Category Archives: Für SmartphonebesitzerInnen

Erstelle schnell und problemlos deinen eigenen QR-Code!

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qr code
Warum du das machen solltest? Weil es Einiges einfacher macht – und deswegen gibt es ja diese Seite…

Einige Anwendungsbeispiele für deinen individuellen QR-Code wären:

  • Wenn du diesen auf deiner Visitenkarte aufbringst, dann kann dein Gegenüber mit einem Handyfoto die Kontaktinformationen in seine Kontaktliste übertragen
  • Wenn du in einem Flyer Werbung für irgendetwas machst, so kannst du die Leute via eingescannten QR-Code sofort auf deine Website leiten
  • Wenn du irgendwo deine Email-Adresse angeben möchtest, dann haben eventuelle Interessenten mittels eingescannten QR-Code deine Email-Adresse ohne einzutippen sofort auf ihrem Smartphone
  • Wenn du in deinem Haus den Besuchern den Zugang zu deinem WLAN ermöglichen möchtest, dann brauchst du nur irgendwo diesen QR-Code anbringen und mittels einem kurzen Scan können sie es dann gleich nutzen!
  • Dasselbe gilt für Anbieter von (Ferien-)Wohnungen und Privatzimmervermieter: mittels einem ausgehängten QR-Code können die Mieter problemlos das WLAN im Haus nutzen!
  • Falls du ein SMS über dein Handy verschicken möchtest ohne den Text mühsam einzutippen: schreib den Text am PC, mach einen QR-Code draus, scanne diesen und klicke auf „SMS senden“ – und fertig!
  • Auch „Geo-Locations“ kannst du so problemlos und schnell weitergeben.

Also, wie du siehst: so ein QR-Generator ist eine sinnvolle und Einiges leichter machende Sache! Und wie kommst du jetzt zu diesem?

Zum Beispiel indem du auf die Seite http://www.qr-manager.com/qr-code-generator.html gehst – oder hier, mit wertvollen Grundinformatione zu QR-Codes und möglichen Erweiterungen: http://goqr.me/de/

Und noch ein paar mehr Möglichkeiten und Erweiterungen bietet: http://www.qrcode-monkey.de/

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Wie du das Internet für dich suchen lässt!

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Du möchtest wissen, wenn irgendwann irgendwo im WWW dein Name, deine Website erwähnt wird?

Du möchtest mitbekommen, wenn zu deinem Lieblingsthema irgendwo ein neuer Artikel erscheint?

Nichts leichter als das! Das Internet hilft dir auch hierbei! Es gibt Programme, denen du nur sagen musst, nach was sie suchen sollen – und in welcher Häufigkeit du dann einen „Alarm“ (alert) bekommen möchtest – und schon gehts los!

Der bekannteste ist „Google alerts“ – einfach bei Google „Google Alerts“ eintippen und du kommst schon zur richtigen Seite, wo du dir dann deine „Alerts“ anlegen kannst! Du hast dabei vielfältige Einstellungsmöglichkeiten:

  • Häufigkeit
  • Quellen
  • Sprache
  • Region
  • Anzahl
  • Senden an
  • Anzeigezeitpunkt
  • Zusammenfassung (bei mehreren Alerts)

Bezüglich der Optimierung der Suchergebnisse empfiehlt es sich

  • möglichst genaue Begriffe zu verwenden
  • zusammenhängende Wortgruppen unter Anführungszeichen zu setzen
  • vor auszuschließenden Wörtern ein Minus zu setzen – und:
  • mittels vorheriger Eingabe von „site:“ (z.B. site:orf.at) wird nur auf dieser Website nach dem Wunschbegriff gesucht.

Die „Funde“ werden dir auf die von dir angegebene Email-Adresse geschickt – und wenn du das eingestellt hast, in bestimmten Abständen und zu bestimmten Zeiten bzw. mehere Begriffe zusammengefasst in einem Email!

Auch wenn Google Alerts der Verbreitestste ist, so gibt es dennoch noch andere solcher Dienste, die bekannteste Alternative ist Talkwalker!

