Category Archives: Für Homepage-BesitzerInnen

Brauchst du Ideen für (d)einen Artikel?

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Die einen oder anderen unter uns „dürfen“ öfter mal einen Artikel zu einem bestimmten Thema schreiben…

Wenn du zu diesen gehörst, dann habe ich für dich etwas Interessantes entdeckt!

Es ist ja meist so, dass man/frau ein bestimmtes Thema hat, über das geschrieben werden soll. Die Thematik „möchte“ von allen Seiten beleuchtet und umrissen werden, Vor- und Nachteile angeführt werden usw.

Und nicht bei jedem Artikel kannst du auch ExpertIn sein, um alle Facetten zu kennen…

Da kann dir eine Seite im Internet eine große Hilfe sein, nämlich http://de.vionto.com

Es handelt sich hier um eine vor nicht allzu langer Zeit entwickelte Spezial-Suchmaschine, die damals auch für diesen neuen Zugang und für ihre Übersichtlichkeit ausgezeichnet wurde!

vionto

Du bekommst einen Kreis angezeigt mit mehreren Segmenten. In die Mitte des Kreises gibst du nun das Schlüsselwort ein, um das sich dein Artikel drehen soll. Mit einem Klick bekommst du links vom Kreis eine genaue Definition des Begriffes angezeigt (meist von Wikipedia), der Kreis selbst ist in mehrere „Tortenstücke“ aufgeteilt, ein jedes steht für einen bestimmten Bereich (Gesellschaft, Gesundheit, Wissenschaft, Zeitgeschichte – ändert sich auch abhängig vom Begriff).

Am linken Kreisrand befindet sich zusätzlich noch ein Schieber, mit dem du noch „in die Tiefe“ gehen kannst, was die Zahl und Spezialisierung der Begriffe betrifft!

Du kannst auf jeden Begriff klicken und weitere Infos bekommen, du kannst die Zusammenhänge zwischen dem eingegebenen Suchbegriff bzw. dem angeklickten Begriff anzeigen lassen.

Dies ist ein äußerst vielfältiges und interessantes Werkzeug für alle, die für andere – oder für die eigene (Nischen-)Website interessante und umfassende Artikel verfassen möchten! Mit diesem Tool sollten die Ideen für deine Projekte wieder reichlich fließen!

Ein Kennenlernen und Ausprobieren dieses neuen und hilfreichen Werkzeugs sei dir hier ausdrücklich empfohlen!

Internet funktioniert nicht mehr? Schau mal hier…

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Ganz plötzlich funktioniert das Internet nicht mehr! Warum? Was ist da wieder los? Was tun?

Bevor du in Hektik ausbrichst (die meistens die Lage noch schlimmer macht), habe ich einen Tipp für dich:

Schau mal auf http://allestörungen.de/archiv/ und dann geht dir ein Licht auf! Störungen im Internet sind etwas ganz Alltägliches, du kannst bzw. musst mal gar nichts unternehmen! Am besten: abwarten und Tee – oder Kaffee – trinken.

Die oben erwähnte Seite bietet dir aber zumindest interessante Informationen: Wo überall es derzeit Probleme mit dem Internet gibt, aufgeschlüsselt nach den diversen Servern/Anbietern/Firmen.

Wenn du dann auf einen bzw. deinen Anbieter klickst, dann bekommst du noch genauere Informationen: Seit wann die Störung besteht, zu wieviel Prozent je Telefon, Festnetz-Internet und Mobil-Internet betroffen sind, und dann auch noch eine Landkarte mit den Brennpunkten, wo es überall hakt!

Unterbei gibt es noch eine Kommentar-Funktion, da kann man/frau auch noch nachlesen, wie es anderen geht (hilft auch ein wenig, wenn man weiß, dass man in „guter Gesellschaft“ ist – aber auch jeder Besucher hat selbst die Möglichkeit, einen solchen zu verfassen!

