schon vor einiger Zeit einige Unternehmen darüber Gedanken gemacht, wie dies zu vermeiden wäre – daraus haben sich dann die Transportbörsen entwickelt.

Egal ob du nun mit deinem ganzen Hausrat übersiedeln oder nur größeres Geschenk in eine andere Stadt zustellen möchtest: du rufst eine der unten angegebenen Links auf, dann kommst du zur jeweiligen Transportbörse, wo du in einer Eingabemaske alle relevanten Informationen eingeben kannst (von wo nach wo, Wunschzeitpunkt, Größe, Gewicht, eventuelle Besonderheiten), dieser Auftrag wird dann online gestellt und du bekommst von diversen Speditionen Angebote per E-Mail zugesandt und kannst daraus das günstigste, vertrauenswürdigste, sympathischste oder was auch immer aussuchen und den Auftrag erteilen – und sicher viel Geld gegenüber einem konventionellen Auftrag sparen!

Hier die Links zu den drei größten Transportbörsen: TRANSBONDTELEROUTETRANSAKTUELL 3000
Behalte dir diese Information im Hinterkopf, denn immer wieder mal steht man/frau vor so einer Herausforderung – und dann ist es gut, wenn man/frau darauf zurückgreifen kann!

PS.: Bei einigen Transportbörsen kannst auch du Aufträge übernehmen, falls du in deinem Auto , Kombi oder ausgeliehenen Transporter noch freien Platz anbieten kannst – und somit deine Benzinkosten wieder hereinspielen!

Wie viel Zeit bleibt noch? – eine tolle Hilfe für all jene, die die Uhr noch nicht – oder nicht mehr – kennen!

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Mir ist kein anderes Hilfsmittel bekannt, daß das Konzept von vergehender Zeit besser veranschaulichen könnte als der „TimeTimer“.
Bestens geeignet für Kinder, die die Uhr noch nicht kennen und wissen wollen, wie lange es noch dauert, bis die Oma etc. kommt bzw. wann es Zeit ist, sich anzuziehen oder schlafenzugehen oder was immer an Tätigkeiten und Ereignissen ansteht.

Genauso ist diese spezielle Uhr auch eine sehr hilfreiche Orientierung für Menschen mit Beeinträchtigungen – sehr anschaulich sehen sie, wie die Zeit „verrinnt“ und das Ereignis, auf das sie sich freuen, näher kommt.

Und eine weitere große Personengruppe, die vom TimeTimer profitieren kann ist jene der an einer Demenz erkrankten – und es ist indirekt wohl auch eine große Hilfe für das Betreuungspersonal, denn das dauernde Fragen dieser Personen nach dem Beginn der nächsten Aktivität wird dadurch unnötig bzw. kann mit dem Verweis auf dieses Gerät gut beantwortet werden!

Das Gerät ist eine Uhr mit 60-Minuten-Einteilung und einer schwarzen und einer roten Scheibe mit großen, gut leserlichen Ziffern. Um den TimeTimer zu stellen, wird die rote Scheibe entgegen dem Uhrzeigersinn an das gewünschte Intervall (z.B. 30 Minuten) gedreht. Ab nun beginnt die rote Scheibe kleiner zu werden, bei einer Restzeit von 15 Minuten sieht man praktisch ein viertel der Scheibe rot, der Rest ist schon schwarz-weiß – und mit jeder Minute wird der rote Bereich kleiner und am Ende ertönt ein deutliches Signal.

So ein TimeTimer ist ein großes Geschenk für all die oben genannten Personengruppen und alle BetreuerInnen, da er das Zusammenleben und die Kommunkiation spürbar vereinfacht und entspannt.

Bezugsquelle für die TIME TIMER Tischuhr

So viele Gütesiegel… – hier ist der Überblick!

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Inzwischen gibt es eine Unzahl von verschiedenen Gütesiegeln, sie sollen den Wert des jeweiligen Produkts erhöhen und dem Konsumenten Sicherheit und wichtige Informationen liefern. Aber was genau besagt dieses oder jenes Siegel?

Einen sehr guten Überblick in diesem Dschungel bietet die Seite das-ist-drin.de – und sie hat noch eine andere wertvolle Datenbank: nämlich die Information, was sich hinter den über mehreren hundert E-Nummern genau verbirgt (Woher der Stoff stammt bzw. woraus das jeweilige Mittel gewonnen wird, ob es gesundheitlich unbedenklich ist bzw. genaue Warnhinweise zur Verwendung etc.)!

