Category Archives: Für InternetsurferInnen

Für alle Homepage-BesitzerInnen: Der Impressums-Generator!

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Immer mehr greifen Abmahnungen um sich, weil das Impressum fehlerhaft ist, weil irgendwelche Hinweise bezüglich der verwendeten Daten fehlen oder unvollständig sind etc. etc.

“e-recht.24” bietet jetzt einen kostenlosen Impressums-Generator an, der aktuell mal alles soweit abdeckt. Natürlich gibt es auch dort einen Haftungsausschluss – aber die Möglichkeit, sich via E-Mail informieren zu lassen, wenn aufgrund neuer gesetzlicher Richtlinien zusätzliche Hinweise in das Impressum und die Datenschutzerklärung (wird auf Wunsch auch generiert) aufgenommen werden muss.

Der Link dorthin: http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html?clear=1

Außerdem bietet dies Website eine ganze Menge weiterer, wertvoller Tipps für einen rechtlich einigermaßen sicheren Internet-Auftritt. Wer vorhat, mit einer eigenen Homepage online zu gehen, der sollte auf jeden Fall sich vorher mal dort informieren!

Technische Errungenschaften, die unser aller Leben leichter machen (können)!

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Ich möchte hier einmal auf die Seite http://www.gute-nachrichten.com.de/ hinweisen, auf der du ausschließlich gute Nachrichten lesen kannst, Nachrichten die erfreuen, ermuntern, Hoffnung machen – dass, was wir alle nur zu gut gebrauchen können!

In der Rubrik Technik geht es um Dinge wie das „unstehlbare Fahrrad“, Energiegewinnung aus Mondlicht oder aus der Brandung, einer Baterie aus Holz usw. Es geht aber auch um Erfolgsgeschichten, um besondere Menschen, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse, um Wirtschaft, Kultur, Sport – um alle Lebensbereiche aber mit dem Unterschied: diese Geschichten machen Mut, berühren, inspirieren…

Viele interessante Entdeckungen wünscht dir Roland!

”Wer liefert was?” – interessante Firmeninformationen für dich!

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Auf der Homepage von wlw.at findest du ganz viele interessante Informationen über fast jede Firma in deinem Land, aber auch in vielen Nachbarländern! Für Deutschland: wlw.de – und die Schweiz: wlw.ch

Zuerst gelangst du zu einer Suchmaske, wo du konkret nach dem Firmennamen suchen kannst, genauso aber auch nach einem Produkt – und in diesem Fall bekommst du in der Regel eine ganze Reihe von Suchergebnissen, die du dann sortieren kannst nach Alphabet oder Postleitzahl, du kannst aber auch sortieren nach Großhändler, Händler, Lieferant oder Produzent – oder du suchst nach der Mitarbeiterzahl.

Wenn du dann ein Suchergebnis anklickst, dann bekommst du detaillierte Informationen über die ausgewählte Firma, z. B. neben den gesamten Kontaktdaten auch eine übersichtliche Aufstellung über alle Produkte und für jedes einzelne, ob die ausgewählte Firma als Hersteller, und/oder Lieferant, Großhändler, Einzelhändler tätig ist.

Und natürlich fehlt auch nicht der Link zur jeweiligen Firmenhomepage.

Gemacht ist diese Seite ja in erster Linie für Unternehmer, aber auch Privatkunden können sich vorher informieren, bevor sie vielleicht einen größeren Auftrag vergeben.

Also vielleicht schaust du mal rein!

Ahnenforschung leicht gemacht!

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Gastbeitrag von Joachim Ortner:

Die Ahnen- und Familienforschung ist ein guter Weg, um die eigenen Wurzeln zu beleuchten und viel Wissenswertes über die Vorfahren und deren Vergangenheit zu erfahren. Wer sich diesem interessanten Hobby widmen möchte, sollte ein paar einfache Tipps zu Beginn beachten und die Arbeit strukturieren. So wird man schnell erste Fortschritte machen und viel über die eigene Familie herausfinden.

Erste Schritte

Zu Beginn ist es ganz wichtig alle vorhandenen Unterlagen, Dokumente und Schriftstücke der Familie zusammenzutragen. Zusätzlich sollten alle Verwandten befragt und alle wichtigen Informationen aus den Gesprächen notiert werden. Ein sehr wichtiges Dokument des II. Weltkrieges ist der Ahnenpass – auch Ariernachweis genannt.