Dieser bietet noch das „Echtzeit-Social-Media Monitoring-Tool „Social Search“, welches in Echtzeit ein Monitoring von Konversationen in zehn Social-Media-Netzwerken durchführt. Durch 50 Filtermöglichkeiten kannst du dir die gewünschten Ergebnisse verfeinern lassen.

Weitere Alert-Dienste sind auch noch: https://de.alert.io und http://www.kuerzr.com

 

 

 

 

Online-Bezahlsysteme – und was du wissen solltest!

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Das Internet ist unter anderem auch ein riesiger „Supermarkt“ in dem du schier alles bestellen kannst!

Und irgendwie muss bei einem Kaufvorgang ja auch Geld fließen… Und da gibt es inzwischen sehr viele verschiedene Möglichkeiten, seine Internet-Einkäufe zu bezahlen!

Aber wie alles auf dieser Welt, hat jede Form auch seine Vor- und Nachteile – und manche auch nicht unwesentliche Gefahren!

Um dir einen Überblick zu verschaffen und dir genügend Informationen zur Verfügung zu stellen, damit du entscheiden kannst, welche du nutzen möchtest, habe ich für dich eine sehr aussagekräftige Aufstellung gefunden!

HIER ist der Link dazu vom Deutschen Bundesamt für Informationstechnik und Sicherheit

Hilfe gegen Internetbetrug und Online-Fallen

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Segen und Fluch liegen bei der Nutzung des Internets eng beisammen. Aber es gibt da recht hilfreiche Seiten, die helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen!

Eine kompetente und ziemlich umfassende ist Watchlist Internet – diese sind jetzt auch dazu übergegangen, Erklärvideos zu produzieren zu den Themen:

  • Gefälschte Rechnungen
  • Fake-Shops im Internet
  • Abo-Fallen
  • Abofalle Datingseiten
  • Kleinanzeigenbetrug
  • und zwei Videos zur Arbeit und wichtigen Themen des Internet-Ombudsmannes

Auf der Homepage des Internet-Ombudsmannes erfährst du wirklich fast alles über Internetkriminalität, die auch dich treffen könnte – und falls es schon zu spät ist, so kannst du dir genau dort kompetenete Auskunft und Hilfe holen – und diesen Betrug auch gleich melden, um andere davor zu bewahren.

Die oben erwähnten Videos kannst du dir auf Youtube ansehen!

 

„Versteigere an den Billigstbieter“ – und zwar Arbeitsaufträge!

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Auch so kann man bzw. frau sparen: Du hast ein „Projekt“ in deiner Wohnung, deinem Haus wie z.B. Badrenovierung, Kesseltausch, Boden abschleifen etc. oder eine größere Reparatur an deinem Auto ist notwendig. Dann kannst du dich an den nächstbesten Fachbetrieb wenden und die Arbeiten in Auftrag geben ODER du schreibst diesen Auftrag im Internet aus und bekommst von Fachbetrieben, Spezialisten, Fachleuten aus deiner Umgebung ein Angebot per Email zugesandt. Und dann kannst du in aller Ruhe die Angebote miteinander vergleichen und dich für das billigste oder auch das beste entscheiden. Die dort registrierten Unternehmen haben – nachdem du dich einmalig registrieren musst – deine Kontaktdaten und können bei Klärungsbedarf bei dir noch nachfragen.

Für Österreich wende dich an das Goldene Handwerk

und wenn du in Deutschland wohnst, dann ist das Forum Blauarbeit das richtige für dich!

 

Hilfreiche Broschüren für den Alltag – kostenlos!

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Ing. Burkhard Heidenberger betreibt einen interessanten Internetauftritt mit seiner Website „Zeitblüten“

Aktuell bietet er dort neun kostenlose Broschüren an, und zwar zu folgenden Themen:

  • Achtsam werden – 28 Achtsamkeitsübungen

  • 45 einfache und effektive Entspannungsübungen

  • 50 Gehirnjoggingübungen – So bringen Sie Ihre grauen Zellen in Schwung!

