Category Archives: Für Reiselustige

Hilfreiche Infos für Flugreisende bzgl. Freigepäck, Sitzabstand usw.!

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Auf der Homepage von http://www.fairliners.com/gepaeck.html findest du alle für touristische Reisen relevanten Fluggesellschaften mit ihren jeweiligen Gepäcksbestimmungen aufgelistet. Es ist nämlich sinnvoll, sich die Gepäcksbestimmungen vor der Buchung eines „Schnäppchens“ anzuschauen, denn nur zu oft holen sich die Airlines hier das Geld wider rein, um das sie die Tickets günstiger gemacht haben… Und auch bei einer geplanten Mitnahme von Fahrrad, Surfbrett oder Taucherausrüstung gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern.
Eine weitere, nicht unwichtige Information ist die Sitzbreite und der Sitzabstand zum „Vordermann“ – besonders, wenn der Flug etwas länger dauert… Auch diese Werte sind in einer übersichtlichen Tabelle angeführt.
Und es gibt auch noch eine „Schwarze Liste“ jener Fluggesellschaften, die es mit der Sicherheit bzw. Wartung ihrer Flugzeuge nicht so genau nehmen – diese Liste ist vornehmlich dann interessant, wenn du in anderen Kontinenten Inlandsflüge unternimmst; von „touristischer Relevanz“ ist da nur die thailändische „Phuket Airlines“.
Und auf dieser Seite kannst du natürlich auch noch Flüge suchen und buchen, desgleichen Hotels, Mietwägen, Parkplätze etc. – wenn du vor einer geplanten Reise hier vorbeischaust, sollte es dein Nachteil nicht sein!

 

 

Welcher Erlebnispark ist wirklich empfehlenswert?

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Bei 1558 sogenannten Erlebnisparks in Deutschland, 167 in Österreich und 3335 in ganz Europa hat man bzw. frau wirklich oft die Qual der Wahl! Und da ist es gut, wenn man im Vorhinein eruieren kann, was dort alles so geboten wird, wie die Öffnungszeiten sind, wie hoch der Eintrittspreis ist – und ob sich das Ganze auch wirklich lohnt. Und da helfen unabhängige Bewertungen von Menschen, die den jeweiligen Park besucht und live „getestet“ haben doch sehr weiter. Im Falle des Gefallens hast du auf der Seite vonparkscout“ meist auch die Möglichkeit, Eintrittskarten online zu bestellen, so bleibt dir dann das Anstellen vor den Kassen erspart (und du hast mehr Zeit für das, warum du eigentlich hingefahren bist)!

Auch auf Wikipedia gibt es eine – weltweite – Übersicht über Erlebnis-, Themen- und Freizeitparks!

Und last but not least gibt es auch HIER noch eine Übersicht über viele Freizeitparks in Europa und Amerika!

Möge dir diese Seite eine gute Entscheidungshilfe bieten – gerade wo viele Menschen jetzt schon an die Urlaubsplanung denken!

Bus schlägt Zug – so findest du die günstigsten Verbindungen von A nach B!

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In Deutschland sind ja die Bus-Fernreisen freigegeben, in Österreich besteht auf vielen Strecken noch ein Monopol der ÖBB, da gibt es nur einige Strecken, die jetzt der „Westbus“ mit interessanten Konditionen bedient. Aber wie gesagt, in „Germany“ ist das schon anders…

Zum Beispiel eine Reise von Hamburg nach Berlin kostet mit dem günstigsten Bus acht Euro, mit der Bahn jedoch 19 Euro! Allerdings ist der Zug um eine Stunde kürzer unterwegs.

Ganz Deutschland ist überzogen mit einem Netz aus Busverbindungen, da braucht es schon eine Übersichtsseite, damit man/frau den Überblick behält und eine passende Entscheidung treffen kann. Natürlich ist es so eingerichtet, das man/frau mit einem Klick zum Anbieter weitergeleitet wird und mit einem weiteren Klick dort die Reise gleich buchen kann.

Also, wer interessiert ist, sich das mal genauer anzuschauen: die Seite heißt „Busliniensuche.de- die Fernbus-Suchmaschine“!

