Was tun gegen krankmachenden Lärm?

Viele wissen nicht, wie laut ihre Umgebung wirklich ist und werden krank durch Lärm. Dabei ist es nie so einfach gewesen, den Schall und damit die Lautstärke zu messen.

Doch wie machen sich Probleme, die durch Lärm entstehen, bemerkbar  – und was kann man dagegen tun? Der ständige Schall auf unsere Ohren stellt so etwas wie in eine Grundbelastung für das Gehirn dar. Und ob man will oder nicht, Krach wirkt oft unbemerkt, weil wir uns mit der Zeit an einen bestimmten Lärmpegel gewöhnt haben.

Deshalb ist ein wichtiger Schritt, sich vor Lärm zu schützen – und bevor wir uns schützen können, müssen wir den Lärm einmal messen. Mit einem Dezibelmesser ist es kinderleicht, den Schallwert in der Wohnung, am Arbeitsplatz oder im Freien zu ermitteln.

Es gibt verschiedene Messgeräte, die auf der Seite Dezibel-Messung.de verglichen und empfohlen werden. Es gibt viele Bereiche, wo ein solches Gerät gute Dienste leistet – und die Benutzung ist sehr einfach.

Wie laut es wirklich in der Umgebung ist, erstaunt nach einer Messung oft sehr. Aber man kann sich vor Krach und Lärm schützen und sollte das auch tun. Auch auf Musik-Veranstaltungen, mit teilweise über 120 Dezibel Lautstärke, sollte man sein Gehör schützen, denn ab 100 Db kann es schon dauerhafte Schädigungen gegen. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Ja, und wenn du dann weißt, wie laut es tatsächlich ist, dann kannst du dich schützen, indem du (je nach Sachlage) die für diesen Bereich zuständige Person oder Behörde informierst UND dich selbst ab sofort von dieser gesundheitsgefährdenden Schallquelle schützt durch ausreichend Abstand bzw. durch einen Gehörschutz!

Und hier gibt es einerseits die Ohrstöpsel und andererseits eine Vielzahl an sogenannten „Kapselohrschützern“

Denk daran – deine Gesundheit wird es dir danken!

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