Category Archives: Für den Alltag

Erfolgreiche Maßnahmen gegen unerwünschte Telefonanrufe!

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Wer kennt das nicht: Das Telefon läutet, die Nummer ist unbekannt, sobald man abhebt, wird aufgelegt – was passiert da im Hintergrund?

Ein anderes Mal sagt dir eine Tonbandstimme, dass du einen Gewinn gemacht hast, für die Einlösung sollst du die durchgesagte Telefonnummer zurückrufen – was steckt dahinter?

Oder du hebst ab, und die Person am anderen Ende der Leitung beginnt gleich mit einem Redeschwall und will dir (unerlaubterweise) irgendein Produkt verkaufen, und macht dabei Versprechungen, die kaum zu glauben sind – wie stoppst du diese Person, wie gehst du vor, was kannst du tun, um (zumindest von dieser Firma) nie wieder angerufen zu werden?

Ich habe da drei hilfreiche Seiten im Netz gefunden, die dir ganz viele Tipps verraten, wie du diesen Telefonterror abstellen kannst und ich habe auch ein Telefonskript aufgetrieben, dass du irgendwo in der Nähe des Telefons deponieren und im Bedarfsfall zur Hand nehmen solltest, um die Leitung des Gesprächs wieder an dich zu reißen und wichtige Daten zu bekommen, um anschließend gegen diese Firma vorgehen zu können bzw. diese Informationen an die für dein Land zuständige Konsumentenschutzorganisation weiterleiten zu können!

Die erwähnten Seiten im Internet sind: Anrufer-Info.de

Kanzlei Hollweck: Tipps gegen Cold-Calls

Ein besonderer Service: „Frank geht ran!“ – Für Österreicherinnen und für alle in Deutschland

Und hier das Gegenskript bei lästigen Call-Center-Anrufen!

Das Smartphone als Lupe verwenden!

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Du kannst dein Smartphone auch ganz einfach in eine Lupe verwandeln, indem du die eingebaute Kamera einschaltest und die Zoom-Funktion betätigst, besser und deutlicher gehts, wenn du das, was du vergrößern möchtest, abfotografierst und dann das Foto auf das gewünschte Maß „aufbläst“; es ist dann auch ein ruhiges Bild und der Kontrast und der Grad der Vergrößerung ist viel besser einstellbar.

Alternativ gibt es natürlich auch noch kostenfreie wie kostenpflichtige Apps in den jeweiligen App-Stores zum Herunterladen – wahrscheinlich sinnvoll, wenn du diese Funktion öfters benötigst!

HIER für iPhones und iPads und HIER für Android-Geräte (Samsung, Huawei und Co.)!

Ein Trick, der Leben retten kann!

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Sollte dein Auto jemals auf einem Bahnübergang, einer Kreuzung oder sonst einem gefährlichen Punkt zu stehen kommen und sich nicht mehr anstarten lassen, so kannst du mit folgender Methode fast immer dein Auto einge Meter aus dem Gefahrenbereich bringen: 1. Gang einlegen und Startschlüssel rumdrehen – dann müsste es nach vorne springen (dies so oft wiederholen, bis man „wieder in Sicherheit“ ist! Funktioniert, solange die Batterie nicht entladen ist.

Wichtig ist, sich diesen Trick wirklich gut im Gedächtnis abzuspeichern – damit man /frau ihn dann in der Krisensituation sofort abrufen kann!

Die unglaublich vielen Einsatz-möglichkeiten von Kaffeesatz!

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Kaffee hilft gegen schlechte Gerüche

Feuchter Kaffeesatz: Wenn deine Hände nach dem Hantieren mit Zwiebeln oder Knoblauch deren Ausdünstung angenommen haben wirst du diese schnell wieder los, wenn du sie mit Kaffeesatz einreibst und alles mit Wasser wieder abspülst!

Wenn es unangenehm aus dem Abfluss riecht: Kaffeesatz hineinleeren und mit heißem Wasser nachspülen – im Bad kannst du auch den Kaffeesatz in eine Schüssel geben und diese dort aufstellen (und immer wieder mal erneuern (sollte bei Kaffeetrinkern ja kein Problem sein…)!