Diese Seite stellt eine sehr wertvolle Informationsquelle für jede/n Konsument/in dar!

Der Vollständigkeit halber sei noch zu erwähnen, dass natürlich auch Wikipedia sehr ausführliche Informationen zum Thema „Gütesiegel“ bietet.

Natürlich gibt es dafür auch schon Apps – eins, das zumindest die beste Bewertung unter den kostenlosen Applikationen bekam, ist E-aid – für Android bzw. E-aid fürs iPhone
Ganz ausgereift scheinen sie noch nicht zu sein, aber du kannst ja selbst entscheiden, ob du es mal zur Probe installieren möchtest.

„Saubere“ (= ohne Kinderarbeit hergestellte) Kleidung kaufen!

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So kaufst du im Internet garantiert kein Kleidungsstück mehr, dass durch Kinderarbeit entstanden ist!

Eine gute Hilfe für Menschen, denen es nicht egal ist, ob ihre Kleidung ein Produkt von Kinderarbeit ist!
Für all diese, und da nehme ich stark an, dass du dich da mitzählst – also für all diese gibt es jetzt ein Plugin, damit dein Internet-Browser alle Artikel, die mit Kinderarbeit hergestellt wurden, einfach ausblendet!

Denn der Kleidung sieht man/frau es ja nicht an, wer sie produziert hat. Mit diesem Plugin ist dann aber sichergestellt, dass du eine solche gar nicht bestellen kannst.

Leider ist dieses Plugin derzeit nur für Safari und Chrome erhältlich, für Firefox ist es angekündigt – und wird hoffentlich auch für den Internet-Explorer einmal verfügbar sein.

Noch wichtiger allerdings wäre, wenn endlich das Bewusstsein auch der Produzenten nicht mehr nur den (kurzfristigen) Profit im Blick hätte sondern sie sich ihrer Verantwortung, die sie da haben, bewusst wären und für faire Arbeitsbedingungen Sorge tragen würden.
Bei den Bananen funktioniert es ja schon halbwegs, auch fair gehandelten Kaffee bekommt man/frau nun schon fast in jedem Supermarkt…
Die Hoffnung ist noch lange nicht gestorben, und die Internet-User haben da doch einige Möglichkeiten…
Nutzen wir sie!

Hier findest du weitere Informationen!
http://avoidplugin.com

Mit lieben Grüßen
Roland von rolands-hilfe.com!

Kein Kreuz mit dem Kreuz mehr!

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Dr. Martin Pachinger – www.rueckenschulepachinger.at – ein mir persönlich bekannter Experte für dieses Spezialgebiet (und Leser von „Rolands Hilfe“) hat – auf meine Anfrage hin – für dich jetzt eine kostenlose, fünfseitige Sammlung von Tipps und hilfreichen Informationen zum Problemkreis „Rückenschmerzen“ zusammengetragen!

Diese fünf Seiten kann ich allen, egal ob derzeit von Rückenschmerzen betroffen oder nicht, nur wärmstens empfehlen, solche Informationen erhält man/frau in dieser knappen und trotzdem sehr verständlichen Art selten – und noch dazu kostenlos!

Recht herzlichen Dank meinerseits an dieser Stelle an Hr. Dr. Martin Pachinger!

Hier kannst du dir das PDF-Dokument Artikel (K)ein Kreuz mit dem Kreuz runterladen.

Für weitere Informationen empfehle ich an dieser Stelle sehr gerne seine Homepage!

Die Schlüssel zu glücklichen Beziehungen

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Gute Kommunikation ist sicher ein Schlüssel glücklicher Beziehungen, der andere ist: das Erleben und Sicherstellen von Entfaltungsspielraum für sich und gemeinsam als Paar!
Wesentlich für eine gelingende Partnerschaft scheint mir auch die Empathie, das Hineinfühlen(-können) in den Partner, die Partnerin, zu sein.
Hilfreich ist es immer, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen – aber es darf nicht nur beim Lesen bleiben, noch wichtiger ist das gemeinsame Austauschen und Ausprobieren bzw. Umsetzen!
Allen, die für sich die Entscheidung getroffen haben, an ihrer Beziehung (und an sich) arbeiten zu wollen, kann ich die folgenden Bücher ans Herz legen – und ihnen unbeschreiblich schöne und beglückende Stunden und Erfahrungen miteinander wünschen!

PC, Laptop und Co: Top-Second-Hand-Geräte mit Garantie!