Nur wenn du ausschließlich einen Internet-Anbieter hast und genau dieser betroffen ist, wird dir diese Info im Moment natürlich auch nicht zugänglich sein – aber du weißt, dass diese Ausfälle nicht so selten sind, wie man meinen würde…

Mit diesen Informationen bist du sicher in Zukunft weit gelassener, wenn es wieder mal heißt: Das Internet funktioniert nicht mehr!

Absolut geniales Textanalyse-Tool – und noch dazu kostenlos!

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Manchmal findet man in einem Berg (= Internet) mehr oder weniger wertvoller Mineralien (Informationen) dann doch das eine oder andere Gold-Nugget! Gestern habe ich so eines gefunden mit dem „Textanalyse-Tool.de“ bzw. LESIX!

Wirklich jeder/jedem ans Herz zu legen, die/der ab und zu oder regelmäßig Texte schreiben „darf“ (oder auch will)!

Denn dieses Tool  analysiert deinen Text nach vielen Gesichtspunkten, wie: Verwendung der richtigen Zeiten, Verwendung des passenden Stils, es gibt dir Hinweise auf  – zu viele – Füllwörter bzw. Abkürzungen, es gibt dir Hinweise auf besonder Satzlängen bzw. Wortlängen, auf die Verwendung von Modalverben, Wenn-Dann-Sätzen und unpersönlicher Sprache! Des weiteren erkennt es auch, ob du Phrasen verwendest und es sagt dir, wie oft das Wort, das du als Schlüsselwort angegeben hast, im Text vorkommt. Gerade wenn du für das Internet Texte schreibst, ist die richtige „Keyworddichte“ ein nicht zu vernachlässigender Wert.

Das Beste ist aber: diese oben aufgeführten Parameter werden nach der Textprüfung unterteilt in „Das musst du besser machen“ (rot hervorgehoben im Text) und seitlich erklärt in einem hilfreichen Hinweis; die zweite Kategorie ist „Das solltest du beachten“ und ist orange markiert und die dritte heißt: „Das hast du gut gemacht“ und ist grün gekennzeichnet.

Zudem wird dein Text noch einem Lesbarkeitsindex zugeordnet, wobei 0 bis 20 sehr anspruchsvoll, akademisch bezeichnet wird, über schwer, durchschnittlich, leicht verständlich bis hin zu sehr leicht (80 bis 100; Niveau eines Elfjährigen). Damit könntest du auch die „Leichter-Lesen-Eignung“ überprüfen, falls dies in deinem Falle sinnvoll bzw. notwendig sein sollte.

Aufgrund der Tabelle auf der Website kann man/frau dann vergleichen, ob dieser dein Text für die angesprochene Personengruppe auch passend ist.

Und als wenn dies noch nicht genug wäre, gibt es dort auch noch eine Menge sehr interessanter und weiterführender Informationen und Links zum Thema Texterstellung (besonders im Hinblick auf Texte für Online-Shops, Homepages etc.).

Wie gesagt, ich möchte euch dieses Werkzeug wärmstens empfehlen, du kannst es wirklich für alle Texte verwenden, auch für Briefe (privat wie geschäftlich), Berichte, Aufsätze, Pressemitteilungen, etc etc.

Nur eines ist es (noch) nicht: ein Rechtschreibprogramm – aber die Rechtschreibprüfung haben die Textverarbeitungsprogramme ja inzwischen alle sowieso an Bord.

Also, schau es dir an und probiere es gleich HIER aus!

Bilder und Grafiken, die du ohne jedes Risiko verwenden kannst!

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Inzwischen weiß es ja fast jeder: Bei (öffentlicher) Verwendung von Fotos, die man/frau nicht selbst gemacht hat, heißt es sehr vorsichtig sein! Urheberrechtsverletzungen werden teilweise gnadenlos abgemahnt – und das kann mehrere tausend Euro kosten…

Die Bilder von Bildagenturen wie fotolia, Shutterstock etc. sind zwar lizenziert, jedoch gibt es da viele unterschiedliche Bedingungen, was die Namensnennung des Fotografen betrifft und wo diese zu erfolgen hat usw.