Getrockneter Kaffeesatz: Nicht nur frisches Kaffeepulver, sondern auch Kaffeesatz hilft gegen schlechte Gerüche – nicht nur im Kühlschrank! Wenn du den Kaffeesatz trocknest und in einem kleinen Säckchen im Auto oder Wohnzimmer platzierst, schafft er einen angenehmen Duft.

Im Wohnzimmer in einem Glas, in dem du in der Mitte eine Blume in einem Blumenröhrchen (Eprouvette) steckt und rundherum Kaffeesatz – schaut gut aus und riecht gut!

Für alle Anwendungen mit trockenem Kaffeesatz (wichtig zur Vorbeugung von Schimmelbildung): Du kannst ihn auf einem Backblech oder größerem Teller ausbreiten und in der Restwärme des Backofens trocknen lassen, auch Mikrowelle oder ein sonnenbestrahltes Platzerl auf der Terrasse oder dem Balkon eigenen sich dafür.

Kaffeesatz – Gratisdünger für Garten und Balkon

Dieser stellt ist die wunderbare und kostenlose Alternative zu chemischen Düngemitteln dar! Vermische ihn mit der Blumenerde vermischen oder verwende ihn, in Wasser aufgelöst, als Flüssigdünger. Kaffeesatz ist äußerst nährstoffreich und gibt diese an die Blumenerde und damit an deine Pflanzen ab.

Es gibt ja einige Pflanzen (wie z. B. Hortensien), die ihre Farbe abhängig vom pH-Wert des Bodens ändern. Wenn Du nun Kaffeesatz in deren Erde einbringst, reduziert sich dadurch der pH-Wert und die Blüten verfärben sich blau.

Schnecken und Ameisen hingegen mögen Kaffee gar nicht. Mit Kaffeesatz auf den Beeten hältst du Schnecken fern und dieser wirkt auch gegen Ameisen, weil er die von ihnen gesetzten Duftspuren neutralisiert.

Kaffeesatz und sein Beitrag zu deiner Schönheit

Aus ihm kannst Du problemlos ein Peeling selber herstellen. Dazu mischt du den Kaffeesatz mit zum Beispiel Kokosöl oder Deinem bevorzugten Duschbad. Die kleinen Körnchen machen Deine Haut weich und geschmeidig!

Für mehr Volumen im Haar dient der Kaffeesatz als Spülungsersatz. Dazu musst du ihn ausgiebig in die Haare einmassieren und danach gründlich wieder ausspülen. Riecht nebenbei weit angenehmer als Essig oder Bier im Haar.

Der Morgenkaffee kann nicht nur Dich, sondern auch Deine Haut wach machen. Wenn du feuchten Kaffeesatz einfach unter den Augen aufträgst und einwirken lässt, so hilft er hervorragend gegen dunkle Ringe unter den Augen und strafft Deine Haut!

Kaffeesatz als Färbemittel

Mit Kaffee kannst du fast alles einfärben. Du kannst ihn somit auch als natürliches Färbemittel für Holz, Stein oder andere Materialien verwenden.

Hast du Holzmöbeln mit kleineren Kratzern, so musst Du den Kaffeesatz nur etwas anfeuchten und dann mit einem Wattestäbchen auf den Kratzer auftragen. Die Körner setzen sich im Kratzer ab und das im Kaffee enthaltene Öl verschließt die kleine Öffnungen wieder.

Sinnvollerweise stellst Du Dir neben der Kaffeemaschine eine Schüssel bereit, in der du den anfallenden Kaffeesatz sammeln kannst, um ihn später auf diese und/oder jene Art wiederzuverwenden.

Jobs, Minijobs und Heimarbeit: Finden oder vergeben – „machdudas“ machts möglich!

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Es gibt ein neues Portal im Internet – „machdudas“ – auf dem du gewisse Arbeiten (z.B. Übersetzungen, Korrekturlesen, Programmieren etc.) vergeben kannst – oder wo du solche Aufträge übernehmen und dir etwas dazuverdienen kannst!