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Fast alle Kinder brauchen in der Haupt- bzw. Mittelschule jetzt schon einen Laptop, viele möchten ein Smartphone… Aber nicht immer ist das finanziell so leicht zu stemmen… Und es muss nicht immer ein nagelneues Gerät sein, ein kurzzeitig gebrauchtes erfüllt den gleichen Dienst und hilft viel Geld sparen – dies könnte auch für Neugründer interessant sein, denn bei einer Büroeinrichtung läppern sich schon mal ordentliche Sumen zusammen, und wenn man/frau da sparen kann (ohne dass die Funktionalität davon beeinträchtigt ist), ist das sicher ganz angenehm.
Und obendrein wird dadurch ein soziales Projekt unterstützt: Die Leute von afb bekommen von Firmen mit sozialer Verantwortung nicht mehr benötigte IT-Hardware. Diese Ware wird von ihnen abgeholt, inventarisiert, zertifiziert gelöscht, getestet, gereinigt und anschließend mit einer Garantie von mindestens 12 Monaten wiedervermarktet!
Seit zehn Jahren gibt es dieses Integrations-Unternehmen nun, und inzwischen beschäftigt afb mehr als 160 Mitarbeiter an über 10 Standorten in Europa. Die Hälfte der Mitarbeiter sind Menschen mit Behinderung, die durch dieses Konzept einer hochwertigen Beschäftigung nachgehen können. Auf diese Weise werden pro Jahr mehr als 200.000 Gebrauchtgeräte bearbeitet – Tendenz steigend.
Das Ziel der AfB ist es, in den nächsten Jahren 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen und gleichzeitig, durch IT-Remarketing, einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu leisten! Ebenfalls wird durch die Wiedervermarktung der PCs, Notebooks, etc. die umwelt- und menschengefährdende Rohstofftrennung an IT-Geräten in Dritte-Welt-Ländern eingedämmt.
Also schau dir den Shop in deinem Land mal an, du hast die Möglichkeit, die Geräte vor Ort zu besichtigen bzw. sie dir auch über einen Online-Shop zukommen zu lassen.
Meines Erachtens ist dies eine sehr sinnvolle und unterstützenswerte Alternative, bei der alle Seiten gewinnen – so etwas gefällt mir!
Hier gehts’s zu afb-Deutschland!
Hier zu afb-Österreich!
Und hier zu afb-Schweiz!

Für alle Homepage-BesitzerInnen: Der Impressums-Generator!

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Immer mehr greifen Abmahnungen um sich, weil das Impressum fehlerhaft ist, weil irgendwelche Hinweise bezüglich der verwendeten Daten fehlen oder unvollständig sind etc. etc.

“e-recht.24” bietet jetzt einen kostenlosen Impressums-Generator an, der aktuell mal alles soweit abdeckt. Natürlich gibt es auch dort einen Haftungsausschluss – aber die Möglichkeit, sich via E-Mail informieren zu lassen, wenn aufgrund neuer gesetzlicher Richtlinien zusätzliche Hinweise in das Impressum und die Datenschutzerklärung (wird auf Wunsch auch generiert) aufgenommen werden muss.

Der Link dorthin: http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html?clear=1

Außerdem bietet dies Website eine ganze Menge weiterer, wertvoller Tipps für einen rechtlich einigermaßen sicheren Internet-Auftritt. Wer vorhat, mit einer eigenen Homepage online zu gehen, der sollte auf jeden Fall sich vorher mal dort informieren!

„Faire Kleidung“ – Bezugsquellen und wichtige Informationen findest du hier!

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Die „Cleanclothes-Kampagne“ schaut sehr genau hin, wie, wo und unter welchen Arbeitsbedingungen Bekleidung produziert bzw. die Grundstoffe geerntet und verarbeitet werden!

Hier findest du einen „Check“, was alle Bekleidungsfirmen, Konzerne etc. von adidas bis Zara tun, um Näherinnen einen existenzsicheren Lohn zu zahlen (die Auswertung ist erschreckend!).

Weiters findest du unter dem Begriff „Label-Check“ eine Übersicht, was wirklich hinter den verschiedenen Gütesiegeln steht.

Des weiteren eine Auflistung von Unternehmen mit sozialen Standards – immer mehr Menschen lassen solche Informationen in ihre Kaufentscheidung mit einfließen!

Und natürlich liefert diese Seite auch allen, die mit gutem Gewissen Bekleidung und Stoffe einkaufen wollen, die Bezugsquellen, wo dies möglich ist!