Ganz sicher nichts falsch machen kannst du mit der riesigen Bilddatenbank von pixabay!

Über 450.000 kostenlose Fotos, Vektoren und Illustrationen stehen dir „gemeinfrei“ zur Verfügung, d.h. du brauchst nichts dafür zu bezahlen und du kannst dir ganz sicher sein, dass du wegen der Verwendung dieser Bilder nicht belangt wirst – egal ob du es im Internet verwendest oder für ein Print-Medium brauchst!

pixabay gibt es in englisch, deutsch und weiteren 20 verschiedenen Sprachenvarianten zur Verfügung.

Du musst dich nicht mal registrieren, allerdings muss der Download durch das Eintippen eines Captchas initiiert werden – wenn du dir das wiederholte Eintippen ersparen willst, registriere dich einfach, dann geht es viel schneller und bequemer!

Als registrierter Nutzer hast du dann auch die Möglichkeit, selbst Bilder hochzuladen, wenn du das möchtest. Bevor diese zum Download bereitstehen wird allerdings von pixabay noch eine Überprüfung auf Eignung und grobe Verstöße gegen deren Nutzungsbedingungen durchgeführt – das kann mitunter ein paar Tage dauern!

Wenn du dir schnell einen beeindruckenden Überblick bzgl. Qualität und Inhalte der Fotos, Grafiken und Illustrationen machen möchtest, dann schau mal bei Editor’s Choice rein – dort siehst du die vom Betreiberteam manuell ausgewählten Highlights!

Hat deine Geschäftsidee das Potential zum Erfolg?

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Jeder Mensch hat Ideen, wie etwas besser, günstiger, zeitsparender, bequemer bzw. ganz anders ginge… Nur die wenigstens aber gehen diesen Ideen auch nach. Manch andere/r wiederum ist so verliebt in diese Idee, dass er nicht sieht, dass dafür in Wirklichkeit der Markt gar nicht da ist.

Ich bin jetzt bei meinen Recherchen im Internet auf ein Geschäfts-Ideen-Entwickler-Tool gestoßen, welches dir hilft, deine Idee(n) weiterzuentwickeln und darauf abzuklopfen, welches Potential zu einem geschäftlichen Erfolg sie wirklich haben. HIER kannst du das Geschäftsideen-Entwickler-Kit herunterladen. Und hier noch der Link zu „startworks“ – der dazugehörigen Website (auch ein Tipp!).

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinen Ideen!

Drei wichtige Tools für Homepage-Besitzer!

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Das eine misst genau die Ladezeit deiner Homepage, eine nicht unwichtige Größe (Google bezieht diese auch ein, wenn es um die Bewertung deiner Homepage geht – und wer möchte hier ganz abgeschlagen sein… ohne dass er überhaupt weiß, warum?). HIER gelangst du zu dieser Website, wo du nur noch deine Domain eintragen musst, und schon geht’s los! Sollten die Werte nicht vorzüglich sein, erhältst du auch Tipps und Hinweise, wie du das ändern kannst!

Das zweite Tool ist der sogenannte „Backlinktracker“, der dir genau zeigt, welche andere Webseiten einen Link auf deine Website gesetzt haben – auch nicht uninteressant zu wissen!

Und das dritte, der sogenannte „Dead-Link-Checker“ zeigt dir , welche Links, die du gesetzt hast, „tot“ sind, weil es die andere Homepage, oder das Produkt, auf das du verlinkt hast, gar nicht mehr gibt. Auch hier ist es so, dass solche toten Links weder für den Besucher deiner Homepage erfreulich sind, noch von Google gerne gesehen werden…

Die beide letztgenannten findest du unter „Backlinktest.com“

Drei wichtige Tools für Homepage-Besitzer!

Daten(ent)packprogramme – welches ist das Beste?