Bei “machdudas” ist es schnell, unkompliziert und kostenlos möglich, Aufträge einzugeben.

Kompetente Jobber aus der Nachbarschaft (oder bei digitalen Aufträgen aus dem ganzen deutschen Sprachraum) werden sich bei dir um diesen Job mit festen Stundenlöhnen bewerben.

Du kannst dann einfach die Bewerbungen und Bewertungen der einzelnen Jobber vergleichen und einem den Zuschlag geben.

Sofort danach übermittelt „machdudas“ beiden Parteien die jeweiligen Kontaktdaten. Der Jobber zahlt einmalig 3 Euro Vermittlungsgebühr an „machdudas“.

Möchtest du einen Jobber vorher kennen lernen möchten, kannst du das tun. In diesem Fall zahlst du dann die 3 Euro Vermittlungsgebühr an „machdudas“.

Schau einfach hier auf die Homepage von „machdudas“ und stöbere in den Angeboten, ob das nicht etwas für dich wäre?

Dein Smartphone „spricht“ bis zu 80 Sprachen!

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Die Zeit der Auslandsurlaube rückt wieder in die Nähe – aber auch für Reisende aus anderen Gründen eine hilfreiche Unterstützung unterwegs – die verschiedenen Übersetzungsapps!

Die bekannteste stammt wieder einmal von Google und heißt „Google Übersetzer“ – er übersetzt eingetippten, handschriftlichen und gesprochenen Text, aber auch Text innerhalb von Fotos (Hinweisschilder, Speisekarten, Bedienungsanleitungen etc.). Auf Wunsch liest „er“ die Übersetzungen sogar vor (und hilft dabei, die richtige Aussprache zu lernen). Eine Offline-Verwendung ist möglich (in diesem Fall müssen vorher jedoch die entsprechenden Sprachpakete heruntergeladen werden).

Die LEO-Wörterbuch-Übersetzungs-App ist gleich aufgebaut wie das Online-Wörterbuch im Web – wer dieses verwendet, wird sich gleich „Zuhause“ fühlen, zusätzlich zu vielen Sprachübersetzungen gibt es hier noch Definitionen, wichtige Informationen zu Grammatik und Aussprache, Verbtabellen und ein Vokabeltrainer (der auch offline genutzt werden kann). Außerdem hat man auch über die Leo-App Zugriff auf die Diskussionen im LEO-Forum!

„dict.cc-Wörterbuch“ wiederum bietet Übersetzungen für 51 – bidirektional nutzbare – Sprachenpaare. Zu Beginn wirst du aufgefordert, die Wortschätze für deine ausgewählten Sprachen herunterzuladen, dadurch ist die App immer auch offline nutzbar (was im Ausland ja nicht unwesentlich ist!). Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Übersetzungen auch online abfragen, allerdings ist die kostenlose App nicht werbefrei, die kostenpflichtige Variante um € 3,59 für IOS und € 2,99 für Android dann natürlich schon!

Dann gibt es noch „iTranslate“ bietet auch Übersetzungen von 80 Sprachen; die Eingabe wird mit Vorschlägen unterstützt und geht damit schneller von der Hand. In der kostenpflichtigen Version kann man den Text auch sprachlich eingeben und dieser wird direkt in die gewählte Sprache übersetzt, auch hier ist die kostenlose Version „werbefinanziert“, wer das nicht möchte, die App aber toll findet, kann sich mit € 5,99 „freikaufen“! Eine Sprachausgabe ist auch in der kostenlosen Version dabei, man/frau kann wählen, ob er/sie einer weiblichen oder männlichen Stimme den Vorzug gibt (auch Dialekt-Sprachausgaben sind enthalten!). Die Nutzung ist nur online möglich, dafür gibt es die App für so gut wie alle Betriebssysteme

Die App „CamDictionary“ bietet außer der klassischen Übersetzung mittels Texteingabe noch die außergewöhnliche Möglichkeit, mittels der eingebauten Handykamera einen Text zu scannen und den gefundenen Text gleich automatisch zu übersetzen. Dazu reicht es schon, wenn die Kamera den Textfokussiert, es muss kein Foto „geschossen“ werden! Die App erkennt 16 Sprachen (darunter neben den verbreitetsten auch chinesisch) und unterstützt die Aussprache von 18 Sprachen. Auch hier gibt es eine – werbefinanzierte – Gratisversion und eine kaufpflichtige Vollversion (€ 1,79 für iOS, € 1,56 für Android), bei der kostenlosen Version sin 300 Übersetzungen inklusive und danach jeweils fünf pro Tag, die Kaufversion kennt natürlich keine Limits.