Ein außergewöhnliches Hotel mit ungewöhnlich günstigen Preisen: Das LaLeLu in Dresden!

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Das Mini-Hostel befindet sich im abwechslungsreichsten Viertel von Dresden – der Äußeren Neustadt. Das größte Gründerzeitviertel mit seinen wunderschönen Hausfassaden bietet ein aufregendes und spannendes Tag- und Nachtleben. Kneipen, Bars und Restaurants findest Du hier genauso, wie kleine Läden, Galerien und Künstler-werkstätten. Das Leben spielt sich auf der Straße ab, du begegnest , Intellektuellen, Snobs und Punks, Künstlern, Professoren und Individualisten. Dieses Viertel verfügt über ein unvergleichbares Flair und Du findest es direkt vor der Haustür!

Zur historischen Altstadt sind es ca. 20 Minuten zu Fuß.

Das LaLeLu-Mini-Hostel bietet Platz für 14 Personen in sieben Doppelzimmern. Alle Zimmer sind sehr fantasievoll eingerichtet und die Preise bewegen sich zwischen sehr günstigen 19.- bis 24,- Euro pro Person im Doppelzimmer (der Einzelzimmer-Zuschlag beträgt € 9,-)!

Jedes der sieben Zimmer hat ein eigenes Motto, wie z. B. die Honey-Moon-Suite, die Königssuite, das Afrika-Zimmer, das Weltraum-Zimmer, das Winter-Zimmer, das Dschungel-Zimmer und die Retro-Lounge. Du kannst bei der Buchung auch bekannt geben, in welchem Zimmer du gerne nächtigen möchtest – und wenn möglich, wird der Wunsch natürlich gerne erfüllt.

Du kannst aber auch das ganze Hotel buchen (dann wird’s noch günstiger pro Person!).

Hier kannst du dir die Zimmer und weitere Details dieses außergewöhnlichen Ho(s)tels anschauen!

Schönen und unvergesslichen Aufenthalt wünscht dir Roland von Rolands Hilfe!

Mitfahren (lassen) und Geld sparen!

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Mitfahrzentralen sind eine Win-win-win-Situation: nämlich für den Mitfahrer (der spart sich gegenüber einem Ticket für Öffis doch Einiges an Geld), der Fahrer spart desgleichen – oder verdient bei mehreren Mitfahrern sogar etwas -, und meistens entstehen auch interessante Gespräche und die Fahrt wird kurzweiliger. Und letztendlich hat auch die Umwelt was davon, wenn in jedem Auto nicht nur eine Person sitzt!

Die größte Mitfahr-Organisation Europas ist die „Mitfahrgelegenheit“ – zu jedem Zeitpunkt gibt es europaweit mehr als 600.000 Angebote und Gesuche. Es gibt – neben der deutschen Version – spezielle Apps für Österreich, die Schweiz, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Italien, Polen und Griechenland. Nutzer können damit von überall aus Mitfahrgelegenheiten suchen (u.a. mit verschiedenen Filtern) genauso wie freie Plätze auf eigenen Fahrten anbieten. Die App kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden.

Probier es einfach mal aus, wenn du das nächste Mal eine Mitfahrgelegenheit suchst oder anbieten kannst.
Und: diese App eignet sich auch zum Finden von Fahrgemeinschaften.

Also: dein Leben könnte damit bald günstiger und abwechslungsreicher werden…

Hier geht’s zu der Deutschland-Version, hier zur österreichischen und hier zur schweizerischen!

Wie deine Smartphone-Kamera dir sehr nützlich sein kann!