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Die Datenmengen werden immer größer, die Festplattenspeicher auch – das Nadelöhr ist meist der Download bzw. noch viel mehr der Upload! Und da hilft es ungemein, wenn du deine Daten komprimieren kannst (besonders wenn du sie via Email versenden möchtest). Bzw. kommt es immer öfter vor, dass du Daten zugesandt bekommst, die du erst „entpacken“ musst, bevor du etwas mit ihnen anfangen kannst!

Die bekanntesten diesbezüglichen Programe sind WinRAR, MagicRAR, WinZip und 7-zip! Und letzteres ist laut Test auf der Seite „tomshardware.de“ das beste von allen – und im Unterschied zu den anderen auch dauerhaft kostenlos nutzbar (die Konkurrenz verlangt mindestens € 23,- dafür, meist nach einer begrenzten Testphase)!

HIER (Entwicklerhomepage) kannst du dir deinen kostenlosen „Dateikomprimierungs- bzw. Entpackungsdienst“ herunterladen – oder mit weiteren informativen Erklärungen HIER für die beiden Varianten von Windows-Systemen – für die 32-Bit-Version bzw. für die 64-Bit-Version

Hier findest du auf alle Fragen zum Themenkreis „Internet und Recht“ eine fundierte Antwort!

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Der Salzburger Richter Franz Schmidbauer vermittelt neben technischen Grundkenntnissen und rechtlicher Voraussetzungen die genaue Gesetzeslage bzgl. des für diesen Themenbereich gültigen Rechts, erweitert mit einer Einführung in das jeweilige Thema, aktuellen Entscheidungen aus Österreich und Deutschland sowie weiterführenden Links!

Es geht ihm um die Förderung der Rechtssicherheit – und das sollte jedem Nutzer des WWW eigentlich auch ein Anliegen sein, den Rechtsprobleme tun sich fast überall auf.

Und da ist es gut, wenn man/frau auf wirklich kompetenten Seiten nachschauen und sich ein Bild machen kann!

Die Homepage ist übersichtlich aufgebaut, man/frau findet schnell das Gesuchte und kann in der Regel damit auch was anfangen – was bei einer derartigenMaterie ja nicht so selbstverständlich ist!

Ach ja, hier ist der Link: http://www.internet4jurists.at/index.htm

Selber – und kostenlos! – Umfragen erstellen und auswerten!

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Das Internet macht’s möglich, dass jetzt jeder auf seiner Homepage, über seine E-Mail-Liste oder über Facebook und Co. eine Umfrage erstellen kann.

Besonders interessant scheint mir dies neben den Selbständigen auch für StudentInnen zu sein, die nicht selten für ihre Bachelor-, Master-oder Doktorarbeit auf eine breitere Meinung zu einem Thema angewiesen sind.

Inzwischen gibt es schon zwischen zehn und zwanzig Anbieter, über die du kostenlose Befragungen abwickeln kannst – und alle haben unterschiedliche Konditionen was Fragenanzahl, Umfragemodalitäten und Menge deiner Personendaten, die sie von dir verlangen, anbetrifft.

Eine gute Übersicht gibt dir der „marketing-shop-blog“, auch hilfreich die Übersicht von „pc-welt.de“. Ein darin (noch) nicht angeführtes Umfrage-Angebot ist „häkchen.at“ – die verlangen von dir nur einen beliebigen Benutzernamen (damit die Befragung dir zugeordnet werden kann) und ein beliebiges Passwort (damit du die Kontrolle über dein Konto hast und entscheiden kannst, was du mit den Daten machst bzw. wem du zusätzlich noch Zugriff darauf erstattest). Ich habe mir die einzelnen Angebote nicht im Detail angesehen, aber ich glaube nicht, dass diesbezüglich wer mithalten kann…

Meinen Part sehe ich darin, dich auf die Möglichkeit, selbst kostenfrei Umfragen zu erstellen, hinzuweisen sowie dir mehrere gute Angebote zu zeigen, aus denen letztendlich du für dein Projekt die passende Form aussuchen kannst.