Download wie immer für Android im Play-Store und für iPhone und Co bei IOS – sowie für iTranslate bei WindowsPhone.com

So jetzt solltest du einen guten Überblick haben über die „Dolmetscher in der Hosentasche“!

„Grünen Strom“ beziehen und gleichzeitig Geld sparen – so geht’s!

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Schau dir mal stromdiskont.at an, vergleiche deinen jetzigen Anbieter mit den Preisen, die dir hier für 100 % Ökostrom ausschließlich aus Österreich geboten werden. Ich glaube, du musst nicht lange überlegen, es liegt irgendwie auf der Hand. Und es ist ganz einfach, die Formalitäten der Kündigung bei deinem bisherigen Energieanbieter übernimmt komplett stromdiskont.at, die Anmeldung ist relativ unkompliziert und gut erklärt.
Unter dem Button „Service“ findest du einen Link zu „Fragen und Antworten“ – da sollten keine Fragen mehr offen bleiben bzw. bekommst du ganz detaillierte Auskünfte für deine Entscheidungsfindung!
Der Verein für Konsumenteninformation hat ja heuer im Frühjahr mehr als 800.000 Interessenten „gefunden“ und dadurch diesen Preis ausverhandeln können – von dem du jetzt auch profitieren kannst!
Ich habe im Juli gewechselt und es bis heute nicht bereut; habe jetzt für eine Verlängerung zusätzlich noch 30 Tage „Freistrom“ bekommen.
Für meine Besucher aus Deutschland habe ich den „Strom-Pfadfinder“ gefunden, bei dem du auch sehr gut deinen jetzigen Energielieferanten mit allen anderen für dich in Frage kommenden vergleichen kannst – unter Berücksichtigung deiner Prioritäten -, und dann eine Liste angezeigt bekommst mit allen für eine gute Entscheidung wichtigen Informationen!
Viel Freude beim Strom wechseln und Geld sparen!

Kostenlose Anzeigen im Internet schalten

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Egal ob du was suchst, verkaufen möchtest oder dein neues Buch bewerben möchtest, ich habe für dich Möglichkeiten gefunden, wie du das völlig ohne Kosten bewerkstelligen kannst!
Der heißeste Tipp ist die Anzeigenschleuder – sie stellt deine Anzeige gleichzeitig in 200 Kleinanzeigen-Märkten im deutschsprachigen Raum ein – also überlege dir gut, was du da reinschreibst…
Weitere „Anzeigenverteiler“ sind www.anzeigenverteiler.org
und www.kleinanzeige-kostenlos-24.de

Alufolie – wo sie eine grosse Hilfe ist und wo du sie keinesfalls verwenden solltest!

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Alufolie ist ein praktischer Helfer in der Küche. Ob zum Einwickeln von Essensresten, beim Braten zum Abdecken oder für den platzsparenden Transport der Jausenbrote: Im Alltag kommen viele Lebensmittel mit der Folie in Berührung. Aber nicht alles verträgt sich mit dem Silberpapier und dadurch kann die Verwendung zu ungewollten Reaktionen führen. Hier erfährst du, worauf du achten solltest.

Aufbewahren und Verpacken mit Alufolie

Die Alufolie ist das dickste und undurchlässigste Verpackungsmaterial für Lebensmittel. Deshalb ist es sinnvoll, besonders bei stark riechenden und sehr aromatischen Speisen zur Alufolie greifen. Das Material verhindert, dass sich die Aromen stark riechender Nahrungsmittel wie Zwiebeln oder Käse ausbreiten. Es hat auch die höchste Sperrfunktion gegen Sauerstoff. Dies sorgt zwar einerseits dafür, dass beispielsweise Zwiebeln ihr Aroma und die Frische behalten, beim Käse sollten allerdings lieber Löcher in die Folie gestochen werden, um ihm das Atmen und Reifen zu ermöglichen, ohne dass er zu schnell austrocknet.