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Nur Erinnerungsfotos zu schießen, hieße viele wertvolle Hilfen nicht zu nützen…

Zum Beispiel kannst du im Urlaub bzw. in fremden Gegenden dein Hotel/deine Unterkunft fotografieren (und am besten so, dass der Name gut lesbar ist, eventuell auch noch das Straßenschild dazu) – so kannst du dann leichter zurückfinden bzw. eventuell dem Taxilenker das Bild zeigen (falls du den Namen vergessen haben solltest…) – ist besonders hilfreich in Ländern mit exotischen Sprachen bzw. einer fremden Schrift. Auch ein Foto der Einstiegsstelle in das öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestelle, U-Bahn-Station) hilft, wieder dorthin zurückzufinden. Und falls du zu Fuß unterwegs bist, kannst du auch von markanten Punkten deines Weges ein Foto machen (am besten umdrehen und aus der Sicht fotografieren, die sich bietet, wenn du wieder zurückgehst).

Falls du mit deinem Auto unterwegs bist, ist es nicht viel Aufwand, den Parkplatz (besonders wenn er sich in einem großen Parkhaus befindet) so zu fotografieren, dass er danach leicht wiedergefunden werden kann.

Und wenn man sich ein Leihauto nimmt, und es sind irgendwo Kratzer oder Beulen zu sehen, ist es sehr hilfreich, wenn man dies bei Übernahme mit ein paar Fotos dokumentiert hat, dies kann dir viel Ärger und Geld ersparen!

Und noch ein Tipp: mache auch Fotos von all deinen Reisedokumenten – auch dies kann im Verlustfall ganz viel wert sein!

Und weil du schon beim Abfotografieren bist, mache auch ein Bild von deinem Reisegepäck – dies erleichtert dir die Beschreibung der Gepäcksstücke im Verlustfall enorm!

Die Raggaschlucht – ein unvergessliches Naturschauspiel!

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Du findest sie in der Gemeinde Flattach (Bezirk Spittal/Drau), in Kärnten, dem südlichsten Bundesland Österreichs.
Sie ist mit 800 Metern nicht besonders lang, aber durch ihre besondere Enge und einer Tiefe bis 200 Metern äußerst imposant. Erstmalig für Besucher erschlossen wurde sie im Jahre 1882, seit 1978 ist sie als Naturdenkmal anerkannt und unter besonderen Schutz gestellt.
Aktuell ist sie durchgehend mit Stegen, Brücken und Treppen erschlossen und Schautafeln entlang des Steges erklären die Geologischen Gegebenheiten und die Entstehung.

Begangen wird die Schlucht im „Einbahnsystem“ von unten nach oben (gutes Schuhwerk empfohlen!), als letztes Highlight der Schluchtwanderung kannst du dann noch einen beeindruckenden Wasserfall bestaunen!

Der Rückweg führt über einen schattigen Waldweg von wo aus man/frau auch einen herrlichen Ausblick auf Flattach und die umliegenden Berge genießen kann.

Natürlich gibt es dann auch noch Gasthöfe, wo du deinen Durst und Hunger stillen kannst.
Ich selbst bin die Raggaschlucht schon des öfteren durchgegangen, wenn du dir nicht gerade jene Zeiten aussuchst, wo am meisten Leute gehen und du gerne fotografierst, so wirst du sehr viele beeindruckende Motive finden.

Einige Fotos, die Öffnungszeiten sowie ein Video zur Einstimmung siehst du ab Mai 2016 wieder unter folgendem Link: http://www.flattach.at/

Und wenn du einige Tage oder vielleicht sogar eine Woche in der Nähe Urlaub machen möchtest, so empfehle ich dir die top-ausgestattete und gemütliche Ferienwohnung Anna Zechner – oder du suchst dir HIER eine von den zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten in dieser Gemeinde.

Amüsante Übersetzungshilfen

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Österreich unterscheidet sich von Deutschland am meisten durch die gemeinsame Sprache!

Ich weiß zwar nicht mehr, wer dies gesagt hat, aber jeder kann das wohl nahezu täglich bestätigen…
Und es ist sehr interessant, sich mit den verschiedenen Dialekten zu beschäftigen, es gibt natürlich auch etliche Wörterbücher Österreichisch-Deutsch/Deutsch-Österreichisch (eben wegen dieser vielfältigen sprachlichen Unterschiede).
Und natürlich gibt es für alle sprachgeschichtlich bzw. Dialekt-Interessierten auch einige empfehlenswerte Internetseiten, auf die ich hier gerne hinweisen möchte.