  • 30 Übungen zur Steigerung des Selbstbewusstseins

  • Mit Zeitmanagement effizient studieren

  • Wie Sie Ihr MS Outlook optimal einrichten

  • 50 Konzentrationsübungen für Kinder

  • So wird Ihr Kind zu einer starken Persönlichkeit

  • Gefahren & Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet

Schau mal rein in die „Zeitblüten“ – dort findest du nicht nur die genauere Inhalts-Beschreibung dieser Broschüren, sondern auch noch eine ganze Menge anderer hilfreicher Tipps, beachtenswerter Gedanken, berührender Geschichten und weiser Worte!

Ich bin mir sicher, dass auch du da einiges Bereicherndes für dich finden kannst!

Brauchst du eine Prise Optimismus? Hier bekommst du sie!

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Überall – bzw. fast überall – nur schlechte Nachrichten, da könnte man/frau manchmal ziemlich pessimistisch werden, was die Zukunft anbetrifft (wenn nicht gar depressiv…)!

Aber es geht auch anders! Oft ist einfach der nur Blickwinkel schuld bzw. die Nachrichtenquelle, die diese liefert. Und die Wahrnehmung, die daraus entsteht. In Wirklichkeit ist ja beides immer da.

Die Webseite „gute-nachrichten.com“ legt ihren Fokus bewusst auf diese – und es tut gut, diese Nachrichten zu lesen. Natürlich kann man sich diese auch kostenlos per Email abonnieren, wer will.

Auf der Startseite findest du die neuesten guten Nachrichten, daneben kannst du unter den Bereichen Allgemein – Erfolgsgeschichten – Gesundheit – Kultur – Sport – Technik – Umwelt – Wirtshaft – Wissenschaft – Politik etc. wählen und dich dort informieren, was es neues Positives gibt!

Wenn du selbst von einer Erfolgsgeschichte berichten kannst, irgendetwas positives Erfreuliches oder Mutmachendes ebtdeckt hast, so bist du herzlich eingeladen, dem Team von gute-nachrichten.com eine Mitteilung zu schicken, die Chancen für eine Veröffentlichung stehen nicht schlecht.

Das gleiche gilt, wenn du eine Erfindung/Entdeckung gemacht hast und mit dieser auf den Markt gegangen bist – oder gehen möchtest -, hier bekommst du Unterstützung bei der Bekanntmachung deiner Idee!

Wo ist die nächste Stromtankstelle für dein E-Bike?

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Inzwischen kennt jede/r jemanden, der/die ein E-Bike hat – oder er/sie hat selbst eines!

Und wer ein solches Gefährt besitzt, für den wird es wichtig zu wissen, wo die nächste Stromtankstelle ist! Vielleicht kennt man ja eine oder mehrere in der Nähe – aber wenn man eine Fahrradtour macht, ist es nicht ganz unwichtig, wo am Weg sich solche Ladestationen befinden…

Natürlich hilft auch da das Internet… Hier ist der Link zum „Tankstellenfinder“ für Österreich! Auf dieser Homepage kannst du dir auch die passende App herunterladen, so dass du mit wenigen Tastenkombinationen die Informationen bekommst, die du aktuell brauchst!

Selbstverständlich gibt es auch für die BürgerInnen anderer europäischer Länder diese Infos – bzw. für dich, wenn du irgendwo in Europa e-bike-mäßig unterwegs bist. Und zwar bietet diese Informationen „Movelo.com.de“ an.

 

Wie IFTTT dir Vieles abnehmen kann…

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IFTTT ist zum Unterschied zu TTIP nichts Gefährliches, sondern für viele etwas durchaus Praktisches!

IFTTT ist die Abkürzung für „If this, then that“ oder „Wenn dies, dann das“ – es geht hier um Verknüpfungen und Automatisierung von Abläufen. Es handelt sich hier um eine App, der du z.B. die Anweisung (hier als „Rezept“ bezeichnet) geben kannst: Wenn ich mit dem Smartphone meinen Arbeitsplatz erreiche soll es sich auf „lautlos“ umschalten! Es braucht für jedes „Rezept“ zwei Zutaten: den Trigger (Auslöser) und die Aktion, die dann ausgeführt werden soll.