Säure und Salz greifen die Folie an

“Aluminiumfolie sollte nicht in Verbindung mit feuchten, säure- oder salzhaltigen Lebensmitteln benutzt werden”, empfiehlt Heike Rapp, Sprecherin des AID-Infodienstes. Dies gilt z.B. für Wurst, Essig-Gurken und Zitrusfrüchte. Der Grund dafür ist, dass bei der Reaktion mit nicht ph-neutralen Lebensmitteln sich Aluminium aus der Folie herauslösen kann und in der Folge möglicherweise auf Essbares übergeht. Wird unserem Körper zu viel Aluminium zugeführt, kann dies sogar gesundheitlich bedenklich werden. Außerdem kommt es darauf an, wie lange die betroffenen Lebensmittel mit der Alufolie in Kontakt waren. Nach einer Kontaktzeit von mehr als einem Tag reagiert die säure- oder salzhaltige Speise mit dem Metall und ist außerdem nicht mehr geschützt, sodass sie leicht schimmeln und sich unappetitlich färben kann.

Frischhaltefolie reicht für kurze Aufbewahrung vollkomen aus

Meistens ist Alufolie gar nicht nötig. “Für 90 Prozent der Anwendungen reicht Frischhaltefolie”, erklärt Rainer Brandt, Professor für Lebensmittelverpackungstechnologie an der Fachhochschule Hannover. Mit ihr kann man sowohl Wurst, Käse und aufgeschnittenes Obst umwickeln, als auch Speisereste auf Tellern oder in Schüsseln abdecken. Ihr Vorteil: Sie ist weit günstiger und umweltfreundlicher als Alufolie. Allerdings lässt sie eher Sauerstoff und Gerüche durch, denn Kunststoff hat im Vergleich zu Aluminium eine mehr als1000-fach niedrigere Sperre. Problematisch wird das allerdings erst, wenn sie länger als zwei bis drei Tage darin aufbewahrt werden – was aber selten der Fall ist.

Grillen mit Alufolie

Wenn auf offener Glut gegrillt wird, entstehen häufig Schadstoffe, und diese könen sich auch auf die Lebensmittel übertragen. Das Einwickeln von Grillgut oder das Unterlegen der Alufolie verhindert dies. Daher solltest du nicht nur Kartoffeln und Schafskäse mit der Folie umwickeln, sondern auch bei Fleisch zumindest eine Alu-Grillschale unterlegen. Um die maximale Temperatur muss man sich bei der Erhitzung nicht sorgen: Alufolie schmilzt bei etwa 660 Grad Celsius, dies lässt sich weder auf dem normalen Grill noch im hauseigenen Backofen erreichen. Aber Achtung: in die Mikrowelle darf die Alufolie nicht gelegt werden, da sie dort Funken sprühen und schmelzen kann!

Mit Alufolie gegen Rost und Schmutz

Das Silberpapier kann aber noch zu ganz anderen Zwecken dienen: Manchmal entstehen in der Spülmaschine kleine Rostflecken auf Besteck oder Edelstahl-Geschirr. Wenn du etwas Alufolie in den Besteckkorb zu legst beziehungsweise dort befestigst, verbindet sich die Alufolie mit Sauerstoff und verhindert so die Flugrostflecken auf Besteck und Geschirr. Und wenn du für die Reinigung des herkömmlichen Herdes mal keinen Schwamm aus Stahlwolle zur Verfügung haben, tut’s auch Alufolie. Die Folie einfach zu einer Kugel zusammenknüllen und mit kreisenden Bewegungen die Platten abreiben. Ich hoffe, du siehst jetzt die Alufolie mit neuen Augen und diese Tipps erleichtern zukünftig dein Küchenleben bzw. verringern Ärger und gesundheitliche Risiken!