Ordnung halten

Es ist sehr wichtig, dass alle Notizen gründlich geführt werden. Da bei der Ahnenforschung viele kleine Details zusammenarbeiten, wäre es fatal, aufgrund einer unsauberen Auflistung die Übersicht zu verlieren. Es empfiehlt sich daher, einen speziellen Ordner anzulegen, der ausschließlich dem Sammeln sämtlicher Informationen dient. Diese sollten direkt chronologisch oder zu der entsprechenden Person gehörend einsortiert werden. So ist stets eine gute Übersicht gewährleistet und sowohl das Einordnen neuer Informationen als auch das Nachprüfen bereits vorhandener fällt leicht.

Quellen

Seit dem Konzil von Trient (1545-1563) sind die Pfarren verpflichtet, Kirchenbücher zu schreiben. (Tauf- Heirats- und Totenbücher; in Tirol gibt es auch das Hof- oder Hausbuch). Forschte man in der Nazizeit noch direkt in den Pfarrarchiven, so wurde in den 80er Jahren von den jeweiligen Landesarchiven die Bücher mikroverfilmt, die man dann mit speziellen Lesegeräten bearbeiten konnte. Seit den letzten zwei Jahren stellen die Landesarchive diese Bücher (Pfarrmatriken) auch online ins Internet:

Für Oberösterreich, Niederösterreich und Wien: http://www.matricula.data.icar-us.eu/php/main.php#3

Für die Steiermark:http://matriken.graz-seckau.at/

Für Vorarlberg: http://www.vla.findbuch.net/

Gut zu wissen ist auch, dass die ersten 100 Jahre aus Datenschutzgründen gesetzlich gesperrt sind.

Diese Internetadressen sind dann nützlich, wenn man schon zwei bis drei Generationen dokumentiert hat.

Wenn du sehen möchtest, wie so etwas aussieht bzw. mit mir Kontakt aufnehmen möchtest, dann schau auf meine Homepage: http://ahnenortner.jimdo.com/ – dort findest du viele weiterführende Informationen!

Und hier noch ein paar Foren, in denen du neben spezieller Hilfe auch Gleichgesinnte finden kannst für den Erfahrungsaustausch.

Hier für Österreich: http://forum.ahnenforschung.net/ und http://www.forum-ahnenforschung.eu/

Für Deutschland: http://ahnenforschung.net/ und  http://forum.genealogy.net/

Und für die Schweiz: http://www.geneal-forum.com/

 

Synonyme – und wo du sie finden kannst!

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Synonyme sind einfach andere Worte mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung, wie z.B.: anstatt Laptop kannst du auch Notebook, tragbarer Computer, Klapprechner oder umgangssprachlich auch „Schlepptop“ sagen. Wenn du öfter etwas schreibst, wird dir vielleicht manchmal für einen Begriff kein anderer Name einfallen – aber um unschöne Wortwiederholungen zu vermeiden, kannst du dir hier Hilfe holen:

Openthesaurus.de – neben der Aufzählung von Synonymen findest du dort auch die Oberbegriffe, die Unterbegriffe und andere Assoziationen für dieses Wort, du findest die korrekte Rechtschreibung, den richtigen Artikel, und wenn du noch mehr wissen willst, so bist du mit eine Klick auf der Seite korrekturen.de!

Auf woxikon.de findest du auch eine Auflistung der verschiedenen Bedeutungen dieses Wortes mit den jeweiligen anderen Ausdrücken dafür, weiters eine Wortliste und eine Liste ähnlicher Ausdrücke – und eine Liste fehlerhafter Schreibweisen.

HIER findest du die besten Wortwolken-Generatoren vorgestellt, eine gute Übersicht – für jeden Geschmack etwas dabei…

Und ein ganz anderes Tool, um Synonyme oder auch nur verwandte Begriffe zu finden, ist die „Wortwolke“: Hier gibst du dein Suchwort ein und mit einem Klick erstellt dir das Programm eine Aufzählung von Begriffen, die auf Webseiten mit deinem Schlüsselwort auch verwendet werden. Für das Wort „Freizeit“ liefert dieses Instrument folgende weitere Wörter: Urlaub, Erholung, Ferien, Hotel, Ferienwohnung, etc. etc. Und das interessante: je öfter ein Begriff gemeinsam mit deinem gesuchten auftritt, desto größer wird er angezeigt – und indem du den Mauszeiger darüber platzierst, wird dir die Wortwolke zu diesem Begriff erzeugt.