Einige Beispiele wären:

  • Wenn Interpret XY eine neue Single herausgibt, schicke mir eine Email
  • Wenn ich auf Facebook ein neues Profilfoto veröffentliche, aktualisiere dies gleichzeitig auch auf Twitter (oder Xing etc)
  • Wenn ich ein Foto mache, schicke es mir gleich per Email
  • Trage alle versäumten Anrufe in meinen Kalender ein, damit ich nicht übersehe, zurückzurufen
  • Smartphone per SMS von lautlos auf volle Lautstärke umstellen (Dieses Rezept ist äußerst nützlich wenn du dein Smartphone nicht findest und anrufen rein gar nichts bringt, weil es auf lautlos gestellt ist! Wenn du dieses Rezept aktiviert hast: einfach eine SMS mit „lostphone“ an deine Nummer schicken und die Lautstärke wird automatisch auf 100 Prozent gesetzt.

Nachdem immer mehr Dinge mit dem Internet vernetzt werden, könntest du dann auch deinem Smartphone sagen: „Wenn ich die Wohnung verlasse schalte alle Lampen aus“ oder „Wenn sich in meiner Abwesenheit in meiner Wohnung etwas rührt schicke mir sofort eine SMS“. Und das sind nur zwei von vilen möglichen Beispielen.

Anregungen, sprich ein „Rezeptbuch“ mit über 10.000 davon findest du in deinem IFTTT-Benutzerkonto (nachdem du es einmalig eingerichtet hast), natürlich kannst du dir dann auch dort „deine“ Statistiken anschauen, wie oft was ausgeführt wurde etc.

Vielleicht magst du es dir ja mal anschauen, wie immer für Android HIER und für iOS DA!

Ach ja, es gibt natürlich auch nochAlternativen wie z.b. „Automagic“ (hier heißen die Aufgaben „Flows“) und „Llama“ (hier heißen sie „Regeln“) – einfach anschauen, probieren, entscheiden. Jedenfalls viel Spaß damit!

Möchtest du mal bei einem Kino- oder Fernsehfilm mitmachen?

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Die Chancen stehen gut – und wenn du weder Student noch Pensionist bist, dann stehen sie noch mal ungleich besser!

Jede Filmproduktion benötigt Statisten und Komparsen (letztere sind jene, die auch mal kurz etwas zu sagen haben oder eine Handlung ausführen; die Statisten „stehen“ nur herum, bzw. gehen, sitzen in einem Lokal, in dem gedreht wird etc.).

Ganz wichtig ist eine große zeitliche Flexibilität, die Angebote kommen recht kurzfristig (heutzutage via SMS, wenn du nicht umgehend antwortest, wird der/die nächste angeschrieben…)!

Von da her hast du die größten Chancen, wenn du in einer Stadt wohnst, wo es auch Filmstudios gibt, wie in München, Berlin, Wien etc. – aber manchmal werden auch am Land Filme gedreht und vor Ort Schauspieler, Komparsen, Statisten gesucht – und wenn du schon in bei den diversen Agenturen registriert bist, hast du auch da reelle Chancen, mitmachen zu dürfen!

Die Bezahlung bewegt sich bei ca. 85 Euro pro Drehtag, wenn du speziellere Aufgaben zu erledigen hast, dann auch mehr. Auf jeden Fall ist es eine illustre Welt, in die du da mal hineinschnuppern kannst – und wenn du deine Sache wirlich gut machst, wer weiß, vielleicht entwickelt sich da noch was…

 

Hier die weiterführenden Links, wenn du Interesse hast, dir das mal anzuschauen –

Für Deutschland:

ZAV-Künstlervermittlung

Producers Friend

Für Österreich:

extras.at

starboxx.de/wien

 

Hier kannst du dich für konkrete Rollen/Produktionen bewerben:

stagepool.com