Für die Besucher aus Deutschland: eine Übersicht aller Dialekte von Bayern bis Friesland (mit Hörbeispielen, Brauchtumsinformationen, typischen Rezepten etc.) findest du unter:
http://www.dw.de/deutsch-lernen/dialektatlas/s-8150

Die Universität Salzburg wiederum hat einen Atlas zur Alltagssprache herausgegeben mit ganz vielen interessanten Informationen und Lokalisierungen, wo wird Samstag und wo Sonnabend verwendet bzw. wo sagt man zur Uhrzeit von 10:15 h: viertel elf, viertel nach zehn, viertel über zehn bzw. viertel ab zehn? Sehr empfehlenswert:
http://www.atlas-alltagssprache.de/

“Griassdi.at” hingegen ist ein audiovisuelles und interaktives Mundart-Online-Lexikon, das auch seinen Reiz hat. In den vier Kategorien Wörter, Sprüche, Witze und Dialekt-Karte gibt es jeweils elf Unterkategorien wie Mensch, Kommunikation, Essen und Trinken etc. etc.; so das Begriffe sehr schnell gefunden werden – und man/frau kann sie auch anhören (denn das Mundartlesen ist auch nicht jedermanns/fraus Sache …) – my.austria.at

Und ich als Exil-Kärntner muss natürlich auch noch hinweisen auf drei spezielle Internet-Seiten zum Kärntner Dialekt (die ich euch aufs Herz und Auge legen darf…):
http://villacher.net/weatabuach/
http://www.stelzel.at/kaernten-woerterbuach
http://wwwg.uni-klu.ac.at//spw/oenf/

Aber auch eine Auflistung von Austriazismen, Helvetizismen und spezifisch „teutonische“ Ausdrücke findest du hier:

österreichisch – deutsch

schweizerisch – deutsch

teutonisch – (hoch-)deutsch

Der Zoo in Hannover: ein Paradies für Tiere, Besucher und FotografInnen!

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Er gehört unbestritten zu den schönsten Zoos der Welt! Und ist einen Besuch auf jeden Fall wert, auch wenn die Normalkarte mit € 25,- nicht gerade billig ist… Man bekommt aber auch Außerordentliches dort geboten. Die Tiere haben ausreichend Platz und sind thematisch den Kontinenten zugeordnet, in denen sie beheimatet sind, so sind zum Beispiel die Tiger und Elefanten in einer indischen Tempelanlage untergebracht, die Elefanten durch einen Graben von den Besuchern getrennt, die Tiger durch Glasscheiben, so dass man diese ganz aus der Nähe betrachten – und fotografieren kann. Überhaupt ist dieser Zoo ein wahres Paradies für Fotografen, da es überall möglich ist, die Tiere gut vor die Linse zu bekommen.

Zurück zur Anlage: sie ist riesengroß, mitten durch ist ein künstlicher Fluß angelegt (der „Sambesi“), die Bootsfahrt ist im Preis inkludiert und bietet Möglichkeit, aus wieder anderer Perspektive die vielen unterschiedlichen Tiere zu beobachten. Auch die Vegetation und die Gebäude bis hin zu aufgestellten Verkehrszeichen und Firmenschildern sind den jeweiligen Gegenden angepasst, so dass man wirklich fast das Gefühl hat, in Amerika, Afrika, Australien etc. unterwegs zu sein…

Und für Kinder warten ebenfalls ganz viele Attraktionen: z.B. „Mullewap“ – das Reich von Johnny Mauser und Franz von Hahn, ein richtiger Bauernhof mit allen dort vorkommenden Tieren und Geräten sowie ein riesengroßer Abenteuerspielplatz nebst einigen weiteren Spielangeboten. Natürlich gibt es auch tägliche Füttterungen und diverse Vorführungen sowie spezielle Events, dies alles entnimmst du am besten der offiziellen Homepage des Zoos!

Anbei als Vorgeschmack ein paar fotografische Eindrücke meiner beiden Besuche (Juni 2011 und Mai 2015) dort.