Ein weiteres, grafisch interessant aufbereitetes Synonym-Wörterbuch findest du auf frag.caesar.de

Und last but not least hilft dir auch der „Duden“ hier weiter!

Ich hoffe, ich konnte dir einen Überblick verschaffen, mit dessen Hilfe du dir zukünftig etwas leichter tust beim Finden zusätzlicher Begriffe!

Die „Do-it-yourself-Anleitung“ zum Aufbau (d)einer Homepage!

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So leicht war es wirklich noch nie, eine Homepage zu erstellen!

Mit dieser „Ikea-Bauanleitung“ kannst es garantiert auch du!

Wenn du bisher immer das Erstellen einer eigenen Homepage aufgeschoben hast, weil du dich vor dem ganzen Prozess und der Technik gescheut hast, so bekommst du hier nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man es macht.

Diese stammt vom “Internet-Marketer” Sebastian Czypionka alias “bonek”, auf dessen sehr interessante und empfehlenswerte Website du mit Aufruf des Artikels dann kommst und dort auch weiter schmökern kannst!

Über diesen Link kommst du zur besagten Anleitung. Speichere dir den Artikel ab – und du kannst ihn gerne auch an diejenigen weiterleiten, die schon immer ihre eigene Internetseite haben wollten.

Viel Freude beim Aufbau deiner ersten Website – es ist einfacher als du denkst!

Kostenlose Anzeigen im Internet schalten

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Egal ob du was suchst, verkaufen möchtest oder dein neues Buch bewerben möchtest, ich habe für dich Möglichkeiten gefunden, wie du das völlig ohne Kosten bewerkstelligen kannst!
Der heißeste Tipp ist die Anzeigenschleuder – sie stellt deine Anzeige gleichzeitig in 200 Kleinanzeigen-Märkten im deutschsprachigen Raum ein – also überlege dir gut, was du da reinschreibst…
Weitere „Anzeigenverteiler“ sind www.anzeigenverteiler.org
und www.kleinanzeige-kostenlos-24.de

Mit „Snipping tool“ Bild-schirmausschnitte fotografieren und bearbeiten

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Ein sehr praktisches Tool am PC ist das Snipping Tool – früher war der Screenshot umständlicher und es war nach meiner Erinnerung keine Auswahl des Ausschnittes möglich. Jetzt kannst du den Ausschnitt freihändig bestimmen – oder mit dem Cursor ein Rechteck aufziehen oder ein Fester (oder Dialogfeld) auswählen – oder eben das Vollbild! Darüber hinaus kannst du z.B. ausgeschnittenen Text noch farblich markieren (und wieder ausradieren), du kannst Kommentare dazuschreiben, die Internet-Adresse dazukopieren etc.

Bei den meisten Windows-Versionen ist das Snipping-Tool mit an Bord (einfach auf den Windows-Startknopf drücken und in das Suchfeld unten links Snipping tool eingeben, dann erscheint es als Suchergebnis, dieses anklicken, sofort erscheint ein Dialogfeld (und der Rest des Bildschirms ist eingegraut und du kannst gleich mit der Auswahl starten) ist eigentlich selbsterklärend.

Sollte es in deiner Version nicht enthalten sein, so kannst du es auch hier runterladen: Download Snipping Tool

Keine Probleme mit Dateiformaten mehr!

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Immer wieder mal wird man/frau mit dem Problem konfrontiert, dass der eigene PC ein Dateiformat nicht lesen kann, dass man/frau gerade per E-Mail erhalten hat (oder umgekehrt…) bzw. dass für eine bestimmte Anwendung ein Dateiformat notwendig ist, dieses aber am PC nicht vorhanden ist.

Da hilft dann schnell und kostenlos die “Cloudconvert”-Website

Ich möchte die genaue Vorgangsweise gar nicht lange erklären, denn dazu gibt es ein sechsminütiges Youtube-Video, das dir genau zeigt, wie das im Detail funktioniert:

Sicher sehr praktisch und schnell durchzuführen – ohne dass du irgendein Programm installieren müsstest!